Leistungsfähige Infrastruktur
Voraussetzung für eine Mobilität der Zukunft
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Autobahnbaustellen zur Urlaubszeit – störend aber zwingend notwendig!

Mit Beginn der Sommerferien in zahlreichen deutschen Bundesländern ist auf den Autobahnen aufgrund einer Vielzahl an Baustellen mit einem erhöhten Stauaufkommen zu rechnen. Die gestiegenen Verkehrsleistungen der vergangenen Jahrzehnte, insbesondere im Bereich des Schwerlastverkehrs, sowie die Altersstruktur eines Großteils der Brückenbauwerke an Bundesfernstraßen erfordern umfangreiche Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen. Eine Zustandsverbesserung ist, wie die zahlreichen Beispiele der letzten Jahre zeigen, dringend notwendig, um die Sicherheit und Verfügbarkeit dauerhaft zu gewährleisten.

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Aktuelles

Die Smart Site Solutions GmbH verstärkt zukünftig den Mitgliederkreis des Straßeninfrastruktur-Bündnisses Pro Mobilität. „Deutschlands Straßen-verkehrsinfrastruktur benötigt eine Digitalisierungsoffensive. Nur durch intelligente Produkte und Konzepte werden wir die vor uns liegenden Herausforderungen im Verkehrssektor meistern können. Deshalb freut es mich sehr, dasss Pro Mobilität mit der Smart...

Anlässlich der 20. Ordentliche Hauptversammlung erfolgte die turnusgemäße Neuwahl des Präsidiums sowie des Präsidenten von Pro Mobilität.

Dabei wurde der ehemalige Bundestagsvizepräsident und Bundesminister Eduard Oswald durch die Mitglieder im Amt des Präsidenten bestätigt. Ebenfalls für zwei weitere Jahre wurden Peter H. Coenen, Prof. Dr. Dirk Engelhardt, Dr.-Ing. Walter Fleischer, Gerhard...

Pro Mobilität heißt den Industrieverband Geobaustoffe e.V. (IVG) als neues Mitglied im Verband willkommen. Eduard Oswald, Präsident von Pro Mobilität, dazu: „Die Zukunft der Mobilität wird nachhaltig gestaltet. Deshalb ist es vor allem im Bereich der Straßeninfrastruktur zwingend erforderlich, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen, der auch die Rahmenbedingungen für nachhaltige,...


Innovationen in der Straßenverkehrsinfrastruktur gestalten - sicher, nachhaltig, digital

Dokumentation zur Veranstaltung vom 31. Mai 2022 in der Landesvertretung Baden-Württemberg

Die Straßenverkehrsinfrastruktur der Zukunft muss nachhaltiger und digitaler werden, um die wachsenden Herausforderungen im Verkehrsbereich bewältigen zu können. Es gilt, die Qualität der Straßeninfrastruktur zu verbessern, ihre Erhaltung zu sichern und die negativen Umweltwirkungen des Verkehrs weiter zu verringern. Neben finanziellen, juristischen und organisatorischen Anstrengungen bedarf es dafür innovativer Konzepte und intelligente Produkte - über die es sich zu diskutieren lohnt. Um den Dialog zu fördern und aktuelle Entwicklungen in der Verkehrspolitik aufzuzeigen, lud Pro Mobilität und deren Präsident Eduard Oswald am 31. Mai 2022 zur öffentlichen Veranstaltung „Innovationen in der Straßenverkehrsinfrastruktur gestalten - sicher, nachhaltig, digital“ in die Landesvertretung Baden-Württemberg ein.

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Faktencheck Güterverkehr in Deutschland

Der von Pro Mobilität beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) e.V. in Auftrag gegebene "Faktencheck Güterverkehr in Deutschland - Von der fehlenden Infrastruktur zum Verlagerungspotenzial“ kommt zu dem Schluss, dass das tatsächliche Potential zur Verlagerung von Güterverkehren von der Straße auf die Schiene stark begrenzt ist und der Lkw auch im Jahr 2050 einen Großteil des Güterverkehrs bewältigen werden muss. Dies ist unter anderem auf verschiedene Transportmärkte und damit verbundene unterschiedliche Transportlängen, Transportgüter sowie auf gleichermaßen überlastete Hauptrouten und Knotenpunkte zurückzuführen. Damit ist auch klar, dass eine reine Verlagerungsdebatte nicht der Hebel ist, die ambitionierten Klimaschutzziele im Verkehrsbereich zu erreichen. Vielmehr bedarf es großer Anstrengungen in der Dekarbonisierung des Straßenverkehrs, einer Sanierungs- und Erhaltungsoffensive der Verkehrsinfrastruktur und einer Stärkung des Zusammenspiels der Verkehrsträger beispielsweise in Form des Kombinierten Verkehrs.

Pressemitteilung: Veröffentlichung Faktencheck Güterverkehr in Deutschland

Faktencheck Güterverkehr in Deutschland - Von der fehlenden Infrastruktur zum Verlagerungspotential

 


Pro Mobilität - Ein branchenübergreifende Bündnis für eine leistungsfähige Infrastruktur

Pro Mobilität ist ein breites Bündnis für eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur und eine sichere, nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität in Deutschland. Als gemeinnütziger Verband ist für uns der gesellschaftliche Nutzen der Straßen im Zusammenspiel aller Verkehrsträger von großer Bedeutung. Der Kreis der Mitglieder umfasst derzeitig 40 Unternehmen und Verbände aus den Bereichen Logistik, Automobilclubs, Automobilwirtschaft, Bau- und Baustoffwirtschaft, Infrastrukturbetreiber, Verkehrssicherheit sowie Service- und Dienstleistungswirtschaft mit dem gemeinsamen Ziel einer leistungs- und funktionsfähigen Verkehrsinfrastruktur zum Wohle der Allgemeinheit.

Informieren Sie sich über die Themenschwerpunkte und Positionen des Verbandes in unserem kurzen Vorstellungsfilm:


Wegweiser 2025 - Verkehrspolitische Handlungsempfehlungen für die 20. Legislturperiode

Die Verkehrsinfrastrukturpolitik stellt eines der zentralen Handlungsfelder für die kommende Legislaturperiode des Deutschen Bundestages dar. In den nächsten Wochen werden im Rahmen von Sondierungsgesprächen und Koalitionsverhandlungen wichtige, infrastrukturpolitische Weichen für eine leistungsfähige, umweltfreundliche und sichere Mobilität der Zukunft gestellt.

Für Pro Mobilität ist dabei klar: Ohne Straße geht es nicht! Die herausragende Bedeutung des Verkehrsträgers Straße für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Versorgungssicherheit von Bürgern und Unternehmen wurde nicht zuletzt durch die Herausforderungen der vergangenen eineinhalb Jahre noch sichtbarer. Mit einem Anteil von mehr als 70 Prozent der Verkehrsleistungen im Güter- und Personenverkehr ist die Straße der unbestrittene Hauptverkehrsträger in Deutschland und wird, wie sämtliche, wissenschaftliche Prognosen bestätigen, auch in den kommenden Jahrzehnten den überwiegenden Teil des Verkehrs bewältigen müssen.

Deshalb gilt es, die Qualität der Verkehrsinfrastruktur weiter zu verbessern, ihre Erhaltung zu sichern und die negativen Umweltwirkungen des Verkehrs weiter zu verringern. Hierfür müssen unter anderem das Netto-Investitionsniveau in die Verkehrswege verstetigt, Planungs- und Genehmigungsverfahren weiter beschleunigt sowie die Modernisierung der Verkehrswege durch innovative, digitale Konzepte vorangetrieben werden.

Der "Wegweiser 2025" gibt hierfür konkrete Handlungsempfehlungen für die 20. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages.


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