Pro Mobilität - Initiative für Verkehrsinfrastruktur e.V. Das Bündnis für nachhaltige und sichere Mobilität.

Veranstaltung „Verkehrsinfrastrukturpolitik Straße 2017+“

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Für die Straße gibt es viel Gesprächsstoff. Erwähnt seien beispielsweise der Investitionshochlauf, der Bundesverkehrswegeplan und der Entwurf des Ausbaugesetzes, die Ausweitungen der Lkw-Maut, die Optimierung der Planungs- und Genehmigungsverfahren, Überlegungen zur Reform der Auftragsverwaltung, die Digitalisierung, die Umstellung der Infrastruktur auf alternative Antriebsenergien, die Verkehrssicherheit oder die noch offene Zukunft der Bundeszuweisungen für Entflechtungsmittel/ Gemeindeverkehrsfinanzierung.

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  • Meldungen: Weniger tödlich Verunglückte im Straßenverkehr

    1.450 Menschen kamen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das waren nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 144 Personen oder 9,0 % weniger als im ersten Halbjahr 2015. Dagegen stieg die Zahl der Verletzten um 0,9 % auf etwa 183.400 Personen.

  • Bundesregierung beschließt Bundesverkehrswegeplan 2030

    „Mit einem klaren Vorrang für Erhaltung und den Ausbau von Staustrecken setzt der Bundesverkehrsminister im neuen Bedarfsplan für das Straßennetz genau die richtigen Akzente“, begrüßt Eduard Oswald, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, den Kabinettsbeschluss. Weiterlesen

  • Interview von tagesschau.de zum BVWP 2030

    Den Kabinettsbeschluss zum Bundesverkehrswegeplan 2030 bewertete Stefan Gerwens, Geschäftsführer von Pro Mobilität, in einem Interview von tagesschau.de Weiterlesen

  • Finanzplanung bis 2020 erfordert schnellere Projektplanungen

    Die Bundesregierung plant, die Investitionen in Autobahnen und Bundesstraßen auf mehr als sieben Milliarden Euro zu steigern. Dies geht aus dem Entwurf des Bundeshaushalts 2017 und der Finanzplanung bis 2020 hervor, die das Bundeskabinett am Mittwoch verabschiedet hat. „Damit können mehr Projekte als bisher geplant und zur Baureife geführt werden. Doch angesichts der dünnen Personaldecke und des komplizierten Baurechts wird das für Staat und Wirtschaft eine große Herausforderung“, stellte Verbandspräsident Eduard Oswald fest. Weiterlesen

Bundesverkehrswegeplan BVWP 2030 - Stellungnahme

Bundesverkehrswegeplan BVWP 2030 - Pro Mobilität Stellungmnahme zum Referentenentwurf vom Mai 2016Pro Mobilität begrüßt, dass das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur BMVI den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 vorgelegt hat und bewertet diesen grundsätzlich positiv. Trotzdem sieht der Verband einige Elemente kritisch, wie etwa fehlende Investitionspuffer oder die ungeklärte dauerhafte Zweckbindung von Straßenbenutzungsgebühren.

Unsere Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan  Referentenentwurf vom 02. Mai 2016 


Politik: Wegweiser für die Verkehrsinfrastrukturpolitik bis 2017

wegweiser Die Verkehrsinfrastrukturpolitik muss bis 2017 die Versäumnisse der Vergangenheit korrigieren.  Handlungsbedarf und  Lösungsoptionen zeigt der Wegweiser von Pro Mobilität für die Themen:
- Mobilität gewährleisten
- Erhaltungsstau auflösen
- Prioritäten beim Aus- und Neubau umsetzen
- Verkehrssicherheit verbessern
- Für mehr Lärm- und Umweltschutz modernisieren
- Effizient und transparent investieren
- Modernierierungsoffensive der Verkehrswege verlässlich finanzieren

Zum Download hier.

Für moderne Verkehrswege

Als Bündnis für nachhaltige Mobilität setzt sich Pro Mobilität im Dialog mit Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verkehrsexperten für eine moderne Verkehrsinfrastruktur ein.
Entscheidend dafür ist die Qualität der Straßeninfrastruktur, denn Straßen sind das Rückgrat unserer mobilen Gesellschaft. Straßen vernetzen die Verkehrssysteme Bahn, Schiff und Flugzeug - sie ermöglichen damit individuelle Mobilität und halten die Wirtschaft in Schwung.


Machen wir unsere Straßen fit für die Zukunft - sicherer, leistungsfähiger und umweltfreundlicher!

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Unser Bericht zur Verkehrspolitik 2014 bis 2016 steht für Sie zum Download bereit.