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Mit dem Verkehrsetat 2020 sollen die Investitionen in die Bundesverkehrswege weiter leicht steigen. Für die Bundesfernstraßen sind im Gesetzentwurf der Bundesregierung Investitionen von knapp 7,9 Milliarden Euro vorgesehen. Ab 2021 wird das Investitionsniveau noch einmal deutlich steigen, bis auf über 8,6 Milliarden Euro im Jahr 2023. Seit der Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen und der...

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Zum 01.Juli 2019 wurde die Matthäi Bauunternehmen GmbH und Co. KG in den Kreis der Mitglieder von Pro Mobilität aufgenommen. „Mit Matthäi Bauunternehmen GmbH und Co. KG wird ein wichtiger Partner gewonnen, der mit seiner Expertise im Straßenbau, Eisenbahnbau und Wasserbau unsere gemeinsamen Interessen an einer zukunftsfähigen, sicheren und gut ausgebauten Infrastruktur entscheidend nach vorne...

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Die Förderungder Elektromobilität als eine leise und lokal emissionsfreie Mobilitätsform wird durch das BMVI weiter forciert. Mit der „Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr und zur Änderung weiterer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften“ und der Verlängerung der Kaufprämie für Elektroautos bis Ende 2020 wurden wichtige Weichen für eine nachhaltige...

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Am Dienstag, dem 14. Mai 2019, fand die 17. Ordentliche Hauptversammlung von Pro Mobilität – Initiative für Verkehrsinfrastruktur e.V. statt. Zu diesem Anlass wurde in einer Nachwahl Gerhard Hillebrand in das Präsidium des Verbandes gewählt. Hillebrand war zuvor im Rahmen der Hauptversammlung des ADAC vom 11. bis 12.05.2019 zum Vizepräsidenten für Verkehr von Europas größtem Mobilitätsclub gewählt...

Infrastruktur effektiver machen. Straßen-Brücken-Tunnel-Daten

Dokumentation zur Veranstaltung vom 14. Mai 2019 in der Landesvertretung Baden-Württemberg
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Die Mobilität der Zukunft muss effektiver werden. Im Zuge der Digitalisierung gilt es, Innovationen zu erforschen, neue Mobilitätskonzepte zu fördern und die Verkehrsinfrastruktur dem wachsenden Mobilitätsbedarf anzupassen. Die Themenfelder sind vielfältig und stehen vermehrt im Fokus der öffentlichen Diskussion. Um den Dialog zu fördern und aktuelle Entwicklungen in der Verkehrspolitik...

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Wohlstand entsteht dort, wo Infrastruktur funktioniert und mit den sich wandelnden Anforderungen der Gesellschaft Schritt hält. Dafür müssen in den kommenden Jahren wichtige infrastrukturpolitische Weichen gestellt werden. Denn eine moderne Infrastruktur ist die Basis für ein intelligent verknüpftes Miteinander; zu einem attraktiven, nachhaltigen Mobilitätsangebot für Menschen und Unternehmen.

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Pro Mobilität heißt den Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) als neues Mitglied willkommen. „Die Mobilität der Zukunft wird nachhaltig gestaltet. Daher müssen technologieoffen die Vorraussetzungen geschaffen werden, um Markt und Kunden emissionsarme Angebote für ihr individuelles Mobilitätsprofil zu ermöglichen. Mit Autogas betriebene Fahrzeuge ermöglichen bereits jetzt einen kostengünstigen...

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Mit den unveröffentlichten Vorschlägen der Unterarbeitsgruppe der „Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität“ ist die Diskussion über eine generelles Tempolimit auf Deutschlands Autobahnen neu entfacht. Pro Mobilität spricht sich entschieden gegen Überlegungen dieser Art aus und plädiert für intelligente und anlassbezogene Verkehrsbeeinflussung.

Die mit der Einführung einer generellen...

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Auch im Jahr 2019 stellt sich Pro Mobilität den Herausforderungen im Mobilitätssektor mit dem Ziel einer sicheren, effizienten und zukunftsfähigen Verkehrsinfrastruktur.

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Mit dem Verkehrsetat 2019 sollen die Investitionen in die Bundesverkehrswege weiter steigen. Für die Fernstraßen sind im Gesetzentwurf der Bundesregierung knapp 7,9 Milliarden Euro vorgesehen. Ab 2020 wird das Investitionsniveau noch einmal deutlich steigen, bis auf ca. 8,5 Milliarden Euro im Jahr 2022. Mit der Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen und der Anhebung der Mautsätze ab Januar...

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Mit Beginn der Sommerferien in zahlreichen deutschen Bundesländern ist auf den Autobahnen aufgrund einer Vielzahl an Baustellen mit einem erhöhten Stauaufkommen zu rechnen.

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Pro Mobilität unterstützt die „Aktion Abbiegeassistent“ vollumfänglich und setzt sich im Dialog mit dem BMVI, Behörden, Verkehrsverbänden und Unternehmen für die schnellstmögliche Einführung geeigneter Assistenzsysteme ein. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf Deutschlands Straßen, insbesondere für Fußgänger und Fahrradfahrer, wurde die Aktion durch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ins...

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Das Bundesverkehrsministerium startete am gestrigen Donnerstag, den 21. Juni 2018, in Kooperation mit dem Deutschen Verkehrsicherheitsrat (DVR) eine neue Informationskampagne, um auf die Gefahr der Handynutzung am Steuer aufmerksam zu machen.

Die Zukunft der Straße

Dokumentation zur Veranstaltung am 06. Juni 2018 in der Landesvertretung Baden-Württemberg
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Automatisiertes Fahren, Elektromobilität, Investitionshochlauf, Verkehrsinfrastrukturgesellschaft (IGA), die Ausweitung der LKW-Maut, Dieselfahrverbote oder die Plattform Zukunft der Mobilität. Diese und zahlreiche weitere Themenfelder der Verkehrspolitik stehen derzeitig im Fokus der Öffentlichkeit. Höchste Zeit um sich über die Zukunft der Straße auszutauschen, Herausforderungen und Chancen zu...

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Das Bundeskabinett hat am 25. April den Etatentwurf 2018 und die Finanzplanung bis 2022 beschlossen. Für die Fernstraßen soll es im kommenden Jahr Investitionen in Höhe von 7,668 Mrd. Euro geben, in den Folgejahren sollen es jeweils mehr als 8 Mrd. Euro sein. Damit wird die Haushaltsplanung aus dem letzten Jahr um rund 1.Mrd Euro p.a. übertroffen.

PM 04-2017 Infrastrukturgesellschaft Verkehr – jetzt die Chancen nützen

Voraussetzungen für mehr Effizienz bei den Bundesfernstraßen geschaffen

Gestern hatte der Bundestag das Gesetzespaket zur Einführung der Bundesfernstraßengesellschaft in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Heute gab der Bundesrat grünes Licht. „Das ist ein Meilenstein der Verkehrspolitik für Deutschland“, unterstreicht Eduard Oswald, Präsident des Verkehrinfrastrukturverbandes Pro Mobilität.

PM 03-2017 Gutachten zur Planungsbeschleunigung vorgestellt

Verbändebündnis fordert schnellere Sanierung von Brückenbauwerken

Pro Mobilität hat gemeinsam mit mehreren Verbänden aus Industrie und Verkehr ein Gutachten zur Beschleunigung von Infrastrukturvorhaben der öffentlichen Hand vorgestellt. Darin werden Optionen für effizientere Planungs- und Genehmigungsverfahren insbesondere bei Brückensanierungen im Straßen- und Schienennetz vorgestellt. Im Vordergrund des Gutachtens stehen schnell wirkende...

PM 02-2017 Funke folgt auf Gerwens

Neue Geschäftsführung bei Pro Mobilität
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Seit 1. April ist Rechtsanwalt Christian Funke neuer Geschäftsführer von Pro Mobilität. Er folgt auf Stefan Gerwens, der dieses Amt seit der Gründung von Pro Mobilität im Jahr 2003 bekleidete. Funke war seit 2008 als Rechtsanwalt und Referent der Hauptstadtrepräsentanz für den Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie tätig.

„Mit Christian Funke hat ein fachkundiger und in Berlin...

PM 01-2017 7. Änderung des Bundesfernstraßengesetzes im Bundeskabinett

Beschleunigte Planungsverfahren für 46 Projekte geplant

„Planungsverfahren für Straßeninfrastrukturprojekte dauern in Deutschland zu lange“, betont Eduard Oswald, Präsident von Pro Mobilität. „Mit dem aktuellen Beschluss des Bundeskabinetts könnten Klagen zu einigen wichtigen Straßen- und Brückenprojekten künftig schneller entschieden werden. Das ist im Interesse aller Straßennutzer.“

Die 7. Änderung des Bundesfernstraßengesetzes (7. FStrÄndG)...

Investitionen in Straßen, Schienenwege und Wasserstraßen des Bundes

Entwicklung seit 2003 und Planung bis 2020 - Stand Dezember 2016
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Im Download finden Sie einen Graphen zur Entwicklung der Investitionen des Bundes in Bundesverkehrswege seit 2003 und der Planung bis 2020.

Investitionen in Bundesfernstraßen

Entwicklung seit 2003 und Planung bis 2020 - Stand Dezember 2016
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Im Download finden Sie einen Graphen zur Entwicklung von Investitionen des Bundes in Bundesfernstraßen seit 2003 und der Planung bis 2020.

Stellungnahme zu den Gesetzentwürfen zur Etablierung einer Infrastrukturgesellschaft Verkehr

Schriftliche Anhörung zu den Regierungsentwürfen von Ende November 2016
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Pro Mobilität begrüßte grundsätzlich, dass die Verwaltung von Bundesautobahnen und Teilen des Bundesstraßennetzes von den Ländern auf den Bund übertragen werden soll, weil damit eine effizientere Bereitstellung und eine bundesweit einheitliche Weiterentwicklung des Fernstraßennetzes mittelfristig erleichtert werden dürften.

Positiv wurde hervorgehoben, dass eine Infrastrukturgesellschaft Verkehr...

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Die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr wird erstmals seit drei Jahren sinken und 2016 voraussichtlich einen neuen Tiefstand erreichen. Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die auf vorliegenden Daten von Januar bis September 2016 basieren, dürfte die Zahl der Todesopfer 2016 voraussichtlich bei etwa 3 300 liegen. Das wären rund 160 Verkehrstote oder knapp 5 % weniger als...

PM 11-2016 Grünes Licht für den Bundesverkehrswegeplan 2030

Ausbaugesetze in 2./3. Lesung vom Bundestag verabschiedet

Mit der Verabschiedung der Ausbaugesetze wurde heute das Gesetzgebungsverfahren auf Basis des Bundesverkehrswegeplans im Bundestag abgeschlossen. Grünes Licht also für die Weiterentwicklung der Verkehrsnetze von Straße, Schiene und Wasserstraße. „Die Regierungskoalition hat Wort gehalten: das Prinzip „Erhalt vor Neubau“ und die Priorität für „Engpassbeseitigung in hoch belasteten Korridoren“ wurde...

Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen

Öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf zur 4. Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes (BT-Drucksache 18/9940
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Ab Mitte 2018 soll sich das mautpflichtige Netz fast verdreifachen und dann alle Bundesfernstraßen umfassen. Heute wird auf rund 14.000 km Autobahnen und autobahnähnliche Bundesstraßen die Lkw-Maut erhoben. Lkw-Maut als Instrument der Infrastrukturfinanzierung Dann sollen rund 37.000 km Bundesstraßen hinzukommen. Die rechtlichen Grundlagen sollen mit dem 4. Gesetz zur Änderung des...

PM 10-2016 Reform sichert einheitliche Qualität im Autobahnnetz

Bundesfernstraßengesellschaft kommt, Gemeindeverkehrsfinanzierung geht

Bund und Länder haben gestern die Verwaltungszuständigkeit für Bundesfernstraßen neu geordnet. Bisher war der Bund für die Finanzierung und die Länder für Planung, Bau und Betrieb zuständig. Künftig sollen die Aufgaben in alleiniger Verantwortung beim Bund liegen und von einer privatrechtlichen Gesellschaft des Bundes wahrgenommen werden. „Durch die Bündelung der Zuständigkeiten in einer Hand...

PM 09-2016 Deutschland bei Qualität des Straßennetzes abgehängt

Nach Investitionswende beim Bund nun Länder und Kommunen gefordert

Deutschlands Straßennetz fällt im internationalen Vergleich immer weiter zurück. Dies zeigt das heute veröffentlichte Ranking des Weltwirtschaftsforums zur Wettbewerbsfähigkeit. Lag die Qualität der deutschen Straßen in 2008 mit Platz 4 noch in der Spitzengruppe in der Welt, reichte es 2016 nur noch zu Platz 16. Gegenüber dem Vorjahr wurden drei Plätze eingebüßt. Auch bei Schienenwegen, Häfen und...

Verkehrsinfrastrukturpolitik Straße 2017+

Dokumentation zur Veranstaltung vom 27. September 2016
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Investitionshochlauf, Bundesverkehrswegeplan 2030, Ausweitung der Lkw-Maut und der Aufbruch in das Zeitalter von automatisiertem Fahren und Elektromobilität. Lange gab es in der Verkehrspolitk zum Thema Straße nicht mehr so viel Bewegung wie in der aktuellen Legislaturperiode. Wie ist das Erreichte zu bewerten und welche Aufgaben muss die Verkehrspolitik in Zukunft noch bewältigen? Die...

Investitionsbereiche an Bundesfernstraßen

Entwicklung seit 2010 und Planung bis 2020 - Stand Sept 2016
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Im Download finden Sie einen Graphen zur Entwicklung der Investitionsbereiche an Bundesfernstraßen seit 2010 und der Planung bis 2020.

Zahlen Daten Fakten zum Bundesverkehrswegeplan 2030

Informationen zu den Beratungen des Fernstraßenausbaugesetzes von Bundestag und Bundesrat

Mit dem Kabinettsbeschluss vom 3. August ist der Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) nun der Bedarfsplan der Bundesregierung. Er wurde mehrjährig intensiv vorbereitet und ist Grundlage für die Entwürfe der Ausbaugesetze für Straße, Schiene und Wasserstraße. Nun beraten Bundestag und Bundesrat, welche Projekte gesetzlich als vordringlich eingestuft und mit einem Planungsauftrag versehen werden...

Zahlen Daten Fakten zum Verkehrsetat 2017

Informationen zu den Haushaltsberatungen von Bundestag und Bundesrat

Mit dem Verkehrsetat 2017 sollen die Investitionen in die Bundesverkehrswege weiter steigen. Für die Fernstraßen sind im Gesetzentwurf der Bundesregierung mit rund 6,6 Milliarden Euro 370 Millionen Euro mehr als im Etat 2016 vorgesehen. In der neuen Finanzplanung 2018 bis 2020 wurde der bisher ab 2019 drohende starke Investitionsrückgang korrigiert.

PM 08-2016 Ausbau der Bundesfernstraßen von hohem Nutzen für die Bürger und die Wirtschaft

Fernstraßenausbaugesetz und Bundesverkehrswegeplan im Bundesrat

In der kommenden Woche beginnen die Ausschüsse des Bundesrates mit den Beratungen zum Fernstraßenausbaugesetz und damit des Bundesverkehrswegeplans 2030. „Der Gesetzentwurf zur Änderung des Fernstraßenausbaugesetzes enthält viele für die Mobilität in Deutschland wichtige Aus- und Neubauvorhaben,“ stellte Eduard Oswald, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, fest. Der Entwurf greife...

Verkehrssicherheit: weniger Getötete, mehr Verletzte

Zahl der Verkehrstoten sinkt im ersten Halbjahr 2016
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1.450 Menschen kamen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das waren nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 144 Personen oder 9,0 % weniger als im ersten Halbjahr 2015. Dagegen stieg die Zahl der Verletzten um 0,9 % auf etwa 183.400 Personen.

PM 07-2016 Bundesregierung setzt richtige Prioritäten im gut konzipierten Bundesverkehrswegeplan 2030

Kabinettsbeschluss zum Bundesverkehrswegeplan 2030 und Ausbaugesetze

 

Die Bundesregierung hat heute den Bundesverkehrswegeplan 2030 beschlossen. „Mit einem klaren Vorrang für Erhaltung und den Ausbau von Staustrecken setzt der Bundesverkehrsminister im neuen Bedarfsplan für das Straßennetz genau die richtigen Akzente“, begrüßte Eduard Oswald, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, den Kabinettsbeschluss. Der Plan stütze sich auf eine modernisierte...

Unfallbilanz 2015: Mehr Unfälle und mehr Verkehrstote

Zahl der Verkehrstoten ist das zweite Jahr in Folge gestiegen

Im Jahr 2015 zählte die Polizei insgesamt 2,5 Millionen Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen. Das waren 4,6 % mehr als im Vorjahr. Dabei starben 3 459 Menschen, 2,4 % oder 82 Menschen mehr als 2014. „Damit ist 2015 die Zahl der Verkehrstoten das zweite Jahr in Folge gestiegen“, sagte Dieter Sarreither, Präsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), bei der heutigen Pressekonferenz zur...

36 Milliarden Euro Investitionsrückstau bei kommunalen Straßen und Verkehrswegen

KfW Kommunalpanel 2016 sieht keine Besserung gegenüber Vorjahren

Die KfW hat im Juli die Ergebnisse des Kommunalpanels 2016 vorgestellt. Seit 2010 lässt die Förderbank des Bundes vom Deutschen Institut für Urbanistik jährlich eine Befragung von Kämmerern in Kreisen, Städten und Gemeinden durchführen. Für den Bereich Straßen- und Verkehrsinfrastruktur kommt die Untersuchung weiterhin zu eher ernüchternden Ergebnissen:

  • Straßen- und Verkehrsinfrastruktur hatte...

 

Die Bundesregierung plant, die Investitionen in Autobahnen und Bundesstraßen auf mehr als sieben Milliarden Euro zu steigern. Dies geht aus dem Entwurf des Bundeshaushalts 2017 und der Finanzplanung bis 2020 hervor, die das Bundeskabinett am Mittwoch verabschiedet hat. Unsere in die Jahre gekommenen und teils stark überlasteten Bundesfernstraßen brauchen diese positiven Investitionsperspektiven...

14,1 % weniger Verkehrstote im April 2016

Positiver Trend des 1. Quartals 2016 setzt sich fort
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244 Menschen kamen im April 2016 bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 40 Personen oder 14,1 % weniger als im April 2015. Die Zahl der Verletzten ging um 0,8 % auf circa 32 300 gegenüber dem Vorjahresmonat zurück.

Von Januar bis April 2016 erfasste die Polizei insgesamt 794 800...

PM 05-2016 Einigung von Bund und Ländern zur Verkehrsinfrastruktur notwendig

Zum Treffen von Bundeskanzlerin Merkel und den Ministerpräsidenten

Am kommenden Donnerstag treffen sich Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten, um über föderale Finanzfragen zu beraten. „Bund und Länder stehen vor überfälligen und wichtigen Entscheidungen zur Verkehrsinfrastruktur“, mahnte Eduard Oswald, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität. „Die Zuweisungen des Bundes für kommunale Straßen und den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)...

PM 04-2016 Eduard Oswald folgt Dr. Peter Fischer

Wechsel im Amt des Verbandspräsidenten
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Pro Mobilität wählte am 07. Juni Eduard Oswald zum Nachfolger von Dr. Peter Fischer. Seit der Gründung des Verkehrsinfrastrukturverbandes im Jahr 2002 war dies der erste Wechsel im Amt des Präsidenten. Fischer, vormals niedersächsischer Wirtschafts- und Verkehrsminister, kandidierte nicht mehr. Die Vizepräsidenten des Verbandes wurden im Amt für weitere zwei Jahre bestätigt. Neu im Kreis der...

Bundesverkehrswegeplan 2030

Stellungnahme zum Referentenentwurf (AZ G 12/3213.3/5)

I.  Allgemeine Anmerkungen

 Pro Mobilität begrüßt, dass das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) 2030 vorgelegt hat und bewertet diesen grundsätzlich positiv.

Besonders hervorzuheben sind folgende Stärken des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) 2030 :

  • Der Bedarfsplan baut auf einer für den Bereich Straße plausiblen Verkehrsprognose...

PM 03-2016 Bund legt Zustandsbericht für Fernstraßen und Wasserstraßen vor

Infrastrukturzustandsbericht des Bundes ist ein wichtiger erster Schritt

Das Bundesverkehrsministerium BMVI hat dem Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages am Mittwoch den bereits lange angekündigten Infrastrukturbericht vorgelegt. „Der neue Infrastrukturzustandsbericht sorgt für mehr Transparenz über die Qualität der Fahrbahnen und Bauwerke an Autobahnen und Bundesstraßen“, stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des...

PM 02-2016 Referentenentwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030

Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen lohnt sich für Deutschland

„Der Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen ist vielerorts schon zu lange überfällig“, stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, anlässlich der Vorstellung des Entwurfs des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 fest. Vielen Hauptverkehrsadern in Deutschland drohe der Infarkt. „Mit steigenden Investitionen in den Erhalt und der Entschärfung von Engpässen...

Stellungnahme zum Aufbau einer Bundesautobahngesellschaft

Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Verkehr und Digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages
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Am 13. April fand im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur eine Anhörung zur Etablierung einer Bundesfernstraßengesellschaft/ Bundesautobahngesellschaft statt. Pro Mobilität gehörte zu den geladenen Sachverständigen.

Die Anhörung bezog sich auf den Antrag der Fraktion Die Linke „Planungen für die Gründung einer Bundesfernstraßengesellschaft sofort einstellen“ (Drucksache...

PM 01-2016 Blockade bei der Reform der Bundesfernstraßen überwinden

Sonderverkehrsministerkonferenz zum Bericht der Bodewig II-Kommission

„Angesichts neuer Staurekorde, vieler Sperrungen sanierungsreifer Brücken und eines großen Modernisierungrückstands müssen Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von Autobahnen und Bundesstraßen dringend effizienter organisiert werden“ erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, zu den Ergebnissen der Sonderverkehrsministerkonferenz in Berlin und der Vorstellung...

Anstieg der Investitionen in Bundesfernstraßen um 20 Prozent

Bundestag und Bundesrat beschließen Haushalt 2016

Der Bundeshaushalt 2016 ist beschlossen und mit ihm ein deutlicher Anstieg der Investitionen in die Bundesverkehrswege. Auch die Aussichten für die nächsten Jahre sind gut. 2016 werden 6,2 Milliarden Euro in Autobahnen und Bundesstraßen investiert, gut eine Milliarde Euro mehr als im Vorjahr. 2017 und 2018 ist laut Finanzplanung der Bundesregierung mit 6,5 bzw. 6,6 Milliarden Euro zu rechnen....

Zustand der Brücken an Autobahnen und Bundesstraßen

Bundestagsdrucksachen schaffen Transparenz über Lage nach Bundesländern

Dank einer Serie kleiner Anfragen der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen und der Bereitschaft von Bund und Ländern zu deutlich mehr Transparenz als bisher. Brücken werden alle sechs Jahre detailliert untersucht und bewertet. In der Zwischenzeit werden regelmäßig kleinere Prüfung vorgenommen. Dabei werden für die Brücken Zustandsnoten vergeben, für die bisher im jährlichen...

Zahl der Verkehrstoten steigt im zweiten Jahr in Folge

Erreichen der Verkehrssicherheitsziele 2020 des Bundes und der EU ambitioniert

2015 wird die Zahl der Verkehrstoten im zweiten Jahr in Folge leicht steigen. Deutschland fällt es wie der Europäischen Union schwer, dem für 2020 angestrebten Ziel zu mehr Verkehrssicherheit näher zu kommen.

Denn das Statistische Bundesamt erwartet in einer Prognose für 2015einen leichten Anstieg der Zahl der Verkehrstoten. Es wäre das zweite Mal in Folge und erstmalig seit der...

2019 läuft Bundesförderung für kommunale Straßen (GFVG) aus

Ministerpräsidentenkonferenz zieht höheren Umsatzsteueranteil vor

Der Rückzug des Bundes aus der Förderung des kommunalen Straßenumbaus nach 2019 wird von den Bundesländern mitgetragen. Am 3. Dezember 2015 hat sich die Ministerpräsidentenkonferenz auf eine gemeinsame Position der Bundesländer für die Verhandlungen mit dem Bund zur Neuordnung der föderalen Finanzbeziehungen geeinigt. Danach sollen die bisherigen Bundeszuweisungen für Gemeindeverkehrsfinanzierung...

Das Präsidium von Pro Mobilität begrüßt den deutlichen Anstieg der Investitionen in 2016, den der Bundestag morgen für die Bundesfernstraßen beschließen will. Mit einem Plus von einer Milliarde Euro gegenüber 2015 soll die Modernisierung von Autobahnen und Bundesstraßen einen kraftvollen Schub erhalten. Nach 6,1 Milliarden Euro in 2016 setze die Finanzplanung der Bundesregierung auch für die...

PM 11-2015 Bundesfernstraßen: mehr Transparenz und besseres Controlling

Zusätzliche Aufgaben für Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft

Der Bundestag hat gestern per Gesetzesbeschluss die Aufgaben der Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft (VIFG) des Bundes ausgeweitet. Ab 2016 wird das Bundesunternehmen alle Zahlungsströme für den Bau, Erhalt und Betrieb von Bundesfernstraßen über sein Finanzmanagementsystem abwickeln. Bisher war die VIFG nur für Zahlungen aus dem Aufkommen der Lkw-Maut zuständig. „Das schafft höhere...

Bundesfernstraßengesellschaft - Chancen und Optionen

Diskussionspapier zu einer Bundesautobahngesellschaft von Pro Mobilität

Bundesfernstraßengesellschaft - eine Chance für Bund und Länder: Die von der Fratzscher-Kommission im Mai 2015 neu aufgebrachte Idee einer Bundesfernstraßengesellschaft taucht seit den Empfehlungen der Pällmann-Kommission in jeder Reformdiskussion zu dem Thema immer wieder auf. Jetzt wird die Bundesfernstraßengesellschaft ernsthaft diskutiert. Bundesministerien befassen sich mit der Ausgestaltung...

PM 10-2015 Zukunft der Bundesförderung für kommunalen Straßenbau weiter unklar

Bund führt nur Teil des Gemeindeverkehrsfinanzierungsprogramms über 2019 hinaus fort

Bund und Länder haben sich bei ihrem Flüchtlingsgipfel gestern auch auf die Fortführung des Bundesprogramms der Gemeindeverkehrsfinanzierung (GVFG) und der Regionalisierungsmittel geeinigt. „Die Klärung von Teilen der Nahverkehrsfinanzierung ist ein erster Schritt zur Sicherung des Regional- und Stadtverkehrs. Doch was weiter dringend fehlt, ist eine Anschlussregelung über die Zuweisungen des...

Zahlen Daten Fakten zum Verkehrsetat 2016

Informationen zu den Haushaltsberatungen von Bundestag und Bundesrat

Mit dem Verkehrsetat 2016 sollen die Investitionen in die Bundesverkehrswege einen deutlichen Schub erhalten. Erstmals seit 2009 sind für die Fernstraßen wieder mehr als 6 Mrd. Euro geplant. Die Finanzplanung sieht weiter Zuwächse bis 2018 vor. In 2019 fehlt bisher noch die Fortsetzung. Dennoch, erstmals seit Jahren wechselt die Herausforderung von der Finanzierung zur Planung und Umsetzung. Hier...

Vorausschauende Infrastrukturpolitik statt Staurekorde

Deutsche Autofahrer 2014 vier Stunden länger im Stau als 2013

39 Stunden im Jahr verbrachten deutsche Autofahrer 2014 im Stau. Das dritte Jahr in Folge stieg die Staubelastung. Zu diesem Ergebnis kommt der Traffic Scorecard Report des Informationsunternehmens INRIX. „Mehr Straßenverkehr ist ein Spiegelbild von Bevölkerungswachstum und positiver Wirtschaftsentwicklung“, stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität fest. „Zwei...

PM 08-2015 Vorausschauende Infrastrukturpolitik statt Staurekorde

Deutsche Autofahrer 2014 vier Stunden länger im Stau als 2013

39 Stunden im Jahr verbrachten deutsche Autofahrer 2014 im Stau. Das dritte Jahr in Folge stieg die Staubelastung. Zu diesem Ergebnis kommt der Traffic Scorecard Report des Informationsunternehmens INRIX. „Mehr Straßenverkehr ist ein Spiegelbild von Bevölkerungswachstum und positiver Wirtschaftsentwicklung“, stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität fest. „Zwei...

Höhere Erhaltungsinvestitionen in Bundesfernstraßen notwendig

Bundesrechnungshof berichtet an den Bundestag

Die Investitionen in die Erhaltung der Bundesfernstraßen sind seit 2005 regelmäßig hinter den Vorgaben der Erhaltungsbedarfsprognose 2001 bis 2015 zurückgeblieben. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrechnungshof in einem Bericht an den Haushaltsausschuss des Bundestages im Mai. Lediglich 2009 und 2013 sei aus Sicht der Behörde das notwendige Niveau bereit gestellt worden. Sie berücksichtigt bei...

PM 07-2015 Investitionsplus von 20 Prozent für Autobahnen und Bundesstraßen geplant

Bundeskabinett beschließt Etatentwurf 2016 und Finanzplanung bis 2019

Die Bundesregierung will die Investitionen in Bundesfernstraßen im kommenden Jahr um 20 Prozent erhöhen. Dies geht aus dem Haushaltsentwurf 2016 hervor, den das Bundeskabinett heute beschlossen hat. „Nach Jahren der Stagnation setzt die Koalition mit einer Aufstockung der Finanzierungslinie ein wichtiges Signal zur Modernisierung des Straßennetzes“, begrüßte Pro Mobilitäts-Präsident Dr. Peter...

Steigende Investitionen in Bundesfernstraßen effizient umsetzen

Dokumentation der Veranstaltung vom 10. Juni 2015

Der Bund will seine Investitionen in die Autobahnen und Bundesstraßen in den nächsten Jahren deutlich verstärken. Am 10. Juni 2015 diskutierte Pro Mobilität in einer öffentlichen Veranstaltung, wie sich die Planung in den Straßenbauverwaltungen der Bundesländer verstärken und Potenziale zur engeren Einbindung Dritter nutzen lassen. Auch Reformüberlegungen zur besseren Abwicklung von Großprojekten...

PM 06-2015 Planung und Finanzierung müssen zusammenrücken

Präsidium von Pro Mobilität unterstützt Reformen bei Bundesfernstraßen

Bundesfernstraßen müssen effizienter organisiert werden, stellte das Präsidium des Infrastrukturverbandes am Mittwoch in Berlin fest. „Planung und Finanzierung müssen dazu enger koordiniert werden“, betonte Verbandspräsident Dr. Peter Fischer. Dies sei in der derzeitigen Arbeitsteilung mit der Finanzierungsverantwortung beim Bund und der Zuständigkeit für die Projektplanung bei den Ländern nicht...

Am Donnerstag hat der Bundestag den Nachtragshaushalt 2015 sowie einen Sonderfonds für finanzschwache Kommunen beschlossen. „Pro Mobilität begrüßt dieses Signal der Bundesregierung, das Problem der Unterfinanzierung von Straßen und Brücken in Deutschland endlich in Angriff zu nehmen.“ Verbandspräsident Dr. Peter Fischer betonte, dass jetzt die Länder gefordert seien, ihre Auftragsverwaltung...

Bürger fordern mehr Investitionen in die Infrastruktur

Allensbacher Kurzbericht Nr. 6/2015
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Zwei Drittel der Deutschen halten die Investitionen in die Infrastruktur für unzureichend und 69 Prozent sehen großen Bedarf bei der Erneuerung bzw. dem Erhalt des Straßennetzes. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie hervor.

Güterverkehr und Personenverkehr wachsen weiter

Mittelfristprognose Winter 2014/2015

Güterverkehr und Personenverkehr werden 2015 weiter zunehmen. Das geht aus der im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale infrastruktur (BMVI) erstellten aktuellen Mittelfristprognose Winter 2014/2015 für die Verkehrsentwicklung hervor. Der Straßengüterverkehr soll demnach 2015 das bisherige Rekordjahr 2014 um rund 2 % beim Aufkommen (Tonnen) sowie um 2,8 %bei der Verkehrsleistung...

PM 04-2015 Marodes Autobahnnetz braucht schnelle Hilfe

Vereinfachtes Genehmigungsverfahren für Ersatzneubauten an Autobahnen
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Für einen schnelleren Ersatzneubau der Rheinbrücke am Autobahnkreuz Leverkusen und drei weiteren Autobahnbrücken hat der Bund ein beschleunigtes Planungsverfahren beschlossen. Um den Klageweg bei diesen Bauvorhaben zu verkürzen, wird das Bundesverwaltungsgericht bereits in erster Instanz zuständig. „Angesichts von bundesweit mehreren hundert maroden Autobahnbrücken brauchen wir einen Weg, um die...

Nachtragshaushalt 2015: 1,9 Milliarden Euro zusätzlich für Bundesfernstraßen bis 2018 geplant

Zusätzlich Fördermöglichkeiten für Lärmsanierung kommunaler Straßen

Das Bundeskabinett hat am 18. März den Entwurf eines Nachtragshaushalts für das Jahr 2015 beschlossen. Aus dem 10-Milliarden-Euro-Investitionsprogramm für 2016 bis 2018 sollen 1,9 Milliarden Euro in Bundesfernstraßen fließen.

PM 03-2015 Geplante Achsklassen der Lkw-Maut belasten Straßen und Unternehmen

Pro Mobilität in Bundestagsanhörung zu Lkw-Mautgesetzgebung
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Der Gesetzentwurf zur Ausweitung der Lkw-Maut sieht ab Oktober eine Maut-Staffelung mit vier anstatt zwei Achsklassen vor. Die Bundesregierung setzt damit unter Verweis auf Gebührengerechtigkeit finanzielle Anreize, bei Transporten Fahrzeuge mit möglichst wenigen Achsen einzusetzen. Diesen Punkt hat Pro Mobilität-Geschäftsführer Stefan Gerwens in der Anhörung des Bundestagsausschuss am Montag...

PM 02-2015 Fünf-Milliarden-Investitionsprogramm für kommunale Infastruktur

Sondermittel für marode Straßen und Brücken nutzen

Kommunen sollen vom Bund bis 2017 fünf Milliarden zusätzliche Investitionsmittel erhalten. 3,5 Millliarden davon sind als Sondervermögen für besonders finanzschwache Städte, Gemeinden und Landkreise reserviert. „Das ist ein erster kleiner Schritt, um den enormen Investitonsstau der kommunalen Infrastruktur zu entschärfen“, begrüßt Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität - Initiative für...

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Anmerkungen zum Gesetzentwurf im Detail

PM 01-2015 Starkes Investitionssignal der Koalition für Fernstraßen überfällig

Präsidium zu 10-Milliarden-Investitionsprogramm und Bundeshaushalt 2016
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Mit dem Bundeshaushalt 2016 muss die Große Koalition zeigen, dass sie tatsächlich eine Modernisierung der Fernstraßen anstrebt. Mit niedrigen Etatansätzen für 2014 und 2015 sei davon bisher nichts zu spüren, vielmehr nehme der Investitionsstau weiter zu. Von den jetzt anstehenden Entscheidungen zur Verteilung des 10-Milliarden-Euro-Investitionsprogramms und den Eckpunkten für die Aufstellung des...

PM 14-2014 Zehn Jahre Lkw-Maut

Mehr als 31 Milliarden Euro Mauteinnahmen in Infrastruktur investiert
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Am 1. Januar 2005 startete die Erhebung der Lkw-Maut auf deutschen Autobahnen. Durch die Mautpflicht für Lkw über zwölf Tonnen Gesamtgewicht hat der Bund in den vergangenen zehn Jahren vom Straßengüterverkehr neben Mineralöl- und Kraftfahrzeugsteuer zusätzlich über 39 Milliarden Euro Maut eingenommen. Mehr als 31 Milliarden Euro davon wurden direkt in Deutschlands Verkehrsinfrastruktur investiert....

Entwicklung Verkehrstote in Deutschland 1991 bis 2014

Rückläufiger Trend gerät ins Stocken
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Im Zeitraum 1991 bis 2014 sank die Anzahl der in Deutschland im Straßenverkehr tödlich Verunglückten von 11.300 auf 3.350 Personen. Der Wert für das Jahr 2014 ist eine Schätzungen des Statistischen Bundesamtes, die auf den vorliegenden Daten der Monate Januar bis September 2014 basiert.

PM 13-2014 Neue Mautpläne, doch noch kein Gesamtkonzept in Sicht

Regierung will Lkw-Maut für Fernbusse und leichte Lastwagen prüfen

Die Bundesregierung will in dieser Legislaturperiode auch eine Mautpflicht für Fernbusse und für Lkw zwischen 3,5 und 7,5 t zulässigem Gesamtgewicht prüfen. Dies kündigt sie in dem vom Kabinett vergangene Woche beschlossenen Gesetzentwurf zur Ausweitung der Lkw-Maut auf weitere 1.100 km vierstreifige Bundesstraßen und auf Lkw zwischen 7,5 t und 12 t an. „Die Mautpflicht soll immer weiter...

PM 12-2014 Den Wertverlust der deutschen Autobahnen stoppen

Seit 2012 ist das Nettoanlagevermögen der Autobahnen rückläufig
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Das Nettoanlagevermögen des Straßennetzes in Deutschland sinkt seit Jahren. Seit 2012 hat der Wertverlust auch die Autobahnen erfasst. Von rund 36 Millionen Euro im Jahr 2012 schnellte das Defizit 2013 auf 197 Millionen Euro, das zeigt die Vermögensrechnung des Statistischen Bundesamtes. „Selbst bei den Autobahnen leben wir von der Substanz, weil die Investitionen des Bundes unter den...

PM 11-2014 Langfristige Absichten mit Unsicherheiten

Zur Diskussion um den Hochlauf der Verkehrsinvestitionen des Bundes bis 2018

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat bei der Verkehrsministerkonferenz seine Absicht bekräftigt, die jährlichen Investitionen in die Verkehrswege des Bundes 2018 in mehreren Schritten um insgesamt 4,8 Milliarden Euro gegenüber dem heutigen Niveau anzuheben. „Dass der Bund anstrebt, die Finanzlücke zu schließen, begrüßen wir. Diese Investitionslinie ist allerdings zeitlich wie auch der...

Verkehrsinfrastruktur als Standortfaktor

Workshop am 30. September 2014 in Berlin

Im internationalen Ranking des Weltwirtschaftsforums ist die Qualität der deutschen Straßeninfrastruktur in nur sechs Jahren von Rang vier auf Rang 13 abgestürzt.

"Hinter dieser Statistik stecken ganz konkrete Probleme, mit denen Unternehmen jeden Tag wegen überlasteter Verkehrswege und gesperrter Brücken konfrontiert sind. Darüber wollen wir heute sprechen", begrüßte Verbandspräsident Dr. Peter...

PM 10-2014 Fernstraßenetat 2015 erneut unter Niveau der letzten Wahlperiode

In Beratungen des Bundestages bei Verkehrsinvestitionen nachbessern

Mit dem Etatentwurf 2015, dessen erste Lesung im Bundestag am Freitag ansteht, hat die Bundesregierung ihre bisherige Finanzplanung zu Lasten der Verkehrsinvestitionen revidiert. Durch eine Korrektur absehbar unrealistischer Erwartungen an das Aufkommen der Lkw-Maut fehlen bei den Investitionen in Bundesfernstraßen bis 2017 jährlich mehr als 200 Millionen Euro. „Das verschärft die Finanzprobleme...

PM 09-2014 Deutschlands Straßen fallen im Ranking des Weltwirtschaftsforums weiter zurück

Internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standort Deutschlands
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„Deutschlands Straßen fallen im Ranking zur Wettbewerbsfähigkeit des Weltwirtschaftsforums weiter zurück. Gab es 2008 mit Rang 4 noch einen Spitzenplatz, reichte es im letzten Jahr schon nur noch zu Rang 11 und nun 2014 nur Rang 13“, stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, kritisch fest. Deutschland ruhe sich auf den Leistungen vergangener Generationen aus,...

Zahlen Daten Fakten zum Verkehrsetat 2015

Informationen zu den Etatberatungen von Bundestag und Bundesrat

Trotz des „5-Mrd.-Euro-Programms“ besteht kein Anlass zu Euphorie. Das Investitionsniveau der Verkehrswege liegt bis 2017 im Durchschnitt nur vier Prozent über dem der letzten Wahlperiode. Für die Straßen sieht es noch ungünstiger aus. Vor der Wahl unrealistisch hoch angesetzte Erwartungen an das Aufkommen der Lkw-Maut wurden in der Finanzplanung abgesenkt.

Im Download finden Sie ein Diagramm über die Länge des Straßennetzes in Deutschland von 2012.

Brücken an Bundesfernstraßen

Zustand der Brückenflächen
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Im Download finden Sie ein Diagramm über den Zustand der Brücken an Bundesfernstraßen in Deutschland von 2014.

Abgabenaufkommen des Straßenverkehrs

Finanzierung der Straßen aus spezifischen Steuern und Maut
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im Download finden Sie ein Diagram zur Finanzierung der Straßen aus spezifischen Steuern und Maut.

PM 08-2014 Adalbert Wandt folgt Hermann Grewer im Präsidium

Dr. Peter Fischer als Präsident von Pro Mobilität bestätigt
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Die Mitgliederversammlung von Pro Mobilität hat Dr. Peter Fischer am Dienstag für weitere zwei Jahre im Amt als Präsident des Infrastrukturverbandes bestätigt. Hermann Grewer, seit der Gündung von Pro Mobilität vor zwölf Jahren im Verbandspräsidium aktiv, stellte sich nicht mehr der Wahl. Für den Bundesverband Güterverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. folgt BGL-Präsident Adalbert Wandt im...

PM 07-2014 Bund muss Straßennetz entschlossener sanieren

Präsidium von Pro Mobilität sieht erneute Brückensperrung als Alarmsignal
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Deutschland kommt bei der Sanierung seiner Straßennetze zu langsam voran. Das gelte nicht nur für die Länder und Kommunen, sondern auch für den Bund, stellte das Präsidium des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität in Berlin fest. „An Brücken wie der A 1 bei Leverkusen werden die Probleme besonders deutlich, doch der Handlungsbedarf reicht weit darüber hinaus“, kritisierte Präsident Dr. Peter...

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Die Weiterentwicklung der Maut bewegt derzeit die Verkehrsinfrastrukturpolitik. Aus dem neuen Wegekostengutachten ergeben sich niedrigere Mautsätze für Lkw auf Autobahnen, aber auch die Möglichkeit zu doppelt so hohen Sätzen für Bundesstraßen und Aufschläge für externe Kosten. Für Pkw will die Koalition eine Vignette EU-rechtskonform einführen, ohne inländische Fahrzeughalter zusätzlich zu...

PM 06-2014 Wachstum vorwiegend auf den Straßen

BMVI-Verkehrsprognose 2030 erfordert gezielten Ausbau und eine Erhaltungsoffensive

Die neue Prognose 2030 zeigt, dass der Verkehr auf Deutschlands Straßen weiter zunehmen wird. „Die Straßen werden zwei Drittel des zusätzlichen Personenverkehrs und drei Viertel des Wachstums im Güterverkehr aufnehmen“, stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, fest. Angesichts der steigenden Verkehrsaufkommens und des hohen Sanierungsstaus sei es unerlässlich,...

Verkehrsunfall-Atlas Deutschland

Unfallrisiko in Augsburg doppelt so hoch wie in Bochum

Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamts kommen in Augsburg rund 1.700 Unfälle auf fast 270.000 Einwohner. Das ergibt 6,52 Unfälle pro 1.000 Einwohner. Es folgen Hannover (6,03), Wiesbaden (6,01), Frankfurt am Main (5,99) und Köln (5,81). Diese Orte liegen deutlich über dem deutschen Durchschnittswert von 4,86 Unfällen pro 1.000 Einwohner.

Am wenigsten Unfälle passieren, bezogen auf die...

Weniger Unfälle, aber mehr Tote

Statistik zum Straßenverkehr im 1. Quartal 2014
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640 Menschen kamen in den ersten drei Monaten 2014 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben - 26 Menschen oder 4,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verletzten stieg um 14,6 Prozent, die Zahl der Unfälle verringerte sich um 2,2 Prozent auf 545 600.

Zahlen Daten Fakten zum Verkehrsetat 2014

Informationen zu den Etatberatungen von Bundestag und Bundesrat

Mit dem Etatentwurf 2014 und der Finanzplanung plant die Koalition, das 5-Mrd.-Euro-Programm umzusetzen und eine bis 2017 steigende Investitionslinie zu etablieren. Der hohe Bedarf zeigt jedoch, die Vereinbarungen des Koalitionsvertrages reichen nicht aus. Ohne eine bessere Qualität der Verkehrswege bleiben Wirtschaftswachstum und Staatseinnahmen hinter dem Potenzial zurück.

PM 05-2014 Haushaltsüberschüsse in Infrastruktur investieren

Pro Mobilität begrüßt Pläne der Regierungskoalition

Sollte die gute Wirtschaftslage 2014 mehr Steuergeld in die Haushaltskasse spülen als geplant, wollen die Haushälter der Großen Koalition diese zuätzlichen Finanzmittel in die Verkehrsinfrastruktur investieren. „Der Kurs weist in die richtige Richtung“, begrüßt Dr. Peter Fischer, Präsident des Verkehrsinfrastrukturverbandes Pro Mobilität, die aktuelle Diskussion.

Die Investitionen müssten sich...

PM 04-2014 Mautausweitung fehlt Einbindung in Infrastrukturkonzept

Neun Milliarden Euro Investitionslücke bei Fernstraßen bis 2017

Mit der neuen Wegekostenrechnung für die Lkw-Maut kehrt der Bund zu realistischen Annahmen zur Festlegung der Gebührenhöhe zurück. Als Folge rechnet Bundesverkehrsminister Dobrindt bis zum Ende der Legislaturperiode mit zwei Milliarden Euro weniger Einnahmen aus der Lkw-Maut. Der Infrastrukturverband Pro Mobilität begrüßt, dass dies nicht zu Lasten der Investitionen gehen soll. Zusätzliche...

PM 03-2014 Straßen profitieren vom 5-Milliarden-Programm, Bedarfslücke bleibt aber groß

Kabinettsbeschluss zum Bundeshaushalt 2014 und Verkehrsinvestitionen bis 2017
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2014 sollen die Investitionen in die Fernstraßen mit rund fünf Milliarden Euro knapp hinter dem Vorjahr zurückbleiben. Sie liegen damit dennoch um rund 160 Millionen Euro über der bisherigen Planung. Das geht aus dem Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2014 hervor. „Die Investitionslinie der Koalition zeigt einen Aufwärtstrend“, erkannte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes...

„Die Straßen sind der Infrastrukturbereich mit den größten Qualitätsproblemen für die Wirtschaft“, bewertete Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität die heute veröffentlichten Untersuchungsergebnisse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Von den 2.800 befragten Unternehmen sahen sich 23 Prozent deutlich und 41 Prozent gering von Infrastrukturmängeln der Straßen...

PM 01-2014 Zum Tod von Dr. Wilhelm Pällmann

Deutschland verliert einen herausragenden verkehrspolitischen Strategen

Am 25. Dezember verstarb Dr. Wilhelm Pällmann im Alter von 79 Jahren. Unter seinem Vorsitz hatte die nach ihm benannte Regierungskommission im Jahr 2000 ein wegweisendes Konzept zur Verkehrswegefinanzierung vorgelegt. „Deutschland verliert mit Wilhelm Pällmann einen herausragenden verkehrspolitischen Strategen und Ideengeber“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro...

Zahlen Daten Fakten zur Finanzierung der Fernstraßen

Informationen zur Finanzierung auf Bundesebene

Finanzplanung - Zahlen und Fakten (Stand 2013): Für Autobahnen und Bundesstraßen ist über die gesamte Legislaturperiode ein Investitionsniveau von nicht einmal fünf Milliarden Euro pro Jahr vorgesehen. Das wäre unter Berücksichtigung gestiegener Baupreise rund 30 Prozent weniger als zu Beginn der letzten Großen Koalition 2005, aber selbst nominal läge der Ansatz darunter.

Investitionslücken von 6,5 Mrd. Euro pro Jahr

Straßeninfrastruktur in Deutschland massiv unterfinanziert

6,5 Mrd. Euro fehlen jedes Jahr für den Erhalt und sachgerechten Ausbau von Straßen und Brücken in Deutschland. Der Zerfall der Straßeninfrastruktur kann so nicht gestoppt werden.

Finanzierung von Straßeninfrastruktur im europäischen Vergleich (2013)

Deutschland investiert seit Jahren weniger als der europäische Durchschnitt

Straßeninfrastruktur - als Exportnation und Drehscheibe für den europäischen Warentransport ist Deutschland auf ein leistungsfähiges Straßennetz angewiesen. Doch anstatt diese Infrastruktur im internationalen Vergleich zu stärken, investiert der deutsche Staat seit 2000 weniger als viele seiner europäischen Nachbarn. Das zeigt die Analyse der Investitionen in die Straßeninfrastruktur von 13...

Unfallbilanz 2012

3 600 Verkehrstote – weniger als je zuvor seit 1950

Im Jahr 2012 starben 3 600 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr. Gegenüber 2011 nahm die Zahl der Verkehrstoten um 10,2 % oder 409 Menschen ab. Damit setzte sich die langfristige positive Entwicklung im letzten Jahr fort, nachdem es im Jahr 2011 einen Anstieg der Zahl der Verkehrstoten zu beklagen gab. Trotz aller Erfolge: noch immer sterben durchschnittlich 10 Menschen täglich im...

Gemeindeverkehrsfinanzierung (GVFG)

Details zum Entflechtungsgesetz

Seit 1971 fördert der Bund große kommunale Verkehrsprojekte im Zuge der Gemeindeverkehrsfinanzierung (GVFG) über das Entflechtungsgesetz.

Landstraßen können sicherer werden

64 Prozent weniger Unfälle möglich

Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, Überholfahrstreifen und Überholverbote können die Unfallzahlen auf Landstraßen um bis zu 64 Prozent reduzieren. Das zeigt ein Modellprojekt der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) mit zehn Landstraßenabschnitten, die zuvor besonders hohe Unfallzahlen aufwiesen.

Bundesverkehrswegeplan 2015

Pro Mobilität begrüßt Entwurf der Grundkonzeption

Im Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan 2015 werden Neu- und Ausbauprojekte auf der Basis von Verkehrsprognosen gesamtwirtschaftlich bewertet.

Zahlen Daten Fakten zum Entflechtungsgesetz (GVFG)

Informationen zu den Beratungen von Bundestag und Bundesrat (März 2013)

2013 Wachstum für alle Verkehrsträger erwartet

Gleitende Mittelfristprognose für den Güter- und Personenverkehr – Winter 2012/2013
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Die „Gleitende Mittelfristprognose für den Güter- und Personenverkehr – Mittelfristprognose Winter 2012/2013“ sagt für das Jahr 2013 aufgrund der insgesamt etwas günstigeren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein Aufkommens- (+1,3 %) und Leistungswachstum (+1,9 %) aller Verkehrsträger voraus.

Pkw-Fahrleistungen 2011 auf Rekordniveau

43 Millionen Pkw legen fast 609 Milliarden Kilometer zurück
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Die Jahresfahrleistung aller 43 Millionen Pkw in Deutschland erreichte 2011 mit fast 609 Milliarden Kilometern ein Rekordniveau. Für diese Strecke investierten die Fahrer mehr als 65 Milliarden Euro in Benzin und Dieselkraftstoff. Durch Fortschritte in der Motorentechnik stagniert der Kraftstoffverbrauch trotz steigender Fahrleistungen seit Jahren. Wie die aktuelle Studie des Deutschen Instituts...

Jubiläumsveranstaltung am 18. Oktober 2012

Preisverleihung im Studentenwettbewerb "Zukunft Straße 2030+"
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Damit Deutschland wirtschaftlich stark bleibt

Gemeinsame Erklärung von BDI, Pro Mobilität und weiteren Verbänden

14 Milliarden Euro muss die Bundesregierung jährlich zur Rettung der Verkehrsinfrastruktur investieren. Das fordern der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Pro Mobilität und weitere Verbände der Verkehrs- und Logistikwirtschaft sowie der Handel in einer gemeinsamen Erklärung, die am Dienstag in Berlin veröffentlicht wurde. Deutschland droht als Industrieland sowie als Logistikstandort und...

Mehr Investitionen in Verkehrsinfrastruktur notwendig

Erklärung von BDI, Pro Mobilität und 23 weitere Verbänden zur Verkehrsinfrastruktur

Bund muss jährlich 14 Milliarden Euro in Verkehrsinfrastruktur investieren

Zahlen Daten Fakten zum Verkehrsetat 2013

Informationen zu den Haushaltsberatungen von Bundestag und Bundesrat

Verkehrs- und CO2-Entwicklung

Verkehrsleistung und CO2-Emissionen des Straßenverkehrs in Deutschland
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Im Download finden Sie ein Diagramm über die Verkehrssleistung und CO2-Emissionen des Straßenverkehrs in Deutschland aus 2011/2012.

Verkehrsentwicklung im Personenverkehr

Verkehrsleistung nach Verkehrsträgern - Ist und Prognosen

Im Download finden Sie ein Diagramm zur Verkehrsleistung nach Verkehrsträgern im Personenverkehr.

Verkehrsentwicklung im Güterverkehr

Verkehrsleistung nach Verkehrsträgern - Ist und Prognosen

Im Download finden Sie ein Diagramm über die Verkehrsleistung nach Verkehrsträgern im Güterverkehr.

Staubilanz

Staus auf Bundesautobahnen 2008 bis 2011
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Im Download finden Sie ein Diagramm über die Staubilanz auf Bundesautobahnen von 2008 bis 2011.

Straßennutzung außerhalb geschlossener Ortschaften

Entwicklung der Inlandsfahrleistungen im Kraftfahrzeugverkehr nach Straßenkategorien (in Mrd. km; Zeitraum von 1970 bis 2010)

Im Download finden Sie eine Tabelle über die Entwicklung der Inlandsfahrleistungen im Kraftzeugverkehr nach Straßenkategorien.

Verkehrsinfrastruktur in Stadt und Gemeinde verlässlich fördern

Gemeindeverkehrsfinanzierung über das Entflechtungsgesetz bis 2019 fortsetzen

26 Verbände der Verkehrsnutzer und der Wirtschaft werben mit der gemeinsamen Erklärung "Kommunale Verkehrsinfrastruktur in Stadt und Land verlässlich fördern" für eine Stärkung der Gemeindeverkehrsfinanzierung im Zeitraum 2014 bis 2019. Die Gemeindeverkehrsfinanzierung sollte über das Entflechtungsgesetz bis 2019 auf höherem Niveau fortgesetzt werden.

Bundesverkehrswegeplanung: Status Quo oder Neubeginn?

Dokumentation zur Podiumsdiskussion am 23. Mai 2012.
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Der nächste Bundesverkehrswegeplan soll bis 2015 erarbeitet werden. Eine Veranstaltung von Pro Mobilität am 23. Mai 2012 in Berlin zeigte erste Neuerungen im Verfahren und darüber hinausgehende Erwartungen auf. So wie bislang könne und werde es beim Bundesverkehrswegeplan nicht weiter gehen, waren sich die Podiumsteilnehmer einig. Mehr Transparenz, eine intensive Beteiligung der Öffentlichkeit und...

Sicherheitsrisiko marode Verkehrsinfrastruktur

Kommunale Verkehrsinfrastruktur in der Krise

Die kommunale Verkehrsinfrastruktur ist in weiten Teilen Deutschlands in der Krise. Die vielfach unzureichende Qualität der Verkehrswege berührt weit mehr als den Komfort der Nutzer, es geht um Verkehrssicherheit, Lärmschutz, gesellschaftliches Vermögen und eine effiziente Verwendung öffentlicher Mittel. Weiterlesen

Personenschäden im Straßenverkehr

Unfälle mit Personenschaden nach Straßenkategorien
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Im Download finden Sie eine Tabelle über die Unfallstatistik mit Personenschäden nach Straßenkategorien.

 

Getötete im Straßenverkehr

Unfälle mit Personenschaden nach Straßenkategorien
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Im Download finden Sie einen Graphen zur Unfallstatistik mit Personenschäden nach Straßenkategorien.

Finanzbedarf bei Autobahnen und Bundesstraßen von rund 8 Mrd. Euro

Finanzierungskreislauf Straße ausbauen und Investitionslücke schließen

Den Investitionsbedarf schätzen Verkehrsexperten für Autobahnen und Bundesstraßen auf mindestens 8 Milliarden Euro pro Jahr. 2012 und nach Aufstockung durch das Infrastrukurbeschleunigungsprogramms II auch 2013 stellt der Bund rund 5,4 Mrd. Euro an Investitionsmittel bereit.  Ab 2014 sollen es weniger als 5 Mrd. Euro sein.

Straßeninfrastruktur als Standortvorteil in Gefahr

Investitionsbedarf im Straßennetz und Finanzierung klaffen auseinander

Der Investitionsbedarf im Straßennetz und seine Finanzierung klaffen immer weiter auseinander. Auf den Ebenen von Bund und Ländern ist ein Drittel nicht finanziert, bei Städten und Gemeinden fehlen rund die Hälfte. Finanzierungslücken bestehen vor allem bei der Erhaltung, aber auch beim Aus- und Neubau und ebenso bei der Modernisierung der Straßeninfrastruktur. Wenn Deutschland mobil bleiben will...

Investitionsstau bei kommunalen Verkehrswegen

KfW Kommunalpanel 2011 sieht gravierenden Investitionsbedarf

Lange Zeit wurde zu wenig für die Erhaltung kommunaler Straßen getan. Dies ist vor allem auf finanzielle Knappheiten in den Verkehrsbudgest zurückzuführen. Die Ursachen liegen meist in einem Defizit an politischem Willen, in der fehlenden Möglichkeit zu Investitionen aufgrund von Haushaltsnotlage oder in einer mangelnden Kenntnis der Vorteile eines wirtschaftlichen Infrastrukturmanagements.

  • Ein...

PM 03-2012 Jeder zweite Verkehrstote auf Bundes- oder Landstraßen

Qualität der Infrastruktur entscheidender Sicherheitsfaktor

„Bundes-, Landes- und Kreisstraßen bleiben ein Brennpunkt der Verkehrssicherheit. Bund und Länder müssen mehr in die Qualität dieser Straßen investieren“, forderte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, anlässlich der Veröffentlichung der Verkehrsunfallbilanz 2011 durch das Statistische Bundesamt. Jeder zweite Verkehrstote in Deutschland verunglücke außerorts...

Mehr Verkehrssicherheit durch bessere Infrastrukturqualität

60 Prozent der Verkehrstoten verunglücken auf Bundes- und Landstraßen

Die Verkehrssicherheit in Deutschland hat sich im letzten Jahrzehnt enorm verbessert. Doch noch immer lassen sich viele Unfälle vermeiden und damit Menschenleben retten. Neben dem Verhalten der Verkehrsteilnehmer und der Fahrzeugtechnik ist die Infrastrukturqualität ein wichtiges Handlungsfeld für mehr Verkehrssicherheit. 

Das gilt für alle Teile des Straßennetzes, von den Innerortsstraßen, über...

PM 13-2011 Investitionsrahmenplan

Verkehrsfinanzierung bleibt politische Großbaustelle

„Die Verkehrswegefinanzierung bleibt eine politische Großbaustelle. Das zeigt der Entwurf des Investitionsrahmenplans in aller Deutlichkeit“, stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, anlässlich der Vorstellung der Projektplanung für die Verkehrswege bis 2015 durch Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer fest. Der Rahmenplan mache transparent, dass viele...

PM 12-2011 Koalition reduziert Investitionsstau bei Verkehrswegen

Verlässliche Finanzierung auf höherem Niveau gewährleisten
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„Die Koalition reduziert den Investitionsstau bei Verkehrswegen des Bundes“. Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität – Initiative für Verkehrsinfrastruktur, begrüßt die Vereinbarung der Koalitionsspitzen vom Vortag, den Verkehrsetat 2012 um eine Milliarde Euro aufzustocken. Allein bei Autobahnen und Bundesstraßen fehlten rund drei Milliarden Euro pro Jahr, so Fischer. Jetzt werde die Lücke...

PM 11-2011 Milliardenschweren Projektstau reduzieren

Pläne zur Aufstockung des Verkehrsetats

Beim Ausbau der Fernstraßen besteht ein milliardenschwerer Projektstau. Für viele baureife Vorhaben gibt es in den nächsten Jahren keine Aussicht auf eine Finanzierung, wenn der Verkehrsetat nicht deutlich aufgestockt wird. „Deutschland gerät im Wettbewerb um die besten Wirtschaftsstandorte in Rückstand, wenn die Verkehrswege den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind.“ Dies stellte das Präsidium...

PM 10-2011 Ramsauers Forderung nach höheren Investitionen

Für Fernstraßen des Bundes fehlen 2,5 Milliarden Euro pro Jahr

"Die Forderung von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, die Investitionen in Autobahnen und Bundesstraßen um 2,5 Milliarden Euro pro Jahr aufzustocken, findet unsere volle Unterstützung“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität heute in Berlin. Er begrüßte die klare Positionierung des Ministers, die trotz Schuldenbremse gerechtfertigt sei. Verkehrswege...

PM 09-2011 Steuerfinanzierter Fernstraßenbau

Bundesregierung wiederholt Fehler der Vergangenheit

Die Fernstraßen sind der einzige Verkehrsweg, der rückläufige Investitionen in der Finanzplanung der Bundesregierung zu erwarten hat. Der Etatentwurf 2012 des Bundeshaushaltes sieht zwar für Fernstraßen einen geringfügigen Anstieg auf 5,0 Milliarden Euro vor. Doch bereits im Folgejahr sollen die Finanzmittel auf 4,8 Milliarden Euro sinken – 100 Millionen weniger als im aktuellen Haushaltsjahr. Und...

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Ohne Straßen läuft nichts. Nicht nur die Wirtschaft, jedermann ist täglich auf den wichtigsten aller Verkehrswege angewiesen. Selbst öffentlicher Personennahverkehr oder Gütertransport auf Schiene und Gewässern sind ohne ein intaktes Straßenetz als verbindendes Element undenkbar. „Unsere Nachbarn in Europa haben das erkannt und investieren deutlich mehr in Ausbau und Erhalt der...

PM 07-2011 Finanzierung kommunaler Straßen

Verbandspräsidium zum Entflechtungsgesetz

Nicht nur Fernstraßen, auch kommunale Straßen leiden unter schleichendem Zerfall. "Die Kassen sind leer, doch Städte und Gemeinden müssten dringend mehr in ihre Straßen investieren", stellte das Präsidium von Pro Mobilität bei seiner Verbandstagung in Berlin fest. Deutschland brauche auch in Zukunft Städte mit einer leistungsfähigen Straßeninfrastruktur. Der Bund und die Länder seien als...

PM 06-2011 Brückenzustand

Investitionen in Erhaltung zeigen erste Wirkung, dennoch keine Entwarnung

Der Zahn der Zeit nagt an den Brücken der Bundesfernstraßen – ein Großteil wurde in den 1960er und 1970er Jahre gebaut. Jetzt stehen umfassende Sanierungen an. So wird der Zustand von rund 46,5 Prozent der Brückenflächen an Autobahnen und Bundesstraßen als noch ausreichend oder schlechter bewertet. Das geht aus dem soeben erschienenen Verkehrsinvestitionsbericht 2010 des Bundes hervor. Nach vielen...

PM 05-2011 Zu enges Korsett für Verkehrsinvestitionen

Eckpunktebeschluss der Bundesregierung zu Etat 2012 und Finanzplanung bis 2015

Das Kabinett hat die Eckwerte des Haushalts 2012 und den Finanzplan bis 2015 beschlossen. Die Investitionen in den Verkehrsbereich steigen 2012 demnach leicht auf knapp 10 Milliarden Euro. Dies sei ein leichter Zuwachs von rund 200 Millionen Euro gegenüber der bisherigen Finanzplanung. Für die über weite Strecken sanierungsbedürftigen und stauanfälligen Autobahnen und Bundesstraßen sollen die...

PM 04-2011 Defizite bei Straßenverkehrsinfrastruktur bleiben

Projektplan Straßenverkehrstelematik 2015

„Wir müssen die Ursachen für Stau und Verkehrsgefährdung auf unseren Fernstraßen beseitigen und dürfen nicht nur an den Symptomen herumdoktern.“ Dr. Peter Fischer, Präsident des Verbandes Pro Mobilität, forderte in Berlin, dass sich die Politik endlich der Realität der maroden Verkehrsinfrastruktur stellen müsse. Die 300 Millionen Euro, die der „Projektplan Straßenverkehrstelematik 2015“ für die...

PM 03-2011 Winter legt Engpässe bei der Finanzierung offen

Minister Ramsauer zur Beseitigung der Winterschäden an Fernstraßen

„Mit Autobahnsperrungen wegen Schlaglöchern hat dieser Winter die Mängel in der Finanzierung der Fernstraßen schonungslos aufgedeckt“, stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des Verbandes Pro Mobilität in Berlin fest. In den vergangenen Jahren seien die Ausgaben für Erhaltung im Bundeshaushalt zwar sukzessive auf jetzt 2,2 Milliarden Euro erhöht worden. Doch der Sanierungsstau sei weiter gewachsen....

PM 02-2011 Lkw-Maut auch nach 2011 für Fernstraßen verwenden

Gesetzentwurf zur Änderung des Rechtsrahmens der Lkw-Maut
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Die Regierungskoalition hat im Haushaltsgesetz 2011 festgelegt, die Einnahmen aus der Lkw-Maut vollständig für Fernstraßen zu verwenden. Nun soll diese Zweckbindung im Rechtsrahmen der Lkw-Maut verankert werden und somit auch für zukünftige Haushaltsjahre gelten. Das sieht der Gesetzentwurf zur Änderung mautrechtlicher Vorschriften vor, den die Bundesregierung dem Bundesrat zugeleitet hat.

„Mit...

Noch sind die Schlaglöcher des vergangenen Winters nicht vollständig beseitigt, da legt das Tauwetter schon die nächsten frei. Das Kommunalpanel der Kreditanstalt für Wiederaufbau, eine Befragung von mehr als 500 Städten und Gemeinden, fasst das Dilemma in Zahlen: Die KfW schätzt den Investitionsrückstau in der kommunalen Straßen- und Verkehrsinfrastruktur auf rund 24 Milliarden Euro. Für den...

Zu wenig Geld für kommunale Straßeninfrastruktur

KfW Kommunalpanel 2010 zur Situation Kommunaler Straßen

KfW Kommunalpanel: Rund 70 Prozent der Gemeinden sahen 2010 einen nennenswerten oder gravierenden Investitionsrückstand im Verkehr. Kein anderer Infrastrukturbereich schnitt so schlecht ab wie die Straßeninfrastruktur. In großen Gemeinden stuften 92 Prozent der Befragten den Rückstand im Verkehr als nennenswert oder gravierend ein. Weiterlesen

PM 12-2010 Zweckbindung der Lkw-Maut für Fernstraßen

Präsidium von Pro Mobilität zur Verkehrspolitik der Bundesregierung
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Im Bundeshaushalt 2011 werden die Einnahmen der Lkw-Maut vollständig für die Fernstraßen verwendet. Die Koalition schafft damit eine wichtige Voraussetzung für einen Finanzierungskreislauf Fernstraßen, der im kommenden Jahr entwickelt werden soll. Das Präsidium des Verkehrsinfrastrukturverbandes begrüßte diesen Schritt in seiner heutigen Sitzung als einen erheblichen Fortschritt. Der Verband hatte...

PM 11-2010 Aktionsplan Güterverkehr und Logistik

Pro Mobilität fordert schnelle Umsetzung
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Der Aktionsplan Güterverkehr und Logistik setzt verstärkt auf die Vernetzung der Verkehrssysteme Schiene, Straße und Wasserwege. Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer präsentierte das Strategiepapier am Montag in Berlin. Es ist die Fortschreibung des Masterplans für Verkehr und Logistik 2008.

Als weltweit führender Logistikstandort ist Deutschland besonders auf eine leistungsfähige Infrastruktur...

PM 10-2010 Jetzt Straßen sanieren

Steuerschätzung mit Einnahmenplus bis 2012
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Kommunen und Länder müssen die Investitionsbremse im Straßenbau lösen und die zusätzlichen Steuereinnahmen in die Sanierung der Verkehrsinfrastruktur investieren.

Aus Finanznot haben Kommunen und Länder jahrelang an der Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur gespart: Straßen verwandeln sich jeden Winter mehr in Schlaglochpisten. Statt gründlicher Erhaltungsmaßnahmen wird oft Flickschusterei...

PM 09-2010 Zeitgewinn von ÖPP entlastet Autofahrer von Staus

Erstes A-Modell heute in Thüringen für den Verkehr freigegeben
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„Öffentlich-private Partnerschaften entlasten Autofahrer von jahrelangen Staus, denn große Bauvorhaben lassen sich so schneller umsetzen“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, anlässlich der heutigen Verkehrsfreigabe der Umfahrung Hörselberge an der A 4 in Thüringen. Das Projekt ist eines von vier Vorhaben nach dem sogenannten A-Modell zum Ausbau längerer...

PM 08-2010 Fernstraßen droht der Verkehrskollaps

Umsetzung des Koalitionsvertrags im Verzug
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Die Finanzierung des Fernstraßennetzes droht auch bei dieser Bundesregierung zum Spielball der Haushaltsberatungen zu werden. Die Investitionen in Neu- und Ausbau werden ab 2011 drastisch zurückgefahren, obwohl der Verkehr mit der Wirtschaft dynamisch wächst. Ein Finanzierungsmodell nach dem Prinzip „Straße finanziert Straße“ könnte das Dilemma lösen. Auch die Koalition hat das erkannt und sich im...

PM 07-2010 Straßenverkehr lässt Krise hinter sich

Regierungsprognose zur Verkehrsentwicklung
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Der Straßenverkehr wird schon in diesem Jahr wieder auf das hohe Niveau von 2008 zurückkehren. „Die Straße ist der erste Verkehrsweg, der die Einbußen durch die Wirtschaftskrise vollständig wett macht“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität. „Es wird in den nächsten Monaten wieder sehr eng auf den Autobahnen. Das gilt besonders für Strecken im Hinterland...

PM 06-2010 Verkehrsetat des Bundes mit Kürzungen und weiteren Investitionsrisiken

Zweckbindung der Lkw-Maut für Fernstraßen noch nicht umgesetzt
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Die Verkehrsinvestitionen sollen 2011 und in den Folgejahren unter zehn Milliarden Euro sinken. Das sehen der Haushaltsentwurf und die Finanzplanung bis 2014 vor, die das Bundeskabinett heute beschlossen hat. Damit hat Bundesverkehrsminister Ramsauer das Ziel nicht erreicht, Zukunftsinvestitionen in Verkehrswege von den Kürzungen auszunehmen, erklärte der Infrastrukturverband Pro Mobilität....

PM 05-2010 Wechsel im Präsidium

Präsident Dr. Peter Fischer erneut im Amt bestätigt
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Die Mitgliederversammlung des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität hat am 8. Juni 2010 Dr. Peter Fischer für weitere zwei Jahre in seinem Amt als Präsident bestätigt.

Neu ins Präsidium gewählt wurden Stefan Kölbl, Vorsitzender der Vorstände von Dekra e.V. und Dekra AG, und Bernward Kulle, Mitglied des Vorstands der Hochtief Concessions AG. Sie treten die Nachfolge von Dr. Peter Noé und Prof....

PM 04-2010 Präsidium zu Sparbeschlüssen der Regierungsklausur

Keine Entwarnung für den Verkehrsetat: Koalitionsvertrag mit Finanzierungskreislauf Straße jetzt umsetzen
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Mit den jetzt vereinbarten Eckpunkten wird der Bund ab 2011 nicht in der Lage sein, die notwendigen Investitionen in die Verkehrswege zu finanzieren, stellt das Präsidium von Pro Mobilität fest. Die jüngsten Sparbeschlüsse der Bundesregierung vermeiden vordergründig, diesen Zukunftsbereich weiter zu kürzen. Doch mit allgemeinen Sparvorgaben und Rückforderungen des Finanzministeriums aus der...

PM 03-2010 Zustand der Brücken

Abschlussberatungen des Bundestages zum Verkehrsetat 2010

Viele Brücken an Autobahnen und Bundesstraßen befinden sich in keinem guten Zustand. 47 Prozent der Brückenflächen werden vom Bund als „noch ausreichend“ oder schlechter eingestuft. Das geht aus dem jetzt dem Bundestag vorliegenden Verkehrsinvestitionsbericht 2009 hervor. Damit hat sich der Anteil der kurzfristig zu sanierenden Brücken gegenüber 2008 weiter erhöht. Im Jahr 2001 seien es noch 36...

PM 02-2010 Kommunen müssen mehr in Verkehrswege investieren können

Zum morgigen Start der Kommission zur Gemeindefinanzierung

„Städte und Gemeinden müssen wieder in die Lage kommen, notwendige Investitionen in Verkehrswege auch tatsächlich finanzieren zu können. Das war im letzten Jahrzehnt nicht der Fall. Die Regierungskommission zur Neuordnung der Gemeindefinanzen muss dafür Lösungen entwickeln“, forderte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, heute in Berlin. Ab diesem Donnerstag...

PM 01-2010 Viele Aus- und Neubauprojekte in weiter Ferne

Bundesverkehrswegeplan gerät bei Fernstraßen weit in Rückstand

„Durch die Konjunkturpakete ist der Verkehrsetat 2010 gut ausgestattet. Doch dies kann nicht davon ablenken, dass die bisherige Finanzplanung für die nächsten Jahre viele Aus- und Neubauprojekte an Autobahnen und Bundesstraßen in weite Ferne rücken lässt“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität, anlässlich der beginnenden Etatberatungen der Bundestagsausschüsse. Werde die...

PM 19-2009 Zur Kritik an Straße finanziert Straße

Finanzierungskreisläufe bei der Schiene längst Realität

„Die Kritik der Allianz pro Schiene an dem Prinzip ‚Straße finanziert Straße’ ist eine Verleugnung der Realität. Kein anderer Verkehrsweg ist in der Infrastrukturfinanzierung durch Kreisläufe so gut gegen zunehmende Etatrisiken abgesichert wie die Schiene“, erklärte Stefan Gerwens, Geschäftsführer des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität. Gleich zwei Finanzierungskreisläufe sorgten für finanzielle...

PM 18-2009 Präsidium von Pro Mobilität zu Ramsauer

Finanzierungskreisläufe bei Verkehrswegen stärken
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Das Präsidium von Pro Mobilität begrüßt die Pläne von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und der Koalition, eigen¬ständige Finanzierungskreisläufe bei den Verkehrswegen zu stärken. Angesichts der schwierigen Haushaltslage des Bundes sei dies ein wichtiger Beitrag zur notwendigen Verstetigung der Investitionen. Die vollständige Verwendung der Lkw-Maut für die Fernstraßen sei dazu der...

PM 17-2009 Konjunkturprogramme zeigen Wirkung

Die meisten neuen Fernstraßen-Projekte sind bereits angelaufen

Die Konjunkturprogramme der Bundesregierung zeigen im Fernstraßenbau Wirkung. Mehr als 60 Prozent der neuen Projekte zum Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen sind bereits angelaufen. Bis zum Jahres¬ende sollen es 80 Prozent sein. Das ergab eine Erhebung des Infrastruktur¬verbandes Pro Mobilität. „Die schnelle Realisierung zeigt, mit Investitionen in die Fernstraßen lassen sich...

PM 16-2009 Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP

Keine Lösung für überlastete Autobahnen
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Der Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, äußerte sich enttäuscht, dass der Koalitionsvertrag kein klares Signal für eine Reform der Verkehrsinfrastrukturpolitik enthält. „Eine Antwort auf die Frage, wie wir ein Ende der Staus auf völlig überlasteten Straßen erreichen, bleibt die neue Bundesregierung schuldig.“ Zwar erkenne die schwarz-gelbe Koalition den...

PM 15-2009 Zehn Jahre Pällmann-Kommission

Reformen in der Verkehrsinfrastrukturpolitik neu beleben
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Der Präsident von Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer hat die Pläne der Koalition, eine neue Experten-Kommission zur Lösung der Probleme in der Verkehrsinfrastruktur einzusetzen, als wichtigen Schritt gelobt. „Der Kurs der Koalition, Verkehr nicht zu verhindern, sondern zu ermöglichen, ist eine Chance für Deutschland. Dazu muss auch die Infrastrukturpolitik neu ausgerichtet werden. Die volle...

PM 14-2009 Koalitionsverhandlungen Verkehr

Qualität der Straßen verbessern, Reformen anpacken
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„Die Straßen haben mit Abstand den meisten Verkehr zu verkraften. Dem muss die Verkehrspolitik Rechnung tragen. Zu den vorrangigen verkehrs¬politischen Aufgaben der nächsten Legislaturperiode muss es gehören, den Qualitätsverlust der Straßen zu stoppen und organisatorische Reformen endlich anzupacken“. Das erklärte der Präsident von Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, heute aus Anlass der...

Transparenz über den Zustand der Verkehrswege verbessern

Wirtschaftsverbände legen Konzept für Infrastrukturbericht vor

Pro Mobilität hat gemeinsam mit anderen Verbänden  die Bundesregierung aufgefordert, in Zukunft umfassend über den Zustand der Infrastruktur zu informieren. Dazu legten sie einen Vorschlag für einen Bericht vor, der alle Verkehrswege und –knoten einschließt. Fazit des Gutachtens: Die Öffentlichkeit und die Politik müssen mehr als bisher über den Zustand der Infrastruktur erfahren, um die...

PM 13-2009 Empfehlungen zur Verkehrsinfrastrukturpolitik nach der Bundestagswahl

Qualitätsoffensive für die Fernstraßen, mehr Effizienz und Reform der Finanzierung
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In den kommenden vier Jahren müsse für die Verkehrsinfrastrukturpolitik ein neues Fundament gelegt werden, hat der Präsident von Pro Mobilität,

Dr. Peter Fischer am Mittwoch in Berlin gefordert. Unter dem Leitthema „Mobilität braucht Verkehrswege“ weist der Infrastrukturverband in einem Sieben-Punkte-Programm für die Zeit nach der Bundeswahl auf die Notwendigkeit hin, eine Qualitätsoffensive für...

PM 12-2009 Verkehrssicherheit braucht Verlässlichkeit bei Investitionen

Bericht des Statistischen Bundesamtes zur Unfallentwicklung
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„Der erfreuliche Rückgang von Verkehrsunfällen in 2008 zeigt, dass Deutschland das EU-Ziel, von 2001 bis 2010 die Zahl der Unfallopfer zu halbieren, eventuell noch erreichen kann.“ Das erklärte der Präsident von Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, am Mittwoch aus Anlass des Berichtes des Statistischen Bundesamtes zur Unfallentwicklung im letzten Jahr. „Wir dürfen aber jetzt nicht stehen bleiben und...

PM 11-2009 Kommunen könnten Konjunkturpaket im Straßenbau gebrauchen

Pro Mobilität zu Ernst & Young-Studie: Investitionsvorgaben zu eng gefasst
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Das Ergebnis einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Ernst & Young hat bestätigt, dass mehr als die Hälfte der Kommunen sich gewünscht hätte, Gelder aus den Konjunkturpaketen ins marode Straßennetz investieren zu können. „Damit hat der Bund bisher eine Chance vertan, den Kommunen bei der überfälligen Sanierung der Verkehrswege zu helfen und kurzfristig spürbare Konjunktur- und...

PM 10-2009 Finanzplanung 2013

Schwache Investitionsbilanz bei den Fernstraßen nach der Wahl nicht fortsetzen
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„Mit der Finanzplanung bis 2013 will die Koalition ihre schwache Investitionsbilanz bei den Fernstraßen für die Zukunft fortschreiben. Das ist Raubbau an der Infrastruktur“, kritisierte der Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, den für morgen geplanten Kabinettsbeschluss. Weder den starken Anstieg der Steuereinnahmen zu Beginn der Legislaturperiode noch die...

PM 09-2009 Abstufung von Bundesstraßen

Pro Mobilität begrüßt Bundesrats-Appell
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Der Bundesrat hat heute seine Bereitschaft bekräftigt, mit dem Bund über die Übertragung von Bundesstraßen auf die Länder zu verhandeln. Der Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, begrüßte die Entschließung der Länder, sich dieser Reformaufgabe weiterhin stellen zu wollen. Die Föderalismuskommission habe sich nicht auf einen Neuzuschnitt des Straßennetzes...

PM 08-2009 Föderalismusreform II im Bundestag

Chance zur Modernisierung der Fernstraßenfinanzierung
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Der Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, sieht in der Föderalismusreform II gute Chancen für eine langfristige Modernisierung der Fernstraßenfinanzierung. „Wenn der Bundestag heute die neue Schuldenbremse beschließt, wird die Neuverschuldung des Bundes in der Zukunft nicht mehr von der Höhe der Investitionen bestimmt werden. Haushaltspolitikern sollte es dann...

PM 06-2009 Fernstraßenfinanzierung vor Etatrisiken absichern

Präsidium von Pro Mobilität zur Verkehrspolitik nach der Bundestagswahl
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Das Präsidium von Pro Mobilität fordert die Parteien auf, in der nächsten Legislaturperiode die Finanzierung der Fernstraßen von den Etatrisiken des Bundes abzukoppeln. Die Konjunkturpakete hätten die Investitionen in die Verkehrswege sinnvoll verstärkt. Doch das dürfe kein Strohfeuer sein, denn der Infrastrukturbedarf sei langfristig hoch, während sich die Etatlage des Bundes verschärfen werde....

PM 07 -2009 Peter Markus Löw neu im Präsidium

Peter Markus Löw neu im Präsidium
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Die Mitgliederversammlung von Pro Mobilität hat Peter Markus Löw, Geschäftsführer der Autobahn Tank & Rast GmbH, neu in das Präsidium des Infrastrukturverbandes gewählt. Löw ist beim Bonner Unternehmen als Chief Communication Officer tätig. Die Autobahn Tank & Rast GmbH betreibt 370 Raststätten und 340 Tankstellen in Deutschland.

Weitere Stellvertreter von Präsident Dr. Peter Fischer sind Ulrich...

PM 05-2009 Bahnpolitik neu ausrichten

Führungswechsel bei der Deutschen Bahn AG
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„Die Koalition muss die Rolle der Schiene für das Verkehrssystem in Deutschland neu definieren“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität in Berlin. Es sei ein grundlegender Fehler gewesen, dass die Unternehmensinteressen der Deutschen Bahn AG die Verkehrspolitik des Bundes in den letzten Jahren dominiert hätten. „Mit einem Wechsel an der Spitze der Bahn ist...

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Der Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, begrüßt den heute vom Bundestag angenommenen Antrag der Koalitionsfraktionen zu Öffentlich Privaten Partnerschaften (PPP). Die Bundesregierung werde aufgefordert, dem Parlament noch vor der Bundestagswahl einen Gesetzentwurf vorzulegen. Ein Ziel sei dabei, PPP-Modelle an Fernstraßen wirtschaftlicher umsetzen zu können....

PM 03-2009 Konjunkturpaket II vom Bundesrat verabschiedet

Investitionen in Straßen gut angelegt

Der Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, hat die Zustimmung des Bundesrates zum Konjunkturpaket II als wichtigen Impuls für mehr Beschäftigung und bessere Infrastruktur begrüßt. „Die 850 Millionen in die Fernstraßen sind gut angelegt. Jede zusätzliche Milliarde für Investitionen in Straßen sichert über 21.000 Arbeitsplätze“, sagte Fischer. Er forderte Länder und...

PM 02-2009 Konjunkturpaket II

Länder beim kommunalen Straßenbau in der Pflicht
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Der Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, hat anlässlich der ersten Lesung des Konjunkturpakets II im Bundestag die Bundesländer aufgefordert, den kommunalen Straßenbau durch eigene Konjunkturprogramme zu stärken. Der Bund sehe sich aus verfassungsrechtlichen Gründen zu einer direkten Förderung von Städten und Gemeinden in diesem Bereich nicht in der Lage. Deshalb...

PM 01-2009 Impuls für Verkehrswege

Pro Mobilität zum Konjunkturprogramm II

Der Infrastrukturverband Pro Mobilität begrüßt das zweite Konjunktur¬programm der großen Koalition als wichtiges Signal für die gesamtwirt¬schaftliche Entwicklung. „In der Krise erleben wir die Wiederentdeckung der Infrastruktur. Längst überfällige Investitionen in die Verkehrswege können nachgeholt werden“, erklärte Präsident Dr. Peter Fischer. „Jetzt muss es Priorität haben, die Maßnahmen...

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„Die Straße kann weitere Investitionen schnell umsetzen“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität anlässlich des Treffens der Bundesregierung mit den Ländern zu einem zweiten Konjunkturpaket. Der Investitionsstau sei vor allem im kommunalen Bereich immens, aber auch bei den Landes- und Fernstraßen. „Mit dem zweiten Konjunkturpaket können im...

PM 21-2008 Präsidium zum Verkehrshaushalt 2009

Plus für Fernstraßen ist wichtiges Signal
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Der Infrastrukturverband Pro Mobilität hat die von der Großen Koalition geplante Aufstockung der Investitionen in die Fernstraßen begrüßt. Die zusätzlichen Finanzmittel aus dem Innovations- und Investitionsprogramm Verkehr von 550 Millionen Euro für 2009 und 400 Millionen Euro für 2010 seien ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort. „Wenn der Bundestag morgen den Verkehrshaushalt...

PM 20-2008 Klimaschutz und Verkehr

Pro Mobilität-Präsident bei Automobilkonferenz in Oldenburg
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Der Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, hat bei der Automobilkonferenz der automotive nordwest am Donnerstag in Oldenburg die Bundesregierung aufgefordert, die Potenziale von Stauvermeidung für den Klimaschutz nicht länger zu ignorieren. Fischer forderte eine aktive Anti-Stau-Politik. Stattdessen gebe sich die Bundesregierung der Illusion hin, dass eine Politik...

PM 19-2008 Verkehrsministerkonferenz

Lkw-Maut muss dauerhaft zu zusätzlichen Investitionen führen
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Der Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, hat im Vorfeld der heute beginnenden Verkehrsministerkonferenz den Bund aufgefordert, sich der berechtigen Kritik der Länder an der Finanzierung der Fernstraßen zu stellen. Die Lkw-Maut werde bisher nur dazu genutzt, um im Bundeshaushalt Investitionen aus allgemeinen Haushaltsmitteln in die Fernstraßen zu ersetzen. Fischer...

PM 18-2008 Gestiegene Baukosten zehren Investitionsplus auf

Pro Mobilität zu Beginn der Beratungen des Verkehrshaushalts 2009
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„Die für die Verkehrswege vorgesehene Verstärkung der Investitionen reicht nicht aus, um die Preissteigerungen im Straßenbau aufzufangen.“ Darauf wies der Präsident der Verkehrsinitiative Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, aus Anlass der heutigen Verkehrsdebatte im Bundestag zum Entwurf des Haushaltsgesetzes 2009 hin. „Was auf den ersten Blick wie ein Silberstreif am Horizont für die Verkehrswege...

PM 17-2008 Fehmarnbelt-Querung

Wichtiger Baustein für europäisches Verkehrsnetz
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Die Fehmarnbelt-Querung ist nach Ansicht von Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität, ein wichtiger Baustein für das europäische Verkehrsnetz. Angesichts der zu erwartenden Zuwächse im internationalen Verkehr sei dieser Qualitätssprung für die Anbindung Skandinaviens von großer Bedeutung. Das Bauwerk werde zudem zu einem Wachstumsschub für die Wirtschaft in Norddeutschland führen. Aus...

PM 16-2008 Länder legen Finger in die Wunde

Seit der Einführung der Lkw-Maut kein Zuwachs an Investitionen
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„Mit ihrem Widerstand gegen die Finanzplanung des Bundes für die Verkehrswege legen die Länder den Finger in die Wunde“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität, zu den Ergebnissen des Gesprächs der Länder mit dem Bundesverkehrsminister. „Der Bund hat die Einführung der Lkw-Maut genutzt, um die Finanzierung der Verkehrswegeinvestitionen aus allgemeinen Haushaltsmitteln...

PM 15-2008 Bundesratsinitiative Hessens zur Zweckbindung der Lkw-Maut

Investitionslücke bei den Fernstraßen schließen
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„Hessens Bundesratsinitiative zur Verstärkung der Finanzierung der Fernstraßen begrüßen wir sehr und unterstützen sie“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität heute in Berlin. „Die hessischen Pläne machen es möglich, überfällige Maßnahmen endlich umzusetzen und die Investitionslücke bei Autobahnen und Bundesstraßen zu schließen“. Darüber hinaus enthielten sie wichtige strukturelle...

PM 14-2008 Masterplan Güterverkehr und Logistik im Bundeskabinett

Keine Antwort auf Wachstum des Güterverkehrs
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„Der Masterplan ist keine überzeugende Antwort auf das langfristige Wachstum des Güterverkehrs“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität vor der morgigen Kabinettsitzung. Trotz einiger Nachbesserungen in der Ressortabstimmung sei der Plan im Ergebnis enttäuschend. „Besonders im Infrastrukturbereich fehlen konkrete Ziele und belastbare Zusagen für die...

PM 13-2008 Höhere Kosten für Nutzer lösen Stauproblem nicht

Pro Mobilität zum EU-Vorschlag zur Anlastung externer Kosten beim Lkw
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„Höhere Kosten für den Lkw lösen das Stauproblem auf den deutschen Autobahnen nicht“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität, anlässlich des heutigen Vorschlags der EU-Kommission zur Anlastung so genannter externer Kosten im Straßengüterverkehr. Danach sollen Kosten für Staus, Lärm, Partikel und Stickoxide zu Aufschlägen auf die Lkw-Maut führen. „Kein Transportunternehmer lässt...

PM 12-2008 Investitions-Plus bei Fernstraßen darf kein Strohfeuer sein

Pro Mobilität zu Kabinettsbeschluss zum Bundeshaushalt 2009
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Pro Mobilität hat die am Mittwoch vom Bundeskabinett für den Etat 2009 beschlossene Aufstockung der Investitionen in die Fernstraßen um gut 300 Millionen Euro grundsätzlich begrüßt. Die Verstärkung komme der Wirtschaft aber angesichts der gleichzeitigen Erhöhung der Lkw-Maut um mehr als eine Milliarde Euro sehr teuer. „Die Mehrbelastung des Straßenverkehrs bleibt dauerhaft. Deshalb darf das...

PM 11-2008 Notwendigen Autobahn-Ausbau mit PPP beschleunigen

Ankündigung einer neuen Staffel von PPP-Vorhaben
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Der Präsident von Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, begrüßt, dass die Bundesregierung künftig mehr Autobahnen als öffentlich-private Partnerschaften (PPP) ausbauen und betreiben will. „Die Ankündigung von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee, in den nächsten zwei Jahren sechs neue Vorhaben auf eine wirtschaftliche Umsetzung als PPP zu prüfen, ist ein wichtiger Impuls für einen schnelleren Ausbau...

PM 10-2008 Wechsel im Präsidium

Pro Mobilität: Präsident Dr. Peter Fischer im Amt bestätigt
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Die Mitgliederversammlung von Pro Mobilität hat Ulrich Klaus Becker, Vizepräsident des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs e.V., Dr. Peter Noé, Mitglied des Vorstands der Hochtief AG, und Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie e.V., in das Präsidium des Infrastrukturverbandes gewählt. Sie treten die Nachfolge von Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Dr.-Ing. Herbert...

PM 09-2008 Bundesverkehrswegeplan kommt zur Halbzeit aus dem Tritt

Präsidium von Pro Mobilität zur Finanzierung der Verkehrswege

Das Präsidium des Verkehrsverbandes Pro Mobilität hat an die Bundesregierung appelliert, die Investitionen in die Verkehrswege deutlich zu verstärken. „Der Bundesverkehrswegeplan 2001 bis 2015 braucht zum Start in die zweite Hälfte wesentlich höhere Investitionsmittel, als sich dies bisher im Etat des Bundesverkehrsministers abzeichnet. Sonst bleiben viele Neu- und Ausbauvorhaben auf der Strecke“,...

PM 08-2008 Fernstraßenfinanzierung vom Haushalt unabhängiger machen

Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft des Bundes
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Der Präsident des Verkehrsverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, hat an die Große Koalition appelliert, die strukturellen Reformen in der Fern¬straßenfinanzierung nicht zu vernachlässigen. „Die Bundesregierung strebt derzeit eine drastische Anhebung der Lkw-Maut an. Doch es fehlt der Sicherheitsgurt, dass zusätzliche Mauteinnahmen dauerhaft zu höheren Investitionen in die Fernstraßen und mehr...

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Der Präsident des Verkehrsverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, hat die Finanzplanung des Bundes, nach der die Investitionen in die Fernstraßen 2009 gegenüber dem laufenden Jahr um 350 Millionen Euro gekürzt werden sollen, scharf kritisiert. „Wenn die Wirtschaft im Stau stecken bleibt, heißt das Arbeitsplatzabbau und weniger Steuereinnahmen“. Investitionen unter dem heutigen Niveau von 4,9...

PM 06-2008 Nur Wettbewerbskurs stärkt Schiene dauerhaft

Anhörung der Oppositionsfraktionen zum Holding-Modell für die Bahn
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Das Holding-Modell ist ein Fortschritt im Vergleich zu den bisher von der Bundesregierung vorgelegten Modellen zur Teil-Privatisierung der Deutschen Bahn AG. „Es muss der Einstieg in die vollständige Trennung von Infrastruktur und Transport sein“, forderte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität in einer Anhörung der Oppositionsfraktionen im Deutschen Bundestag. „Das schafft mehr Wettbewerb...

PM 05-2008 Nähe zur Autobahn bei Standortwahl entscheidend

Grünen-Studie „Jobmaschine Straßenbau?“ ist Stimmungsmache
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Pro Mobilität hat das Ergebnis einer Grünen-Studie zur Verkehrsinfrastruktur als Stimmungsmache kritisiert. „Ohne eine gute Autobahnanbindung sind Regionen für die Neuansiedlung überregional tätiger Unternehmen nicht attraktiv“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität. Gerade für Ostdeutschland sei die Nähe zum Fernstraßennetz als eines der wichtigsten Kriterien bei der...

PM 03-2008 Bund bremst Fernstraßen-Ausbau

Pro Mobilität zum Straßenbaubericht 2007

„Der Straßenbaubericht belegt, dass trotz zunehmenden Verkehrs dringende Projekte auf die lange Bank geschoben werden sollen. Die Finanzierung von Neu- und Ausbauvorhaben des Bundesverkehrswegeplans ist stark rück¬läufig. 2006 wurden hier noch 2,7 Milliarden Euro investiert, 2009 soll es mit 1,9 Milliarden Euro fast ein Drittel weniger sein“ kritisierte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro...

PM 04-2008 Belastungsstrategie für den Lkw schadet der Wirtschaft

Entwurf des Masterplans Güterverkehr und Logistik
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Als mit ideologischer Anti-Lkw-Politik überfrachtet, bezeichnete Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität, den Entwurf des Masterplans Güterverkehr und Logistik von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee. Nach monatelangen Anhörungen und zahlreichen Gutachten sei das Ergebnis insgesamt eher enttäuschend. „Die durchaus positiven Ansätze gegen Staus auf den Straßen müssen konkretisiert und...

PM 02-2008 Zustandsbericht für Bundesfernstraßen vorlegen

Bundestagsdebatte zur Erhaltung der Fernstraßen
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„Die Bereitschaft von Bündnis 90/Die Grünen, mehr für die Erhaltung der Fernstraßen zu tun, begrüße ich, denn die Qualitätseinbußen bei Autobahnen und Bundesstraßen sind unübersehbar. Dazu aber beim dringenden Neu- und Ausbau zu kürzen, wäre angesichts des Verkehrswachstums ein Fehler“, sagte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität, vor der heutigen Debatte des Bundestages zum Antrag der...

PM 01-2008 Rekordnachfrage im Lkw-Verkehr belegt Ausbaubedarf

Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Güterverkehr 2007
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„Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Güterverkehr im Jahr 2007 bestätigen, wie sehr die Wirtschaft auf den Lkw angewiesen ist. Mit dem Rekord-Ergebnis von 466 Milliarden Tonnenkilometern ist der Bundesverkehrs¬wegeplan schon vor der Hälfte seiner Laufzeit Makulatur geworden“, sagte Dr. Peter Fischer, Präsident des Verkehrsverbandes Pro Mobilität. Er forderte einen schnelleren Ausbau der...

PM 19-2007 Raus aus dem Entscheidungs-Stau

Präsidium zur zweiten Hälfte der Legislaturperiode
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Das Präsidium von Pro Mobilität hat schnellere Entscheidungen in der Verkehrspolitik angemahnt.

PM 18-2007 Eine Milliarde-Zusatzprogramm im Verkehr muss kommen

Pro Mobilität warnt vor Investitionen nach Kassenlage
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Vor Investitionen nach Kassenlage im Bereich der Fernstraßen hat der Präsident von Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, die Haushaltspolitiker im Deutschen Bundestag gewarnt. Die Rücknahme auf die in Aussicht gestellte Aufstockung der Investitionen um eine Milliarde Euro wäre nicht nur verkehrspolitisch, sondern auch wirtschaftspolitisch ein riskanter Kurs. „Die Wirtschaft kann nicht wachsen, wenn...

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„Die einseitige Orientierung an den Expansionsinteressen der Deutschen Bahn AG hat die Pläne zur Bahn-Privatisierung in die Sackgasse manövriert“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident des Verkehrsverbandes Pro Mobilität aus Anlass der am Sonntag statt findenden Sitzung des Koalitionsausschusses heute in Berlin. Er appellierte an die Koalitionsspitzen, das Signal für die Privatisierung der DB AG...

Reform der Fernstraßenverwaltung

Studie zur Entflechtung der Zuständigkeiten von Bund und Ländern

Im Rahmen der Föderalismusreformen wurde diskutiert, die Zuständigkeiten von Bund und Ländern für die Bundesfernstraßen neu zu ordnen, um die Effizienz der Bereitstellung zu verbessern. Dazu müssten die Aufgaben bei Planung, Bau, Finanzierung und Betrieb von Autobahnen und Bundesstraßen entflochten werden. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten zur „Neuordnung der Infrastrukturverantwortung für die...

PM 16-2007 Logistik wird zum Nadelöhr für Wirtschaft

Verkehrsetat/ Aufstockung der Investitionen für Straße unumgänglich
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Der Verkehrsverband Pro Mobilität hat aus Anlass der heute beginnen¬den Haushaltsberatungen im Verkehrsausschuss des Bundestages die Koalition aufgefordert, der Erklärung der Bundesregierung von Meseberg im August diesen Jahres Taten folgen zu lassen. Die Bundesregierung werde die weitere Verbesserung der Infrastruktur verstärken, heißt es dort. „Wenn die Große Koalition es mit ihrem Versprechen...

PM 15-2007 Höhere Investitionen in Straße angemahnt

Pro Mobilität unterstützt Beschluss der Verkehrsministerkonferenz
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Der Verkehrsverband Pro Mobilität unterstützt den Appell der Verkehrsministerkonferenz an den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages für eine Aufstockung der Investitionen in die Verkehrs¬infrastruktur. Präsident Dr. Peter Fischer sagte, die Verkehrsminister hätten zu Recht kritisiert, dass die Infrastrukturfinanzierung nicht aus¬reicht, obwohl die Mauteinnahmen steigen. Die geforderte...

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Die heute von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee vorgestellten Schwerpunkte für einen Masterplan „Güterverkehr und Logistik“ zeigen sehr deutlich den dringenden Handlungsbedarf bei den Verkehrswegen auf. „Die Richtung der Vorschläge für den Bereich Infrastruktur stimmt“, stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des Verkehrsverbandes Pro Mobilität, fest. Mit den Vorschlägen erkenne das...

PM 13-2007 Regierungsklausur

Koalitionsvertrag durch Verkehrswachstum auf den Straßen überholt
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Autobahnen und Bundesstraßen halten mit der Wirtschafts- und Verkehrsentwicklung nicht Schritt. Der Lkw-Verkehr in Deutschland erreicht schon 2007 eine Stärke, die im Bundesverkehrswegeplan erst 2015 erwartet wurde. „Die Koalition muss mehr in die Fernstraßen investieren und PPP verstärken, um vor allem den Engpass Autobahn zu entschärfen“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität...

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„Der einstimmige Beschluss der Verkehrsministerkonferenz ist ein klares Signal, das das Parlament aufgreifen muss. Die schwerwiegende Kritik der Länder bestätigt, dass der Gesetzentwurf der Bundesregierung in die Sackgasse führt. Das von Minister Tiefensee favorisierte Modell funktioniert nicht, ein Neuanfang ist fällig. Nur dann kann die Privatisierung der Deutschen Bahn AG auch verkehrspolitisch...

PM 11-2007 „Lex DB AG“ ist Abkehr von der Bahnreform

Morgige Kabinettsberatung zur Teilprivatisierung Bahn
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Pro Mobilität lehnt das Modell zur Teilprivatisierung der DB AG entschieden ab, das die Bundesregierung morgen beschließen will. „Der Bahngesetzentwurf ist verkehrspolitisch ein krasser Rückschritt“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident des Verkehrsverbandes Pro Mobilität, heute in Berlin. Seit der Bahnreform von 1994 gab es in der Politik und der Öffentlichkeit einen breit akzeptierten Konsens,...

PM 10-2007 Präsidium warnt vor Wachstumsbremse Infrastruktur

Höhere Investitionen in Fernstraßen unverzichtbar
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Angesichts des starken Wachstums der Wirtschaft und zunehmender Staus auf Autobahnen hat das Präsidium von Pro Mobilität eine deutliche Aufstockung der Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur gefordert. Mit Blick auf den Beschluss des Bundeskabinetts zum Haushaltsentwurf 2008 am 4. Juli erklärte Präsident Dr. Peter Fischer in Berlin: „Es sei unrealistisch anzunehmen, dass sich der...

PM 09-2007 Lösung für Lkw-Parkplatznot an Autobahnen überfällig

Pro Mobilität zum Tag der Verkehrssicherheit
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Die Parkplatznot an Autobahnen spitzt sich seit der Ausdehnung der vorgeschriebenen Ruhezeiten für Lkw-Fahrer durch die EU zu. Darauf wies Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität aus Anlass des morgigen Tages der Verkehrssicherheit am Freitag in Berlin hin. Die fehlenden Stellplätze seien nicht nur ein Ärgernis für die Lkw-Fahrer, sie erschwerten auch deren Erholung in den Ruhephasen. Aus...

PM 08-2007 Rechtsgutachten verstärkt Kritik an Verfassungsmäßigkeit

Entwurf des Gesetzes zur Kapitalprivatisierung der DB AG
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„Der Gesetzentwurf in seiner derzeitigen Fassung ist deutlich verfassungs¬widrig. Es ist dringend davon abzuraten, ihn auf dieser Grundlage weiterzuverfolgen“. Zu dieser Bewertung des Arbeitsentwurfs der Bundesregierung für ein Eisenbahnneuordnungsgesetz kommt Professor Dr. Johannes Masing, Ordinarius für Staats- und Verwaltungsrecht, in einem Rechtsgutachten im Auftrag von Pro Mobilität.

Die...

PM 07-2007 Stauvermeidung ist Klimaschutz

Regierungserklärung zum Klimaschutz
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„Stauvermeidung muss in der klimapolitischen Strategie für den Verkehr ein Schwerpunkt sein.“ Das forderte der Präsident von Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, am Donnerstag aus Anlass der Regierungserklärung zur Klimapolitik. Eine öffentliche Diskussion wie in den vergangenen Wochen, die sich nur auf Fahrzeug-Grenzwerte beschränkt, werde der ehrgeizigen Aufgabe nicht gerecht. Die Autofahrer...

PM 06-2007 Priorität für die Verkehrspolitik bei der Bahn-Privatisierung

Pro Mobilität begrüßt Widerstand der Verkehrsminister
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Als wichtiges Signal in die richtige Richtung hat Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität die Kritik aus den Reihen der Verkehrsministerkonferenz an den Plänen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zur Teilprivatisierung der Deutschen Bahn begrüßt. Verkehrspolitik müsse bei dieser für das gesamte Verkehrssystem wichtigen Weichenstellung Priorität haben. Deshalb sei es...

PM 05-2007 Rekord bei Maut-Einnahmen bestätigt Verkehrswachstum

Verwendung der Lkw-Maut/ Forderung Minister Rhiel
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Der Vorstoß des hessischen Verkehrsministers Dr. Alois Rhiel, der die Mehreinnahmen der Lkw-Maut dem Straßenbau zur Verfügung stellen will, zielt in die richtige Richtung. Das erklärte der Präsident von Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer. Das jetzt veröffentlichte Rekordergebnis, wonach im März mit 290 Millionen Euro die bisher höchsten Umsätze erzielt wurden, bestätige die Verkehrsentwicklung und...

PM 04-2007 Hohe Belastung belegt Ausbaubedarf

Zur Verkehrszählung der Bundesanstalt für Straßenwesen

„Das Ergebnis der Verkehrszählung durch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BAST) zeigt die hohen Anforderungen an das Fernstraßennetz und belegt den Ausbaubedarf. Eine wachsende Wirtschaft ist auf leistungsfähige Straßen angewiesen“, erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität am Dienstag.

Fischer forderte die Bundesregierung auf, bei der Umsetzung des Bundesverkehrswegeplans Tempo...

PM 03-2007 Verschärfung der Engpässe auf der Straße

Pro Mobilität zur neuen Verkehrsprognose bis 2010
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„Eine wachsende Wirtschaft braucht leistungsfähige Straßen, denn sie ist auf den Lkw mehr denn je angewiesen“, so kommentierte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität, die neuesten Daten zur Verkehrsentwicklung bis 2010. „Über das Wachstum auf der Schiene wird viel geredet. Es darf aber nicht ignoriert werden, dass die Zuwächse auf der Straße dreimal so groß sind. Schon 2009 wird der...

PM 02-2007 Geringere CO2-Emissionen auch durch weniger Staus

Pro Mobilität zur EU-Strategie zum Klimaschutz im Autoverkehr
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Der Präsident von Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, hat die EU-Kommission aufgefordert, auch auf die Potenziale der Infrastruktur bei der CO2-Minderung im Straßenverkehr zu setzen. „Wer über Klimaschutz redet, darf nicht ignorieren, dass Staus den Kraftstoffverbrauch und damit auch die Emissionen in die Höhe treiben“, so Dr. Fischer anlässlich der heutige Beratungen der EU-Behörde zu Autoverkehr...

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Der Präsident von Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, hat die Bundesregierung aufgefordert, die Mehreinnahmen aus der Lkw-Maut kurzfristig für dringende Investitionen in den Ausbau und Erhalt von Fernstraßen einzusetzen. Auf diese Weise könne der für 2007 vorgesehene Rückgang der Haushaltsmittel bei Autobahnen und Bundesstraßen aufgefangen werden.

Mit 3,1 Milliarden Euro hat die Lkw-Maut im Jahr...

Die Lage der kommunalen Verkehrsinfrastruktur ist prekär. Mehr noch als die Fernstraßen leiden sie wegen jahrelanger Unterfinanzierung an schleichendem Verfall. Wie können Wege aus der Krise der kommunalen Straßen aussehen, zu diesem Thema hatte Pro Mobilität Politiker und Vertreter von Wirtschaft und Verbänden zur Diskussion eingeladen. Weiterlesen

Nach den vorliegenden Vorschlägen der Regierung soll der Verkehrs- und Baubereich in den nächsten Jahren rund eine Milliarde Euro einsparen. Ein Ergebnis, das in der folgenden Podiumsdiskussion von den Politikern und Experten aus der Wirtschaft unterschiedlich bewertet wurde.

Es diskutierten Patrick Döring, MdB, Stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, Winfried Hermann, MdB,...

Zur Diskussion der Finanzierung des deutschen Fernstraßennetzes trafen sich Experten aus dem Deutschen Bundestag, Bundes- und Landesministerien, der Wissenschaft, der Wirtschaft und den Verbänden. Die Landesvertretung Baden-Württemberg und Pro Mobilität hatten gemeinsam eingeladen.

I. Begrüßung

Prof. Dr. Wolfgang Reinhart, MdL
Minister für Bundes-, Europa- und internationale Angelegenheiten des...

Über die Schwerpunkte der Verkehrsinfrastrukturpolitik des Bundes nach der Bundestagswahl diskutierten Abgeordnete aller Bundestagsfraktionen und das Präsidium von Pro Mobilität.

Mehr über die wesentlichen Botschaften:

PUBLIC INFRASTRUCTURE: Forum Nutzerfinanzierung von Straßen

Veranstaltung im Rahmen der CEBIT in Hannover

PUBLIC INFRASTRUCTURE: Forum Nutzerfinanzierung von Straßen im Rahmen der CEBIT in Hannover

Informationen zum Sachstand von PPP und der Erhebung von Infrastrukturgebühren bietet Ihnen das Forum Nutzerfinanzierung von Straßen bei der Public Infrastructure.

Infrastruktur Straße

Vom Standortvorteil zum Risikofaktor der wirtschaftlichen Entwicklung?

Infrastrukturpolitik im Wandel

Veranstaltung anlässlich des Wechsels im Amt des Präsidenten

Pro Mobilität wählte am 7. Juni Eduard Oswald zum Nachfolger von Dr. Peter Fischer. Mehr über den neuen Präsidenten Eduard Oswald, Bundesminister a.D. und Bundestagsvizepräsident a.D. erfahren Sie in unserer Pressemeldung zum Amtswechsel.

Finanzierung der Fernstraßen

Bisher bleibt die Koalition hinter Ankündigungen zurück

Union und SPD haben im Koalitionsvertrag erkennen lassen, dass Sie auf den großen Investitionsstau an Verkehrswegen reagieren und die Finanzausstattung verbessern wollen. Das ist sehr zu begrüßen. Für die Fernstraßen hat die Koalition in den Jahren 2014 und 2015 jedoch den Ankündigungen noch keine Taten folgen lassen. In beiden Jahren liegen die Investitionen unter dem Durchschnitt der letzten...

PM 13-2012 Koalition stärkt Investitionen in Fernstraßen

Infrastrukturbeschleunigungsprogramm II für bessere Straßeninfrastruktur

„Es ist erfreulich, dass die Koalition mit dem Infrastrukturbeschleunigungsprogramm II  die Investitionen in Fernstraßen auf 5,4 Milliarden Euro aufstockt. Die Engpässe im Verkehrsetat werden etwas entschärft“, stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität heute in Berlin fest. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hatte in der vergangenen Nacht den Weg für das...

PM 02-2012 Baden-Württemberg braucht besseres Straßennetz

Kritik an Planungsstopp für neue Straßenbauprojekte

„Der Kassensturz der Landesregierung Baden-Württemberg beim Straßenbau zeigt den desolaten Zustand der Verkehrswegefinanzierung von Bund und Land“, erklärte der Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer in Berlin. „Die Finanzausstattung sollte jedenfalls nicht ein Vorwand sein, den Aus- und Neubau von Straßen zu beenden. Gerade in Baden-Württemberg wird der Verkehr...

PM 04-2012 Investitionsstau bei Aus- und Neubau der Fernstraßen beseitigen

Verkehrsprognose erwartet weiteres Wachstum auf den Straßen

Der Verkehr auf den Straßen nimmt kontinuierlich zu, doch der Bund steht beim Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen auf der Bremse. „Die Investitionen müssen deutlich steigen. Ansonsten eilt Deutschland weiter Jahr zu Jahr zu neuen Staurekorden, statt die Verkehrsprobleme zu lösen“, warnt Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität im Vorfeld des für Mittwoch...

PM 05-2012 Abgewirtschaftet!

Seit 2003 sinkt das öffentliche Vermögen an Kommunal- und Landesstraßen

Seit vielen Jahren wird von Ländern, Kreisen und Kommunen viel zu wenig in den Erhalt und die Modernisierung ihrer Straßen investiert. Schlaglöcher und bröckelnden Brücken sind die sichtbaren Folgen, „Das Straßennetz wird systematisch abgewirtschaftet, der Sanierungsstau wächst stetig. Seit 2003 sinkt deshalb der Wert der Stadt-, Kreis- und Landesstraßen Jahr für Jahr um fast eine Milliarde Euro“,...

PM 06-2012 Studentenwettbewerb „Zukunft Straße 2030+“

Countdown läuft – wer hat die beste Idee?

Wie sehen die Straßen der Zukunft aus? Sicher ist: sie werden sich verändern. Demografischer Wandel, Verkehrssicherheit, Umweltschutzbestimmungen und neue Antriebstechnologien werden innovative Ideen, vielleicht sogar radikal neue Ansätze für die Straßeninfrastruktur erfordern. Welche Probleme kommen auf uns zu und wie können wir sie lösen?

Der Studentenwettbewerb „Zukunft Straße 2030+“ soll...

PM 07-2012 Mehr in Qualität und Ausbau der Infrastruktur investieren

Modernisierung der Verkehrswege ist Wachstumspolitik

"Kein anderes Industrieland lebt so sehr von der Wettbewerbsfähigkeit seiner Industrie", betonte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität in Berlin. "Ein wesentlicher Erfolgsfaktor in Zeiten globaler Wirtschaftsstrukturen sind leistungsfähige Verkehrswege, die eine effiziente Logistik erst ermöglichen." Das Präsidium von Pro Mobilität fordert deshalb Bund, Länder und Gemeinden auf, den...

PM 08-2012 Dr. Peter Fischer erneut zum Präsident von Pro Mobilität gewählt

Peter H. Coenen und Dr. Walter Fleischer neu im Präsidium

Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität, wurde in Berlin von der Mitgliederversammlung des Infrastrukturverbandes für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt.

Umweltwirkungen des Verkehrs weiter verringern

Jeden Verkehrsträger in seiner Umwelt- und Energieeffizienz verbessern

Die weitere Verbesserung des Schutzes von Umwelt und Klima ist wichtig. Deshalb ist es erfreulich, dass neben den limitierten Emissionen auch die Treibhausgasemissionen im Straßenverkehr in Deutschland stark gesunken sind. Trotz des automobilen Nachholbedarfs in den ostdeutschen Ländern nach der Wiedervereinigung liegen sie mittlerweile unter dem Niveau von 1990. Da der Klimaschutz weitere...

PM 09-2012 80 Jahre Autobahn

Am Mythos nagt der Zahn der Zeit

Vor 80 Jahren, am 6. August 1932, eröffnete der Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer die erste deutsche Autobahn, die heutige A 555 zwischen Köln und Bonn. „So werden die Straßen der Zukunft aussehen“, prophezeite der spätere Bundeskanzler. Adenauer sollte Recht behalten. Inzwischen ist die Gesamtlänge der Autobahnen auf über 12.819 Kilometer angewachsen. Das sind rund zwei Prozent unseres...

96 Prozent Recyclingquote beim Straßenaufbruch

Monitoringbericht 2012 der Kreislaufwirtschaft Bau

15,4 Millionen Tonnen Straßenaufbruch fielen im Jahr 2012 bei Straßenbauarbeiten an. Davon wurden 14,8 Millionen Tonnen  recycelt, was einer Wiederverwertungsquote von 96,1 Prozent entspricht . Ganze 0,4 Millionen Tonnen - entspricht 2,6 Prozent -  wurden im Deponiebau und zur Verfüllung bei Bauprojekten verwertet. Noch weniger, nämlich 0,2 Millionen Tonnen, also 1,3 Prozent  des mineralischen...

PM 12-2012 Straßen der Zukunft unter Strom

Preisverleihung im Wettbewerb Zukunft Straße 2030+ durch Staatssekretär Bomba

Was kann die Straße künftig zu nachhaltiger Mobilität beitragen? Angehende Ingenieure, Architekten, Wirtschaftsexperten, Verkehrsplaner und Designer beantworteten diese Frage im Studentenwettbewerb „Zukunft Straße 2030+“, der von Pro Mobilität anlässlich des 10-jährigen Verbandsjubiläums ausgerufen wurde. „Demografischer Wandel, Wirtschaftswachstum, Verkehrssicherheit, Umweltschutz und neue...

PM 10-2012 Wachsende Marktanteile von Lkw und Bahn

Bericht des Bundesamtes für Güterverkehr entzaubert Verlagerungsdiskussionen

Die Wirtschaft braucht den Lkw und die Güterbahn. Beide haben im letzten Jahrzehnt Marktanteile und Verkehrsleistungen gesteigert. Dies verdeutlicht der heute veröffentlichte Sonderbericht "Marktbeobachtung Güterverkehr". "Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) entzieht mit seiner Analyse politischen Verlagerungsträumen die Grundlage. Er ist ein wichtiger Beitrag zur sachlichen Ausrichtung der...

PM-11-2012 Vollbremsung beim Aus- und Neubau von Bundesstraßen

Beratungen zum Verkehrsetat 2013 im Bundestag

Für den Aus- und Neubau von Bundesstraßen einschließlich Ortsumgehungen sind im Haushaltsentwurf 2013 der Bundesregierung nur noch rund 200 Millionen Euro vorgesehen. "Angesichts sinkender Investitionen werden viele Städte und Gemeinden noch lange vergeblich auf den Baubeginn ihrer Ortsumgehung warten", erklärte Dr. Peter Fischer, Vorsitzender des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, anlässlich...

PM 14-2012 Verkehrsfinanzierung ist keine Verhandlungsmasse

Verkehrsverbände zur Zukunft der Entflechtungsmittel

Seit Monaten verhandeln die politischen Entscheider aus Bund und Ländern über die Zukunft der Entflechtungsmittel. Bislang ohne Ergebnis. Nun soll der Vermittlungsausschuss noch in diesem Jahr entscheiden. Spitzenverbände der Verkehrsbranche befürchten, dass die wichtige Entscheidung über die Fortführung der Entflechtungsmittel ab 2014 als „Verhandlungsmasse“ mit anderen Themen vermengt wird und...

Planungsbescheunigung schreitet voran

Nachbesserungsbedarf bei Ersatzneubauten

Die Beseitigung von Engpässen beim Infrastrukturausbau stellt seit geraumer Zeit eine der Kernforderungen von Pro Mobilität dar. Dazu bedarf es einer zügigen Verabschiedung des Planungsbeschleunigungsgesetzes nach der Sommerpause 2018, dessen Entwurf bereits durch das Bundeskabinett beschlossen wurde.

Durch das Gesetz sollen unter anderem Doppelprüfungen vermieden, Gerichtsverfahren zügiger...

PM 10-2013 Endspurt in den Koalitionsverhandlungen

Wahlversprechen zur Stärkung der Verkehrsinvestitionen jetzt im Koalitionsvertrag verankern

Vor den entscheidenden Abschlussberatungen in den Koalitionsverhandlungen appelliert der Infrastrukturverband Pro Mobilität an die Parteispitzen, den Wahlversprechen nun konkrete Zusagen für höhere Investitionen in die Fernstraßen folgen zu lassen. „SPD und Union haben den Wählern zusätzliche Milliarden Euro zur Sanierung der Verkehrswege in Aussicht gestellt, daran müssen sie sich jetzt messen...

PM 11-2013 Strukturreformen voranbringen und Investitionen verlässlich erhöhen

Das Präsidium von Pro Mobilität zum Entwurf des Koalitionsvertrages

Die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zur Verkehrsinfrastruktur decken die Finanzierungs- und Reformerfordernisse nicht hinreichend ab. Sie stehen in erheblicher Diskrepanz zu dem von der Politik selbst ermittelten Investitionsbedarf, stellte das Präsidium von Pro Mobilität anlässlich seiner heutigen Sitzung in Berlin fest. Zusätzlich insgesamt fünf Milliarden Euro in die Verkehrswege zu...

PM 01-2013 Frühzeitige Bürgerbeteiligung projektbezogen ermöglichen

Gesetzgebung zur frühzeitigen Bürgerbeteiligung bei Infrastrukturplanung

Frühzeitige Bürgerbeteiligung soll künftig Konflikte bei der Realisierung von Infrastrukturprojekten verhindern. „Mehr Mitbestimmung der Bürger darf jedoch die Dauer der Planung möglichst nicht verlängern. Der von der Koalition vorgelegte Gesetzentwurf zur Öffentlichkeitsbeteiligung unterstützt die Einbindung der Bürger.

PM 02-2013 Wachsendes Steueraufkommen für Investitionen nutzen

Leistungsfähige Straßeninfrastruktur als Standortvorteil in Gefahr

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung DIW prognostiziert in seiner aktuellen Mittelfristprognose von 2012 bis 2017 ein Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent. Mit Haushaltsüberschüssen von 28 Milliarden Euro sei allein im Jahr 2017 zu rechnen.

PM 03-2013 Kfw-Kommunalpanel 2012 zeigt großen Finanzbedarf

33 Mrd. Euro Investitionsrückstand bei kommunaler Straßen- und Verkehrsinfrastruktur

Ein Drittel der Kommunen geht davon aus, dass der Investitionsstau im Bereich „Straßen und Verkehr“ in den kommenden fünf Jahren weiter ansteigen werde. 2012 summierte sich der Investitionsrückstand auf 33 Mrd. Euro. Zu diesem Ergebnis kommt das Kfw-Kommunalpanel 2012, das heute in Berlin vorgestellt wurde. Das Deutsche Institut für Urbanistik befragte für die Studie 526 Städte, Gemeinden, und...

PM 04-2013 Entflechtungsmittel bis 2019 auf bisherigem Niveau

Bund und Länder einigen sich auf Förderung kommunaler Verkehrswege

Die Entflechtungsmittel werden vom Bund von 2014 bis 2019 auf bisherigem Niveau zur Verfügung gestellt. Darauf haben sich Bundesfinanzminister Schäuble und die Ministerpräsidenten der Länder gestern im Zuge der Verhandlungen um die Hochwasserhilfen geeinigt. Der kommunale Verkehr ist der größte Investitionsbereich des Entflechtungsgesetzes. Die Bundesländer erhalten bis zu dessen Auslaufen in...

PM 05-2013 Brückensperrung kostet Volkswirtschaft bis zu 80 Mio. Euro

Studie zur Sperrung der A1-Brücke bei Leverkusen für Lkw über 3,5t

92 Tage war die A1-Brücke bei Leverkusen Anfang des Jahres für Lkw über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht gesperrt. In dieser Zeit entstand ein volkswirtschaftlicher Schaden von schätzungsweise 60 bis 80 Millionen Euro. Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität, forderte die Politik auf, solche Zusatzkosten, die vor allem die Nutzer treffen, aber auch in den Bereichen Umwelt und Verkehrssicherheit...

PM 06-2013 Deutschland gefährdert seinen Standortvorteil

Straßeninfrastruktur-Investitionen westeuropäischer Staaten im Vergleich

Straßeninfrastruktur-Investitionen westeuropäischer Staaten im Vergleich

Deutschland gefährdet seinen Standortvorteil

142 Euro investierte Deutschland 2011 pro Einwohner in Straßen und Brücken. Westeuropäische Nachbarländer gaben im Durchschnitt mit 226 Euro wesentlich mehr aus. Zu diesem Ergebnis kommt ein Vergleich der Investitionen von 13 westeuropäischen Staaten durch Pro Mobilität....

PM 07-2013 70 Jahre Projektstau bei Aus- und Neubau der Bundesfernstraßen

Umsetzung der Projekte mit Planungsrecht des Bundesverkehrswegeplans 2003

Wenn künftig nicht mehr Geld zur Verfügung steht, wird es noch mindestens 70 Jahre dauern, bis die Fernstraßenprojekte des Bundesverkehrswegeplans 2003 vollständig finanziert sein werden. Das zeigt der Abgleich des Finanzbedarfs der Bundesländer für die Neu- und Ausbauvorhaben ab 2013 mit der Finanzplanung des Bundes.

PM 08-2013 Wegweiser für die Verkehrsinfrastrukturpolitik bis 2017

Moderne Straßen für Mobilität, Lebensqualität und eine starke Wirtschaft

Experten sind sich einig: Deutschland muss eine Modernisierungsoffensive für seine Verkehrswege starten. „Moderne Straßen sind Voraussetzung für Mobilität, Lebensqualität und eine starke Wirtschaft in Deutschland“, unterstreicht Verbandspräsident Dr. Peter Fischer. Zu lange sei ignoriert worden, dass mehr in die Erhaltung von Straßeninfrastruktur investiert werden müsse. Ein modernes Straßennetz...

PM 09-2013 Beschluss der Sonder-Verkehrsministerkonferenz zur Infrastruktur

Lücken im Ländervorschlag zu nachhaltigen Organisations- und Finanzierungsstrukturen im Verkehr

„Den zusätzlichen Erhaltungsbedarf der Verkehrswege aller föderalen Ebenen allein beim Bund und vor allem beim Lkw abzuladen, greift zu kurz“, so Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität. Mit dem Votum der Sonderverkehrsministerkonferenz vom Mittwoch unterstreichen die Länder zwar den hohen Sanierungsbedarf der Straßen und Brücken von Bund, Ländern und Gemeinden und...

PM 12-2013 Neuer Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

Infrastruktur wieder zum Wettbewerbsvorteil machen

„Auf Bundesminister Dobrindt warten wichtige Aufgaben, mit denen er das Verkehrssystem langfristig prägen kann“, stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, anlässlich der Vereidigung des Verkehrsministers heute in Berlin fest. Die Verkehrswege wieder zum Standortvorteil zu machen, müsse eine Richtschnur des Handelns der Großen Koalition sein. Dies zeige...

Zweckbindung für Bundesfernstraßen notwendig

BMVI startet Förderprogramm mFUND

Der mFUND ist ein Förderprogramm, mit dem das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bis 2020 rund 100 Millionen Euro bereitstellt, um digitale Geschäftsideen zu unterstützen, die auf Mobilitäts-, Geo- und Wetterdaten basieren.

Am 08.05.2019 stellten die Abgeordneten Torsten Herbst, Frank Sitta, Oliver Luksic, Bernd Reuter, Dr. Christian Jung, Daniela Kluckert, und die Fraktion der FDP eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung zu den Planungs- und Genehmigungszeiträumen bei Brückenbauwerken.

Wir beanken uns herzlich bei den Vertretern unserer Mitglieder, die seit Januar verbandsintern die technischen Grundlagen...

Die Digitalisierung und Vernetzung des Verkehrs bietet weitreichende Chancen für die Zukunft der Mobilität. Pro Mobilität fordert daher den schnellstmöglichen Aufbau eines stabilen, flächendeckenden 5G-Kommunikationsnetzes nach der Versteigerung der Frequenzen durch die Bundesnetzagentur im kommenden Jahr.

Bundestagsantrag zu Digitalisierung im Verkehr

Aktionsplan „Digital vernetztes Auto – intelligente Straßeninfrastruktur“ gefordert

Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD haben die Bundesregierung in ihrm Antrag vom 26. Januar (Bundestagsdrucksache 18/7362) aufgefordert, einen Aktionsplan „Digital vernetztes Auto – intelligente Straßeninfrastruktur“ zu erstellen.

Roadmap Intelligente Mobilität

Maßnahmen zur Förderung Intelligenter Mobilität in Deutschland

Auf dem Digital Gipfel 2017 der Bundesregierung wurde die "Roadmap Intelligente Mobilität" vorgestellt. Sie richtet sich an Politik, Verwaltung sowie privatwirtschaftliche Akteure und formuliert Maßnahmen zur Förderung Intelligenter Mobilität in Deutschland - eine Handlungsempfehlung für die nächste Legislaturperiode.