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"Bundesverkehrswegeplanung: Status Quo oder Neubeginn?"

Dokumentation zur Podiumsdiskussion am 23. Mai 2012.

Der nächste Bundesverkehrswegeplan soll bis 2015 erarbeitet werden. Eine Veranstaltung von Pro Mobilität am 23. Mai 2012 in Berlin zeigte erste Neuerungen im Verfahren und darüber hinausgehende Erwartungen auf. So wie bislang könne und werde es beim Bundesverkehrswegeplan nicht weiter gehen, waren sich die Podiumsteilnehmer einig. Mehr Transparenz, eine intensive Beteiligung der Öffentlichkeit und eine hohe Präferenz für Prioritäten zeichnen sich bereits ab. Mehr als 200 Besucher aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden informierten sich bei der Veranstaltung "Bundesverkehrswegplan 2015: Status Quo oder Neubeginn?" über die Grundstrukturen des nächsten Bundesverkehrswegeplan.

Pro Mobilität Veranstaltung am 23. Mai 2012: Quo vadis Bundesverkehrswegeplanung?

(Foto: Bildschön)

Unter der Leitung von Michael Bauchmüller, Süddeutsche Zeitung, diskutierten

  • Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität - Initiative für Verkehrsinfrastruktur e.V.,
  • Prof. Dr. Karl-Hans Hartwig, Direktor des Instituts für Verkehrswissenschaft an der Universität Münster,
  • Stephan Kühn, MdB, Verkehrspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen,
  • Florian Pronold, MdB, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, und
  • Dr. Andreas Scheuer, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Zuvor hatten Dr. Fischer, der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Scheuer und Professor Hartwig mit Vorträgen in das Thema Bundesverkehrswegeplan eingeführt.

Mehr über den Verlauf der Diskussion erfahren Sie in den beigefügten PDF-Dokumenten: