Suchbegriff: "Bundesverkehrswegeplanung"

Suche

Für moderne Verkehrswege

Als Bündnis für nachhaltige Mobilität setzt sich Pro Mobilität im Dialog mit Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verkehrsexperten für eine moderne Verkehrsinfrastruktur ein.
Entscheidend dafür ist die Qualität der Straßeninfrastruktur, denn Straßen sind das Rückgrat unserer mobilen Gesellschaft. Straßen vernetzen die Verkehrssysteme Bahn, Schiff und Flugzeug - sie ermöglichen damit individuelle Mobilität und halten die Wirtschaft in Schwung.
Machen wir unsere Straßen fit für die Zukunft - sicherer, leistungsfähiger und umweltfreundlicher! Werden Sie Mitglied in unserem starken Netzwerk. Unser Bericht zur Verkehrspolitik 2014 bis 2016 steht für Sie zum Download bereit. 
Weiterlesen

European Union Road Federation

Mit der Mitgliedschaft in der European Union Road Federation (ERF) unterstützt Pro Mobilität das Bestreben Europas, die Sicherheit und Leistungsfähigkeit seiner Straßen zu verbessern. Weiterlesen

Bundesverkehrswegeplanung

Seite 1 / 2 / 3 / 4 / 5

7. Änderung des Bundesfernstraßengesetzes im Bundeskabinett

Beschleunigte Planungsverfahren für 46 Projekte geplant

Der Kabinettsentwurf der 7. Änderung des Bundesfernstraßengesetzes (7. FStrÄndG) bestimmt das Bundesverwaltungsgericht zur ersten und einzigen Gerichtsinstanz für 46 Vorhaben an Bundesfernstraßen. Zuvor umfasste die Liste 57 Projekte, darunter seit 2015 vier Ersatzbauwerke an Autobahnen. 15 Baustellen sind neu im verkürzten Verfahren. "Mit dem aktuellen Beschluss des Bundeskabinetts könnten Klagen zu einigen wichtigen Straßen- und Brückenprojekten künftig schneller entschieden werden. Das ist im Interesse aller Straßennutzer", betont Eduard Oswald, Präsident von Pro Mobilität. Weiterlesen

Bundesverkehrswegeplan 2030

Bundestagsanhörungen zum Bundesverkehrswegeplan 2030 und zum Entwurf des Fernstraßenausbaugesetzes

Der Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages hat sich in zwei Anhörungen mit dem Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP), Anträgen der Oppositionsfraktionen zum Bundesverkehrswegeplan und dem Entwurf des Fernstraßenausbaugesetzes befasst. Pro Mobilität war zu beiden Anhörungen von den Parlamentariern eingeladen worden. Geschäftsführer Stefan Gerwens bewertete den langfristigen Bedarfsplan der Bundesregierung und den vorliegenden Gesetzentwurf grundsätzlich sehr positiv. Weiterlesen

Bundesverkehrswegeplan 2030

Informationen zu den Beratungen des Fernstraßenausbaugesetzes von Bundestag und Bundesrat

Der Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) ist dem Kabinettsbeschluss vom 3. August nun offizielle Investitionsstrategie der Bundesregierung. Er wurde mehrjährig intensiv vorbereitet und ist Grundlage für die Entwürfe der Ausbaugesetze für Straße, Schiene und Wasserstraße. Nun beraten Bundestag und Bundesrat, welche Projekte gesetzlich als vordringlich eingestuft und mit einem Planungsauftrag versehen werden sollen. Über die Finanzierung der Vorhaben wird später in den jährlichen Haushaltsgesetzen entschieden. Der neue BVWP 2030 ist ein gut konzipierter Plan und gibt den parlamentarischen Beratungen die richtige Orientierung. Weiterlesen

PM 08-2016 Ausbau der Bundesfernstraßen von hohem Nutzen für die Bürger und die Wirtschaft

Fernstraßenausbaugesetz und Bundesverkehrswegeplan im Bundesrat

In der kommenden Woche beginnen die Ausschüsse des Bundesrates mit den Beratungen zum Fernstraßenausbaugesetz und damit des Bundesverkehrswegeplans 2030. "Der Nutzen der Straßenbauprojekte wird sogar noch höher als im Bundesverkehrswegeplan erwartet sein, weil der Personenverkehr auf den Straßen in den letzten Jahren schneller als unterstellt gewachsen ist;" stellte Eduard Oswald, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, fest. Weiterlesen

PM 7-2016: Bundesregierung setzt richtige Prioritäten im gut konzipierten Bundesverkehrswegeplan 2030

Kabinettsbeschluss zum Bundesverkehrswegeplan 2030 und Ausbaugesetze

Die Bundesregierung hat am 3. August den Bundesverkehrswegeplan 2030 beschlossen. Mit einem klaren Vorrang für Erhaltung und den Ausbau von Staustrecken setzt der Bundesverkehrsminister im neuen Bedarfsplan für das Straßennetz genau die richtigen Akzente. Weiterlesen

Infrastrukturpolitik im Wandel

Veranstaltung anlässlich des Wechsels im Amt des Präsidenten

Pro Mobilität wählte am 7. Juni Eduard Oswald zum Nachfolger von Dr. Peter Fischer. Seit der Gründung des Verkehrsinfrastrukturverbandes im Jahr 2002 hatte Fischer als Präsident die Diskussionen um die Rolle der Straße im Verkehrssystem und die für ein modernes Verkehrsnetz erforderliche Finanzierung begleitet. Pro Mobilität nutzte den Anlass des Präsidentenwechsels zu einer Bestandsaufnahme der Verkehrsinfrastrukturpolitik und der Umsetzung der Empfehlungen der Pällmann-Kommission aus dem Jahr 2000. Weiterlesen

Bundesverkehrswegeplan 2030

Stellungnahme zum Referentenentwurf (AZ G 12/3213.3/5)

Pro Mobilität begrüßt, dass das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 vorgelegt hat und bewertet diesen grundsätzlich positiv. Trotzdem sieht der Verband einige Elemente kritisch, wie etwa fehlende Investitionspuffer oder die ungeklärte dauerhafte Zweckbindung von Straßenbenutzungsgebühren. Weiterlesen

Bund legt Zustandsbericht für Fernstraßen und Wasserstraßen vor

Infrastrukturzustandsbericht des Bundes ist ein wichtiger erster Schritt

"Der Bericht ist ein wichtiger Schritt nach vorn, denn Parlamentarier bekommen damit eine bessere Entscheidungsgrundlage für künftige Verkehrsinfrastrukturinvestitionen", so Verbandspräsident Fischer. Allerdings sei der neue Bericht kein Mobilitätsreport, denn ihm fehlen Angaben zu Stau- und Unfallschwerpunkten im Netz oder der Entwicklung des Vermögens der Bundesfernstraßen. Auch die Entwicklung der digitalen Verkehrslenkung auf Bundesfernstraßen werde nicht abgebildet. Weiterlesen

Referentenentwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030

Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen lohnt sich für Deutschland

"Der Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen ist vielerorts schon zu lange überfällig", stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, anlässlich der Vorstellung des Entwurfs des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 fest. "Besonders deutlich wird der Ausbaubedarf bei über 80 Vorhaben des vordringlichen Bedarfs, deren gesamtwirtschaftlicher Nutzen zehnmal höher als die Kosten ist.", Dass besonders dringliche Projekte zur Engpassbeseitigung in einer eigenen Unterkategorie VB-E ausgewiesen werden, komme den ursprünglichen Erwartungen des Verbandes an ein nationales Vorrangprogramm nahe. "Die VB-E-Vorhaben müssen mit Vorrang geplant, finanziert und gebaut werden". Weiterlesen

Bundestagsantrag zu Digitalisierung im Verkehr

Aktionsplan "Digital vernetztes Auto - intelligente Straßeninfrastruktur" gefordert

Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD haben die Bundesregierung in ihrem Antrag vom 26. Januar (Bundestagsdrucksache 18/7362) aufgefordert, einen Aktionsplan "Digital vernetztes Auto - intelligente Straßeninfrastruktur" zu erstellen. Weiterlesen

Seite 1 / 2 / 3 / 4 / 5