Suchbegriff: "Aus- und Neubau"

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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern, im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Aus- und Neubau

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PM 4-2017 Infrastrukturgesellschaft Verkehr - jetzt die Chancen nützen

Voraussetzungen für mehr Effizienz bei den Bundesfernstraßen geschaffen

Gestern hatte der Bundestag das Gesetzespaket zur Einführung der Bundesfernstraßengesellschaft in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Heute gab der Bundesrat grünes Licht. "Das ist ein Meilenstein der Verkehrspolitik für die Bundesfernstraßen", unterstreicht Eduard Oswald, Präsident des Verkehrinfrastrukturverbandes Pro Mobilität. Weiterlesen

Gutachten zur Planungsbeschleunigung vorgestellt

Verbändebündnis fordert schnellere Sanierung von Brückenbauwerken

Pro Mobilität hat gemeinsam mit mehreren Verbänden aus Industrie und Verkehr ein Gutachten zur Beschleunigung von Infrastrukturvorhaben der öffentlichen Hand vorgestellt. Darin werden Optionen für effizientere Planungs- und Genehmigungsverfahren insbesondere bei Brückensanierungen im Straßen- und Schienennetz vorgestellt. Im Vordergrund des Gutachtens stehen schnell wirkende Beschleunigungsmaßnahmen, um möglichst kurzfristig eine Entlastung der Genehmigungsbehörden und Vorhabenträger zu erzielen . Weiterlesen

PM 11-2016: Grünes Licht für den Bundesverkehrswegeplan 2030

Ausbaugesetze in 2./3. Lesung vom Bundestag verabschiedet

Mit der Verabschiedung der Ausbaugesetze wurde heute das Gesetzgebungsverfahren auf Basis des Bundesverkehrswegeplans im Bundestag abgeschlossen. Grünes Licht also für die Weiterentwicklung der Verkehrsnetze von Straße, Schiene und Wasserstraße. "Die Regierungskoalition hat Wort gehalten: das Prinzip "Erhalt vor Neubau" und "Engpassbeseituigung in hoch belasteten Korridoren" wurde weitestgehend umgesetzt", unterstreicht Verbandspräsident Eduard Oswald. Jetzt gelte es, die als "vordringlicher Bedarf - Engpassbeseitigung" (VB-E) klassifizierten Vorhaben besonders zügig zu planen, zu finanzieren und zu bauen. Weiterlesen

Bundesverkehrswegeplan 2030

Bundestagsanhörungen zum Bundesverkehrswegeplan 2030 und zum Entwurf des Fernstraßenausbaugesetzes

Der Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages hat sich in zwei Anhörungen mit dem Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP), Anträgen der Oppositionsfraktionen zum Bundesverkehrswegeplan und dem Entwurf des Fernstraßenausbaugesetzes befasst. Pro Mobilität war zu beiden Anhörungen von den Parlamentariern eingeladen worden. Geschäftsführer Stefan Gerwens bewertete den langfristigen Bedarfsplan der Bundesregierung und den vorliegenden Gesetzentwurf grundsätzlich sehr positiv. Weiterlesen

Bundesverkehrswegeplan 2030

Informationen zu den Beratungen des Fernstraßenausbaugesetzes von Bundestag und Bundesrat

Der Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) ist dem Kabinettsbeschluss vom 3. August nun offizielle Investitionsstrategie der Bundesregierung. Er wurde mehrjährig intensiv vorbereitet und ist Grundlage für die Entwürfe der Ausbaugesetze für Straße, Schiene und Wasserstraße. Nun beraten Bundestag und Bundesrat, welche Projekte gesetzlich als vordringlich eingestuft und mit einem Planungsauftrag versehen werden sollen. Über die Finanzierung der Vorhaben wird später in den jährlichen Haushaltsgesetzen entschieden. Der neue BVWP 2030 ist ein gut konzipierter Plan und gibt den parlamentarischen Beratungen die richtige Orientierung. Weiterlesen

PM 08-2016 Ausbau der Bundesfernstraßen von hohem Nutzen für die Bürger und die Wirtschaft

Fernstraßenausbaugesetz und Bundesverkehrswegeplan im Bundesrat

In der kommenden Woche beginnen die Ausschüsse des Bundesrates mit den Beratungen zum Fernstraßenausbaugesetz und damit des Bundesverkehrswegeplans 2030. "Der Nutzen der Straßenbauprojekte wird sogar noch höher als im Bundesverkehrswegeplan erwartet sein, weil der Personenverkehr auf den Straßen in den letzten Jahren schneller als unterstellt gewachsen ist;" stellte Eduard Oswald, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, fest. Weiterlesen

36 Milliarden Euro Investitionsrückstau bei kommunalen Straßen und Verkehrswegen

KfW Kommunalpanel 2016 sieht keine Besserung gegenüber Vorjahren

Trotz einer durchschnittlich besseren Finanzlage der Kommunen schieben die Kommunen weiterhin einen Investitionsrückstand von 36 Milliarden Euro bei Straßen und anderen Verkehrswegen vor sich her. Die Ergebnisse des KfW-Kommunalpanels lassen in den kommenden Jahren keine durchgreifende Besserung erwarten. Nach Ansicht von Pro Mobilität belasten die schleppenden Verhandlungen von Bund und Ländern zu den föderalen Finanzbeziehungen ab 2020 das Investitionsklima in den Kommunen zusätzlich. Weiterlesen

Bundesverkehrswegeplan 2030

Stellungnahme zum Referentenentwurf (AZ G 12/3213.3/5)

Pro Mobilität begrüßt, dass das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 vorgelegt hat und bewertet diesen grundsätzlich positiv. Trotzdem sieht der Verband einige Elemente kritisch, wie etwa fehlende Investitionspuffer oder die ungeklärte dauerhafte Zweckbindung von Straßenbenutzungsgebühren. Weiterlesen

Bund legt Zustandsbericht für Fernstraßen und Wasserstraßen vor

Infrastrukturzustandsbericht des Bundes ist ein wichtiger erster Schritt

"Der Bericht ist ein wichtiger Schritt nach vorn, denn Parlamentarier bekommen damit eine bessere Entscheidungsgrundlage für künftige Verkehrsinfrastrukturinvestitionen", so Verbandspräsident Fischer. Allerdings sei der neue Bericht kein Mobilitätsreport, denn ihm fehlen Angaben zu Stau- und Unfallschwerpunkten im Netz oder der Entwicklung des Vermögens der Bundesfernstraßen. Auch die Entwicklung der digitalen Verkehrslenkung auf Bundesfernstraßen werde nicht abgebildet. Weiterlesen

Deutsche Straßennetze haben 2011 bis 2014 neun Milliarden Euro an Wert verloren

Nachhaltige Haushaltspolitik muss Vermögensmanagement einbeziehen

Die Straßennetze in Deutschland haben auch 2014 an Wert verloren. Das öffentliche Vermögen ging um zwei Milliarden Euro zurück. Von 2011 bis 2014 waren die Investitionen rund 9 Milliarden Euro geringer als die Investitionen. Weiterlesen

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