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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Erhaltung

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Handlungsbedarf der Verkehrsinfrastrukturpolitik

PM 3-2011 Winter legt Engpässe bei der Finanzierung offen

Minister Ramsauer zur Beseitigung der Winterschäden an Fernstraßen

"Mit Autobahnsperrungen wegen Schlaglöchern hat dieser Winter die Mängel in der Finanzierung der Fernstraßen schonungslos aufgedeckt", stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des Verbandes Pro Mobilität in Berlin fest. Der Sanierungsstau sei weiter gewachsen. Weiterlesen

PM 01-2011 Investitionsrückstau gefährdet Verkehrssicherheit auf kommunalen Straßen

Finanznot bei Kommunen und Gemeinden

Das Kommunalpanel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), eine Befragung von mehr als 500 Städten und Gemeinden, schätzt den Investitionsrückstau in der kommunalen Straßen- und Verkehrsinfrastruktur auf rund 24 Milliarden Euro. Für den gesamten kommunalen Infrastrukturbereich ist die Lage mit 75 Milliarden Euro ebenfalls dramatisch. Weiterlesen

PM 10-2010 Jetzt Straßen sanieren

Steuerschätzung mit Einnahmenplus bis 2012

Aus Finanznot haben Kommunen und Länder jahrelang an der Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur gespart. "Die guten Nachrichten der jüngsten Steuerschätzung müssen Länder und Kommunen zum Anlass nehmen, die Investitionsbremse bei den Straßen zu lösen", sagte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, heute in Berlin. Weiterlesen

PM 6-2010 Verkehrsetat des Bundes mit Kürzungen und weiteren Investitionsrisiken

Zweckbindung der Lkw-Maut für Fernstraßen noch nicht umgesetzt

Die Verkehrsinvestitionen sollen 2011 und in den Folgejahren unter zehn Milliarden Euro sinken. Das sehen der Haushaltsentwurf und die Finanzplanung bis 2014 vor, die das Bundeskabinett heute beschlossen hat. Damit hat Bundesverkehrsminister Ramsauer das Ziel nicht erreicht, Zukunftsinvestitionen in Verkehrswege von den Kürzungen auszunehmen. Weiterlesen

PM 4-2010 Präsidium zu Sparbeschlüssen der Regierungsklausur

Keine Entwarnung für den Verkehrsetat: Koalitionsvertrag mit Finanzierungskreislauf Straße jetzt umsetzen

Unterlassene Investitionen in die Erhaltung der Verkehrswege bedeuten eine verkappte Staatsverschuldung und für kommende Generationen eine zusätzliche Hypothek. Will man die Qualität der Straßeninfrastruktur auch nur auf dem derzeitigen Niveau halten, sind zusätzliche Ausgaben notwendig. Weiterlesen

Verkehrsinfrastrukturpolitik im Spannungsfeld von Etatkonsolidierung und Wachstumspolitik

Diskussionsforum

Einen Tag nachdem die Bundesregierung die Eckpunkte ihres 80 Milliarden Euro schweren Sparpakets für die Zeit bis 2014 vorgestellt hatte, diskutierte Pro Mobilität am 8. Juni in Berlin über Verkehrsinfrastrukturpolitik in Zeiten leerer öffentlicher Kassen. Weiterlesen

PM 3-2010 Zustand der Brücken

Abschlussberatungen des Bundestages zum Verkehrsetat 2010

47 Prozent der Brückenflächen werden vom Bund als "noch ausreichend" oder schlechter eingestuft. Das geht aus dem jetzt dem Bundestag vorliegenden Verkehrsinvestitionsbericht 2009 hervor. Damit hat sich der Anteil der kurzfristig zu sanierenden Brücken gegenüber 2008 weiter erhöht. Weiterlesen

PM 2-2010 Kommunen müssen mehr in Verkehrswege investieren können

Zum morgigen Start der Kommission zur Gemeindefinanzierung

Der Investitionsstau in der kommunalen Infrastruktur ist nach einer Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik mit 700 Milliarden Euro im Zeitraum 2006 bis 2020 gewaltig. Das Straßennetz einschließlich Fuß- und Radwege hat dabei mit 160 Milliarden Euro den größten Bedarf. Weiterlesen

PM 18-2009 Präsidium von Pro Mobilität zu Ramsauer

Finanzierungskreisläufe bei Verkehrswegen stärken
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