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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Erhaltung

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Investitionsstau bei kommunalen Verkehrswegen

KfW Kommunalpanel 2011 sieht gravierenden Investitionsbedarf

Nur rund die Hälfte der eigentlich erforderlichen Investitionen wird bei den Kommunalen Straßen getätigt. Rund dreizehn Milliarden Euro pro Jahr wären laut Deutschem Institut für Urbanistik für die kommunalen Verkehrswege notwendig, um deren Qualität auf einem soliden Niveau zu sichern. Weiterlesen

PM 5-2012 Abgewirtschaftet!

Seit 2003 sinkt das öffentliche Vermögen an Kommunal- und Landesstraßen

Seit vielen Jahren wird von Ländern, Kreisen und Kommunen viel zu wenig in den Erhalt und die Modernisierung ihrer Straßen investiert. Schlaglöcher und bröckelnden Brücken sind die sichtbaren Folgen, "Das Straßennetz wird systematisch abgewirtschaftet, der Sanierungsstau wächst stetig. Weiterlesen

PM 12-2011 Koalition reduziert Investitionsstau bei Verkehrswegen

Verlässliche Finanzierung auf höherem Niveau gewährleisten

"Die Koalition reduziert den Investitionsstau bei Verkehrswegen des Bundes". Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität - Initiative für Verkehrsinfrastruktur, begrüßt die Vereinbarung der Koalitionsspitzen vom Vortag, den Verkehrsetat 2012 um eine Milliarde Euro aufzustocken. Weiterlesen

PM 11-2011 Milliardenschweren Projektstau reduzieren

Pläne zur Aufstockung des Verkehrsetats

Beim Ausbau der Fernstraßen besteht ein milliardenschwerer Projektstau. Für viele baureife Vorhaben gibt es in den nächsten Jahren keine Aussicht auf eine Finanzierung, wenn der Verkehrsetat nicht deutlich aufgestockt wird. Deutschland gerät im Wettbewerb um die besten Wirtschaftsstandorte in Rückstand, wenn die Verkehrswege den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Weiterlesen

PM 10-2011 Ramsauers Forderung nach höheren Investitionen

Für Fernstraßen des Bundes fehlen 2,5 Milliarden Euro pro Jahr

"Die Forderung von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, die Investitionen in Autobahnen und Bundesstraßen um 2,5 Milliarden Euro pro Jahr aufzustocken, findet unsere volle Unterstützung", erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität in Berlin. Weiterlesen

PM 9-2011Steuerfinanzierter Fernstraßenbau

Bundesregierung wiederholt Fehler der Vergangenheit

Die Fernstraßen sind der einzige Verkehrsweg, der rückläufige Investitionen in der Finanzplanung der Bundesregierung zu erwarten hat. 2013 sollen die Finanzmittel auf 4,8 Milliarden Euro sinken - 100 Millionen weniger als im aktuellen Haushaltsjahr. Weiterlesen

PM 8-2011 Deutschland vernachlässigt Straßennetz

Standortvorteil in Gefahr

Während Deutschland 2008 rund 134 Euro pro Einwohner in das Straßennetz investierte, gaben andere westeuropäische Regierungen durchschnittlich 203 Euro je Einwohner aus. Von elf untersuchten Staaten fuhren im letzten Jahrzehnt nur Deutschland und die Schweiz die Investitionen zurück. Weiterlesen

PM 6-2011 Brückenzustand

Investitionen in Erhaltung zeigen erste Wirkung, dennoch keine Entwarnung

Der Zahn der Zeit nagt an den Brücken der Bundesfernstraßen - ein Großteil wurde in den 1960er und 1970er Jahre gebaut. Jetzt stehen umfassende Sanierungen an. So wird der Zustand von rund 46,5 Prozent der Brückenflächen an Autobahnen und Bundesstraßen als noch ausreichend oder schlechter bewertet. Weiterlesen

PM 5-2011 Zu enges Korsett für Verkehrsinvestitionen

Eckpunktebeschluss der Bundesregierung zu Etat 2012 und Finanzplanung bis 2015

Das Kabinett hat die Eckwerte des Haushalts 2012 und den Finanzplan bis 2015 beschlossen. Die Investitionen in den Verkehrsbereich steigen 2012 demnach leicht auf knapp 10 Milliarden Euro. Im Ergebnis werde es zu einem weiteren Verlust beim Infrastrukturvermögen kommen, das über Generationen aufgebaut worden sei. Es sei ein Fehler, dass Werteverluste der Verkehrswege von der Schuldenbremse nicht erfasst würden. Weiterlesen

Ein zukunftsfähiges Verkehrsnetz schaffen

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