Suchbegriff: "Erhaltung"

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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Erhaltung

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PM 2-2014 Mehr als 60 Prozent der Unternehmen durch Qualität der Straßen beeinträchtigt

Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln

"Die Straßen sind der Infrastrukturbereich mit den größten Qualitätsproblemen für die Wirtschaft", bewertete Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität die heute veröffentlichten Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Weiterlesen

EU-Vergleich von Verkehrsprojekten

Schwächen bei Finanzierung, Legitimation und Verfahren in Deutschland

Die Ursachen für die Schwäche der deutschen Verkehrsinfrastruktur liegen in unzureichender und ineffizienter Finanzierung, zu später Bürgerbeteiligung und unnötig langwierigen Planungsverfahren. Eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Pro Mobilität und anderer Verbände hat nun erstmals Lösungsvorschläge anhand von Best-Practice-Beispielen in EU-Nachbarländern vorgelegt. Weiterlesen

PM 10-2013 Endspurt in den Koalitionsverhandlungen

Wahlversprechen zur Stärkung der Verkehrsinvestitionen jetzt im Koalitionsvertrag verankern

Vor den entscheidenden Abschlussberatungen in den Koalitionsverhandlungen appelliert der Infrastrukturverband Pro Mobilität an die Parteispitzen, den Wahlversprechen nun konkrete Zusagen für höhere Investitionen in die Fernstraßen folgen zu lassen. "SPD und Union haben den Wählern zusätzliche Milliarden Euro zur Sanierung der Verkehrswege in Aussicht gestellt, daran müssen sie sich jetzt messen lassen", sagte Dr. Peter Fischer, Präsident des Verbandes, in Berlin. Weiterlesen

Pro Jahr 2,7 Mrd. Euro mehr als Sofortmaßnahme notwendig

Sonder-Verkehrsministerkonferenz fordert Maut für Lkw ab 7,5 Tonnen

UPDATE: Die Bodewig-Kommission hat zur Sanierung der maroden Verkehrsinfrastruktur in Deutschland ein Sofortprogramm und einen Stufenplan zur Ausweitung der Nutzerfinanzierung empfohlen. Zum Abbau des Investitionsstaus benötigen die Verkehrswege Deutschlands in den kommenden 15 Jahren lang 2,7 Mrd. Euro pro Jahr extra. Der gestiegene Finanzierungsbedarf der Straßeninfrastruktur, der Wasserstraßen und der Schienenwege soll nach dem Beschluss der Sonder-Verkehrsministerkonferenz maßgeblich über eine Ausweitung der Lkw-Maut erfolgen. Weiterlesen

Sanierungstau bei Straßen und Brücken in Hessen

Eine Bestandsaufnahme des Hessischen Rundfunks

"Schlimmer als es aussieht", lautet das Fazit einer Reportage des Hessischen Rundfunks zum Zustand von Straßen und Brücken in Hessen. Für das gesamte Straßennetz im Bundesland belaufe sich der Sanierungsstau auf 4,3 Milliarden Euro. Weiterlesen

Betonplomben für Autobahnen

Schnellreparatursystem für Betonfahrbahnen im Praxistest

Schäden an Betonfahrbahnen von Autobahnen könnten künftig mit so genannten Betonplomben behoben werden. Schadhafte Bereiche werden dabei aus der Betonfahrbahn heraus gebohrt und passgenau durch industriell vorgefertigte Betonteile ersetzt. Der Praxistest der BASt soll bis Ende 2013 erste Ergebnisse liefern. Weiterlesen

Investitionslücken von 6,5 Mrd. Euro pro Jahr

Straßeninfrastruktur in Deutschland massiv unterfinanziert

6,5 Mrd. Euro fehlen jedes Jahr für den Erhalt und sachgerechten Ausbau von Straßen und Brücken in Deutschland. Der Zerfall der Straßeninfrastruktur kann so nicht gestoppt werden. Weiterlesen

PM 05-2013 Brückensperrung kostet Volkswirtschaft bis zu 80 Mio. Euro

Studie zur Sperrung der A1-Brücke bei Leverkusen für Lkw über 3,5t

92 Tage war die A1-Brücke bei Leverkusen Anfang des Jahres für Lkw über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht gesperrt. In dieser Zeit entstand ein volkswirtschaftlicher Schaden von schätzungsweise 60 bis 80 Millionen Euro. Eine Studie von Prof. Dr. habil. Wolfgang Schulz und Miriam Mainka, die von Pro Mobilität in Auftrag gegeben wurde, hat die gesamtwirtschaftlichen Kosten für unterschiedliche Ausweichrouten exemplarisch kalkuliert. Weiterlesen

Teilsperrung A52-Ruhrtalbrücke

Sanierung der Mintard-Brücke bis September 2013

Vorgezogene Sanierung: Im Sommer 2013 werden Fahrbahnübergänge an der A52-Ruhrtalbrücke bei Mintard getauscht. Die Brücke ist vom 1. Juli bis zum 30. September in Fahrtrichtung Essen gesperrt. Weiterlesen

Infrastruktur Straße

Vom Standortvorteil zum Risikofaktor der wirtschaftlichen Entwicklung?

Am 17. April 2013 diskutierten in Berlin Experten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden über den Qualitätsverlust der Straßeninfrastruktur und deren Auswirkung auf die Volkswirtschaft. Mit der Anfang des Jahres für schwere LKWs gesperrten Autobahnbrücke bei Leverkusen wurden die Folgen für das Verkehrssystem deutlich, wenn auch nur eine einzige Autobahnbrücke ausfällt. Weiterlesen

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