Suchbegriff: "Kommunale Straßen"

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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Kommunale Straßen

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PM 09-2013 Beschluss der Sonder-Verkehrsministerkonferenz zur Infrastruktur

Lücken im Ländervorschlag zu nachhaltigen Organisations- und Finanzierungsstrukturen im Verkehr

"Den zusätzlichen Erhaltungsbedarf der Verkehrswege aller föderalen Ebenen allein beim Bund und vor allem beim Lkw abzuladen, greift zu kurz", so Verbandspräsident Dr. Peter Fischer. Die zu erwartende Föderalismuskommission III müsste neben der Stärkung der Investitionsfähigkeit der Kommunen auch die Möglichkeiten einer grundsätzlichen Reform des Bund-Länder-Verhältnisses in der Auftragsverwaltung der Fernstraßen klären. Weiterlesen

Pro Jahr 2,7 Mrd. Euro mehr als Sofortmaßnahme notwendig

Sonder-Verkehrsministerkonferenz fordert Maut für Lkw ab 7,5 Tonnen

UPDATE: Die Bodewig-Kommission hat zur Sanierung der maroden Verkehrsinfrastruktur in Deutschland ein Sofortprogramm und einen Stufenplan zur Ausweitung der Nutzerfinanzierung empfohlen. Zum Abbau des Investitionsstaus benötigen die Verkehrswege Deutschlands in den kommenden 15 Jahren lang 2,7 Mrd. Euro pro Jahr extra. Der gestiegene Finanzierungsbedarf der Straßeninfrastruktur, der Wasserstraßen und der Schienenwege soll nach dem Beschluss der Sonder-Verkehrsministerkonferenz maßgeblich über eine Ausweitung der Lkw-Maut erfolgen. Weiterlesen

Sanierungstau bei Straßen und Brücken in Hessen

Eine Bestandsaufnahme des Hessischen Rundfunks

"Schlimmer als es aussieht", lautet das Fazit einer Reportage des Hessischen Rundfunks zum Zustand von Straßen und Brücken in Hessen. Für das gesamte Straßennetz im Bundesland belaufe sich der Sanierungsstau auf 4,3 Milliarden Euro. Weiterlesen

Flukatastrophe 2013

Katalog der Hilfeleistungen vorgestellt

Das Jahrhunderthochwasser im Frühjahr 2013 hat bei den zehn betroffenen Bundesländern Schäden in Höhe von mindestens 6,669 Milliarden Euro verursacht, dem Bund sind Schäden von mindestens 1,484 Milliarden Euro entstanden. Zur Schadensregulierung hat das Bundesministerium des Innnern jetzt den "Katalog der Hilfeleistungen" vorgestellt. Weiterlesen

Investitionslücken von 6,5 Mrd. Euro pro Jahr

Straßeninfrastruktur in Deutschland massiv unterfinanziert

6,5 Mrd. Euro fehlen jedes Jahr für den Erhalt und sachgerechten Ausbau von Straßen und Brücken in Deutschland. Der Zerfall der Straßeninfrastruktur kann so nicht gestoppt werden. Weiterlesen

PM 06-2013 Deutschland gefährdert seinen Standortvorteil

Straßeninfrastruktur-Investitionen westeuropäischer Staaten im Vergleich

142 Euro investierte Deutschland 2011 je Einwohner in Straßen und Brücken. Westeuropäische Nachbarländer gaben im Durchschnitt mit 226 Euro wesentlich mehr aus. "Andere Staaten haben besser verstanden, dass moderne, leistungsfähige Verkehrswege nicht zum Nulltarif zu haben sind", stellt Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität, kritisch fest. Weiterlesen

PM 04-2013 Entflechtungsmittel bis 2019 auf bisherigem Niveau

Bund und Länder einigen sich auf Förderung kommunaler Verkehrswege

Entflechtungsmittel werden vom Bund von 2014 bis 2019 auf bisherigem Niveau zur Verfügung gestellt. Darauf haben sich Bundesfinanzminister Schäuble und die Ministerpräsidenten der Länder geeinigt. Die Bundesländer erhalten bis 2019 jährlich 1,33 Milliarden Euro. Rund je die Hälfte werden für große Straßenbauvorhaben und ÖPNV-Projekte eingesetzt. Weiterlesen

PM 03-2013 Kfw-Kommunalpanel 2012 zeigt großen Finanzbedarf

33 Mrd. Euro Investitionsrückstand bei kommunaler Straßen- und Verkehrsinfrastruktur

2012 summierte sich der Investitionsrückstand bei kommunaler Verkehrsinfrastruktur auf 33 Mrd. Euro. Zu diesem Ergebnis kommt das Kfw-Kommunalpanel 2012. Das Deutsche Institut für Urbanistik befragte für die Studie 526 Städte, Gemeinden, und Landkreise im Auftrag der Kfw Bankengruppe. Weiterlesen

PM 02-2013: Wachsendes Steueraufkommen für Investitionen nutzen

Leistungsfähige Straßeninfrastruktur als Standortvorteil in Gefahr

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung DIW prognostiziert in seiner aktuellen Mittelfristprognose von 2012 bis 2017 ein Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent. Mit Haushaltsüberschüssen von 28 Milliarden Euro sei allein im Jahr 2017 zu rechnen. "Diese zusätzlichen Finanzmittel eröffnen Handlungsspielräume für Investitionen in die Zukunft unseres Landes", betonte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität - Initiative für Verkehrsinfrastruktur. Bei Straßen und Brücken gebe es durch Jahrzehnte der Unterfinanzierung massiven Nachholbedarf. Weiterlesen

Gemeindeverkehrsfinanzierung (GVFG)

Details zum Entflechtungsgesetz

Seit 1971 fördert der Bund große kommunale Verkehrsprojekte im Zuge der Gemeindeverkehrsfinanzierung (GVFG) über das Entflechtungsgesetz. Das Finanzvolumen beträgt jährlich 1,3 Milliarden Euro (ohne Bundesprogramm), rund 20 Prozent der Infrastrukturinvestitionen in kommunale Straßen und ÖPNV. Weiterlesen

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