Suchbegriff: "Aus- und Neubau"

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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Aus- und Neubau

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Planung und Finanzierung müssen zusammenrücken

Präsidium von Pro Mobilität unterstützt Reformen bei Bundesfernstraßen

Bundesfernstraßen müssen effizienter organisiert werden, stellte das Präsidium des Infrastrukturverbandes am Mittwoch in Berlin fest. "Planung und Finanzierung müssen dazu enger koordiniert werden", betonte Verbandspräsident Dr. Peter Fischer. Weiterlesen

Nachtragshaushalt 2015: mehr Finanzmittel für Verkehrsinfrastruktur

Länder sind gefordert, die Chancen zu nutzen

Am Donnerstag hat der Bundestag den Nachtragshaushalt 2015 sowie einen Sonderfonds für finanzschwache Kommunen beschlossen. Verbandspräsident Dr. Peter Fischer betonte, dass jetzt die Länder gefordert seien, ihre Auftragsverwaltung personell so aufzustocken, dass die zusätzlichen Finanzmittel auch in die Stärkung der Verkehrsinfrastruktur fließen könnten. Weiterlesen

Bürger fordern mehr Investitionen in die Infrastruktur

Allensbacher Kurzbericht Nr. 6/2015

Zwei Drittel der Deutschen halten die Investitionen in die Infrastruktur für unzureichend und 69 Prozent sehen großen Bedarf bei der Erneuerung bzw. dem Erhalt des Straßennetzes. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie hervor. Weiterlesen

Marodes Autobahnnetz braucht schnelle Hilfe

Vereinfachtes Genehmigungsverfahren für Ersatzneubauten an Autobahnen

Für einen schnelleren Ersatzneubau der Rheinbrücke am Autobahnkreuz Leverkusen und drei weiteren Autobahnbrücken hat der Bund ein beschleunigtes Planungsverfahren beschlossen. Um den Klageweg bei diesen Bauvorhaben zu verkürzen, wird das Bundesverwaltungsgericht bereits in erster Instanz zuständig. "Wir brauchen", betont Verbandspräsident Fischer, "ein standardisiertes Gesetzgebungsverfahren für einen beschleunigten Ersatzneubau der absehbar dringlichsten Projekte." Es genüge nicht, nur bei einem akuten Verkehrsinfarkt, wie im Fall der Leverkusener Brücke, ein schnelleres Planungsverfahren zu ermöglichen.. Weiterlesen

Die wichtigsten Verkehrsinfrastrukturprojekte für die chemische Industrie

Fünf Fragen an Gerd Deimel, Sprecher der VCI-Initiative Infrastruktur

Die VCI-Initiative Infrastruktur hat Straßen, Brücken, Schienen- und Wasserwege in Deutschland unter die Lupe genommen. In ihrem Positionspapier weist sie auf "die wichtigsten Verkehrsinfrastrukturprojekte für die chemische Industrie" hin und zeigt konkreten politischen Handlungsbedarf auf. Fünf Fragen dazu an Gerd Deimel, Sprecher der Initiative Infrastruktur des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI). Weiterlesen

Pkw-Maut - Infrastrukturabgabe für Pkw und Wohnmobile

Zweckbindung für Bundesfernstraßen notwendig

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Einführung einer Infrastrukturabgabe (Pkw-Maut) für Pkw und Wohnmobile in Form einer Vignette beschlossen. Sie drückt sich bei der Pkw-Maut allerdings vor der erforderlichen Zweckbindung des Aufkommens für die Bundesfernstraßen im Gesetzestext. Dabei ist die Ausgestaltung der Mittelverwendung eine Kernfrage der Akzeptanz bei Gebühren- bzw. Abgabenpflichtigen. Weiterlesen

A1-Rheinbrücke Leverkusen noch länger gesperrt

Gesetzentwurf für schnelleren Ersatzneubau in Abstimmungsphase

Das BMVI hat einen Referentenentwurf erarbeitet, um die Planungen für den Ersatzneubau der maroden A1-Autobahnbrücke Leverkusen und den damit verbundenen achtstreifigen Ausbau zu beschleunigen. Die Zeit eilt, denn wegen neuer Schäden bleibt die Brücke mindestens ein weiteres halbes Jahr für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen zlGG gesperrt. Jede Woche entstehen dadurch mehr als 6 Millionen Euro volkswirtschaftliche Schäden, die sich bis Sommer 2015 auf mehr als 370 Millionen Euro summiert haben werden. Für den Ersatzneubau der Brücke werden derzeit 500 Mio veranschlagt. Weiterlesen

2014-08-29 Zahlen Daten Fakten zum Verkehrsetat 2015

Informationen zu den Etatberatungen von Bundestag und Bundesrat

Ab der zweiten Septemberwoche berät der Bundestag den Verkehrsetat 2015: Trotz des "5-Mrd.-Euro-Programms" sollen die Investitionen in Fernstraßen im kommenden Jahr erneut unter dem Durchschnitt der letzten Wahlperiode liegen. Pro Mobilität fordert, hier deutlich mehr zu tun. Allein durch die Korrektur bisher unrealistisch hoch angesetzter Erwartungen zum Lkw-Mautaufkommen fehlen bis 2017 über 800 Millionen Euro an geplanten Investitionen. Die Koalition sollte dies ausgleichen (obige Grafik wurde mit den Zahlen der Etatplanung 2016 aktualisiert). Weiterlesen

Verkehrsprojekte Deutsche Einheit - Sachstandsbericht 2014

86 Prozent der VDE-Projekte umgesetzt

Bericht zum Stand der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE): Bis Ende 2013 wurden rund 34 Milliarden Euro investiert, das entspricht rund 86 Prozent des Gesamtvolumens. Davon wurden rund 16,9 Milliarden Euro in die Schienenprojekte (Gesamtinvestitionen: 20,3 Milliarden Euro), 15,3 Milliarden Euro in die Straßenprojekte (Gesamtinvestitionen: 17,4 Milliarden Euro) und rund 1,6 Milliarden Euro in die Wasserstraße (Gesamtinvestition rund 2 Milliarden Euro) investiert. Weiterlesen

PM 06-2014: Wachstum vorwiegend auf den Straßen

BMVI-Verkehrsprognose 2030 erfordert gezielten Ausbau und eine Erhaltungsoffensive

Wachstum vorwiegend auf den Straßen: BMVI-Verkehrsprognose 2030 erfordert gezielten Ausbau und eine Erhaltungsoffensive. Die Straßen werden zwei Drittel des zusätzlichen Personenverkehrs und drei Viertel des Wachstums im Güterverkehr aufnehmen. Weiterlesen

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