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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Studie

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EU-Vergleich von Verkehrsprojekten

Schwächen bei Finanzierung, Legitimation und Verfahren in Deutschland

Die Ursachen für die Schwäche der deutschen Verkehrsinfrastruktur liegen in unzureichender und ineffizienter Finanzierung, zu später Bürgerbeteiligung und unnötig langwierigen Planungsverfahren. Eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Pro Mobilität und anderer Verbände hat nun erstmals Lösungsvorschläge anhand von Best-Practice-Beispielen in EU-Nachbarländern vorgelegt. Weiterlesen

Ein Jahr Liberalisierung des Fernbusmarktes

Busbranche zieht positive Bilanz

Ein Jahr nach Öffnung des Personenfernverkehrs für Fernbusse zieht die Branche eine positive Bilanz: aktuell stehen in Deutschland pro Woche 5.100 innerdeutschen Fahrten auf 138 Fernbuslininen zur Auswahl. Eine Zunahme um 230 Prozent im Vergleich zum Januar mit noch 1.540 wöchentlichen Fahrten. Weiterlesen

Deutschland bei Wettbewerbsfähigkeit insgesamt nur noch auf Platz 5

Rückstand zur Spitze bei Straßeninfrastruktur viel größer

Von Platz vier auf Platz fünf hat sich die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nach dem Global Competitiveness Index (GCI) 2014/2015 verschlechtert. Gemessen an der Gesamtplatzierung schneidet die deutsche Infrastruktur mit Rang 11 unterdurchschnittlich ab. Die Qualität von Straßen und Brücken rutschte seit 2008 sogar von Rang 4 auf Rang 13 ab. Weiterlesen

PM 06-2013 Deutschland gefährdert seinen Standortvorteil

Straßeninfrastruktur-Investitionen westeuropäischer Staaten im Vergleich

142 Euro investierte Deutschland 2011 je Einwohner in Straßen und Brücken. Westeuropäische Nachbarländer gaben im Durchschnitt mit 226 Euro wesentlich mehr aus. "Andere Staaten haben besser verstanden, dass moderne, leistungsfähige Verkehrswege nicht zum Nulltarif zu haben sind", stellt Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität, kritisch fest. Weiterlesen

Finanzierung von Straßeninfrastruktur im europäischen Vergleich (2013)

Deutschland investiert seit Jahren weniger als der europäische Durchschnitt

142 Euro investierte Deutschland 2011 je Einwohner in Straßen und Brücken. Der Durchschnitt unserer europäischen Nachbarstaaten lag 2011 bei 226 Euro. Das zeigt die Analyse der Investitionen in die Straßeninfrastruktur von 13 europäischen Ländern. Ein Alarmsignal Weiterlesen

PM 05-2013 Brückensperrung kostet Volkswirtschaft bis zu 80 Mio. Euro

Studie zur Sperrung der A1-Brücke bei Leverkusen für Lkw über 3,5t

92 Tage war die A1-Brücke bei Leverkusen Anfang des Jahres für Lkw über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht gesperrt. In dieser Zeit entstand ein volkswirtschaftlicher Schaden von schätzungsweise 60 bis 80 Millionen Euro. Eine Studie von Prof. Dr. habil. Wolfgang Schulz und Miriam Mainka, die von Pro Mobilität in Auftrag gegeben wurde, hat die gesamtwirtschaftlichen Kosten für unterschiedliche Ausweichrouten exemplarisch kalkuliert. Weiterlesen

PM 03-2013 Kfw-Kommunalpanel 2012 zeigt großen Finanzbedarf

33 Mrd. Euro Investitionsrückstand bei kommunaler Straßen- und Verkehrsinfrastruktur

2012 summierte sich der Investitionsrückstand bei kommunaler Verkehrsinfrastruktur auf 33 Mrd. Euro. Zu diesem Ergebnis kommt das Kfw-Kommunalpanel 2012. Das Deutsche Institut für Urbanistik befragte für die Studie 526 Städte, Gemeinden, und Landkreise im Auftrag der Kfw Bankengruppe. Weiterlesen

2013 Wachstum für alle Verkehrsträger erwartet

Gleitende Mittelfristprognose für den Güter- und Personenverkehr - Winter 2012/2013

"Die "Gleitende Mittelfristprognose für den Güter- und Personenverkehr - Mittelfristprognose Winter 2012/2013" sagt für das Jahr 2013 aufgrund der insgesamt etwas günstigeren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein Aufkommens- (+1,3 %) und Leistungswachstum (+1,9 %) aller Verkehrsträger voraus. Weiterlesen

Transparenz über den Zustand der Verkehrswege verbessern

Wirtschaftsverbände legen Konzept für Infrastrukturbericht vor

Politik und Öffentlichkeit können sich nur schwer ein umfassendes Bild zum Zustand der Verkehrsinfrastruktur machen. Ein regelmäßiger Qualitätsbericht könnte dies ändern. Ein Konzept dazu hat Pro Mobilität gemeinsam mit anderen Verbänden 2009 entwickelt. Weiterlesen

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