Suchbegriff: "Landesstraßen"

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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Landesstraßen

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520 Milliarden Euro Staukosten bis 2030

Direkte und indirekte Kosten steigen um 31 Prozent

Stau und hohes Verkehrsaufkommen belasten deutsche Haushalte im Jahr 2030 mit 33 Milliarden Euro an direkten und indirekten Kosten. Verglichen mit aktuellen Zahlen bedeutet das einen Anstieg von 31 Prozent, prognostiziert eine Studie, die vom Verkehrsdatenabieter Inrix in Auftrag gegeben wurde. Weiterlesen

Straßennetz in Deutschland

Länge in km

Länge des Straßennetzes in Deutschland Weiterlesen

Pro Jahr 2,7 Mrd. Euro mehr als Sofortmaßnahme notwendig

Sonder-Verkehrsministerkonferenz fordert Maut für Lkw ab 7,5 Tonnen

UPDATE: Die Bodewig-Kommission hat zur Sanierung der maroden Verkehrsinfrastruktur in Deutschland ein Sofortprogramm und einen Stufenplan zur Ausweitung der Nutzerfinanzierung empfohlen. Zum Abbau des Investitionsstaus benötigen die Verkehrswege Deutschlands in den kommenden 15 Jahren lang 2,7 Mrd. Euro pro Jahr extra. Der gestiegene Finanzierungsbedarf der Straßeninfrastruktur, der Wasserstraßen und der Schienenwege soll nach dem Beschluss der Sonder-Verkehrsministerkonferenz maßgeblich über eine Ausweitung der Lkw-Maut erfolgen. Weiterlesen

Sanierungstau bei Straßen und Brücken in Hessen

Eine Bestandsaufnahme des Hessischen Rundfunks

"Schlimmer als es aussieht", lautet das Fazit einer Reportage des Hessischen Rundfunks zum Zustand von Straßen und Brücken in Hessen. Für das gesamte Straßennetz im Bundesland belaufe sich der Sanierungsstau auf 4,3 Milliarden Euro. Weiterlesen

Flukatastrophe 2013

Katalog der Hilfeleistungen vorgestellt

Das Jahrhunderthochwasser im Frühjahr 2013 hat bei den zehn betroffenen Bundesländern Schäden in Höhe von mindestens 6,669 Milliarden Euro verursacht, dem Bund sind Schäden von mindestens 1,484 Milliarden Euro entstanden. Zur Schadensregulierung hat das Bundesministerium des Innnern jetzt den "Katalog der Hilfeleistungen" vorgestellt. Weiterlesen

Investitionslücken von 6,5 Mrd. Euro pro Jahr

Straßeninfrastruktur in Deutschland massiv unterfinanziert

6,5 Mrd. Euro fehlen jedes Jahr für den Erhalt und sachgerechten Ausbau von Straßen und Brücken in Deutschland. Der Zerfall der Straßeninfrastruktur kann so nicht gestoppt werden. Weiterlesen

PM 06-2013 Deutschland gefährdert seinen Standortvorteil

Straßeninfrastruktur-Investitionen westeuropäischer Staaten im Vergleich

142 Euro investierte Deutschland 2011 je Einwohner in Straßen und Brücken. Westeuropäische Nachbarländer gaben im Durchschnitt mit 226 Euro wesentlich mehr aus. "Andere Staaten haben besser verstanden, dass moderne, leistungsfähige Verkehrswege nicht zum Nulltarif zu haben sind", stellt Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität, kritisch fest. Weiterlesen

Finanzierung von Straßeninfrastruktur im europäischen Vergleich (2013)

Deutschland investiert seit Jahren weniger als der europäische Durchschnitt

142 Euro investierte Deutschland 2011 je Einwohner in Straßen und Brücken. Der Durchschnitt unserer europäischen Nachbarstaaten lag 2011 bei 226 Euro. Das zeigt die Analyse der Investitionen in die Straßeninfrastruktur von 13 europäischen Ländern. Ein Alarmsignal Weiterlesen

Unfallbilanz 2012

3 600 Verkehrstote - weniger als je zuvor seit 1950

Im Jahr 2012 starben 3 600 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr. Das sind 409 Menschen weniger als im Jahr 2011- und damit die geringste Zahl seit 1950. Am stärksten war der Rückgang auf den Autobahnen, die zugleich die sichersten Straßen sind. Trotz aller Erfolge: noch immer sterben jeden Tag durchschnittlich 10 Menschen im Straßenverkehr. Weiterlesen

PM 02-2013: Wachsendes Steueraufkommen für Investitionen nutzen

Leistungsfähige Straßeninfrastruktur als Standortvorteil in Gefahr

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung DIW prognostiziert in seiner aktuellen Mittelfristprognose von 2012 bis 2017 ein Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent. Mit Haushaltsüberschüssen von 28 Milliarden Euro sei allein im Jahr 2017 zu rechnen. "Diese zusätzlichen Finanzmittel eröffnen Handlungsspielräume für Investitionen in die Zukunft unseres Landes", betonte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität - Initiative für Verkehrsinfrastruktur. Bei Straßen und Brücken gebe es durch Jahrzehnte der Unterfinanzierung massiven Nachholbedarf. Weiterlesen

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