Suchbegriff: "Bundesverkehrswegeplanung"

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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Bundesverkehrswegeplanung

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Referentenentwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030

Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen lohnt sich für Deutschland

"Der Aus- und Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen ist vielerorts schon zu lange überfällig", stellte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, anlässlich der Vorstellung des Entwurfs des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 fest. "Besonders deutlich wird der Ausbaubedarf bei über 80 Vorhaben des vordringlichen Bedarfs, deren gesamtwirtschaftlicher Nutzen zehnmal höher als die Kosten ist.", Dass besonders dringliche Projekte zur Engpassbeseitigung in einer eigenen Unterkategorie VB-E ausgewiesen werden, komme den ursprünglichen Erwartungen des Verbandes an ein nationales Vorrangprogramm nahe. "Die VB-E-Vorhaben müssen mit Vorrang geplant, finanziert und gebaut werden". Weiterlesen

Bundestagsantrag zu Digitalisierung im Verkehr

Aktionsplan "Digital vernetztes Auto - intelligente Straßeninfrastruktur" gefordert

Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD haben die Bundesregierung in ihrem Antrag vom 26. Januar (Bundestagsdrucksache 18/7362) aufgefordert, einen Aktionsplan "Digital vernetztes Auto - intelligente Straßeninfrastruktur" zu erstellen. Weiterlesen

Vorausschauende Infrastrukturpolitik statt Staurekorde

Deutsche Autofahrer 2014 vier Stunden länger im Stau als 2013

39 Stunden im Jahr verbrachten deutsche Autofahrer 2014 im Stau. Das dritte Jahr in Folge stieg die Staubelastung. "Zwei Jahrzehnte wurde zu wenig für den Ausbau der Stauschwerpunkte und die Sanierung von Brücken getan. Nun sehen wir die Folgen. Bund, Länder und Kommunen werden von der Realität eingeholt", stellt Pro Mobilität-Präsident Dr. Peter Fischer fest und fordert eine vorausschauende Infrastrukturpolitik. Weiterlesen

Investitionsplus von 20 Prozent für Autobahnen und Bundesstraßen geplant

Bundeskabinett beschließt Etatentwurf 2016 und Finanzplanung bis 2019

Die Bundesregierung will die Investitionen in Bundesfernstraßen im kommenden Jahr um 20 Prozent erhöhen. "Nach Jahren der Stagnation setzt die Koalition mit einer Aufstockung der Finanzierungslinie ein wichtiges Signal zur Modernisierung des Straßennetzes", begrüßte Pro Mobilitäts-Präsident Dr. Peter Fischer den Kabinettsbeschluss zum Etatentwurf 2016. Weiterlesen

Planung und Finanzierung müssen zusammenrücken

Präsidium von Pro Mobilität unterstützt Reformen bei Bundesfernstraßen

Bundesfernstraßen müssen effizienter organisiert werden, stellte das Präsidium des Infrastrukturverbandes am Mittwoch in Berlin fest. "Planung und Finanzierung müssen dazu enger koordiniert werden", betonte Verbandspräsident Dr. Peter Fischer. Weiterlesen

Die wichtigsten Verkehrsinfrastrukturprojekte für die chemische Industrie

Fünf Fragen an Gerd Deimel, Sprecher der VCI-Initiative Infrastruktur

Die VCI-Initiative Infrastruktur hat Straßen, Brücken, Schienen- und Wasserwege in Deutschland unter die Lupe genommen. In ihrem Positionspapier weist sie auf "die wichtigsten Verkehrsinfrastrukturprojekte für die chemische Industrie" hin und zeigt konkreten politischen Handlungsbedarf auf. Fünf Fragen dazu an Gerd Deimel, Sprecher der Initiative Infrastruktur des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI). Weiterlesen

A1-Rheinbrücke Leverkusen noch länger gesperrt

Gesetzentwurf für schnelleren Ersatzneubau in Abstimmungsphase

Das BMVI hat einen Referentenentwurf erarbeitet, um die Planungen für den Ersatzneubau der maroden A1-Autobahnbrücke Leverkusen und den damit verbundenen achtstreifigen Ausbau zu beschleunigen. Die Zeit eilt, denn wegen neuer Schäden bleibt die Brücke mindestens ein weiteres halbes Jahr für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen zlGG gesperrt. Jede Woche entstehen dadurch mehr als 6 Millionen Euro volkswirtschaftliche Schäden, die sich bis Sommer 2015 auf mehr als 370 Millionen Euro summiert haben werden. Für den Ersatzneubau der Brücke werden derzeit 500 Mio veranschlagt. Weiterlesen

2014-08-29 Zahlen Daten Fakten zum Verkehrsetat 2015

Informationen zu den Etatberatungen von Bundestag und Bundesrat

Ab der zweiten Septemberwoche berät der Bundestag den Verkehrsetat 2015: Trotz des "5-Mrd.-Euro-Programms" sollen die Investitionen in Fernstraßen im kommenden Jahr erneut unter dem Durchschnitt der letzten Wahlperiode liegen. Pro Mobilität fordert, hier deutlich mehr zu tun. Allein durch die Korrektur bisher unrealistisch hoch angesetzter Erwartungen zum Lkw-Mautaufkommen fehlen bis 2017 über 800 Millionen Euro an geplanten Investitionen. Die Koalition sollte dies ausgleichen (obige Grafik wurde mit den Zahlen der Etatplanung 2016 aktualisiert). Weiterlesen

Verkehrsprojekte Deutsche Einheit - Sachstandsbericht 2014

86 Prozent der VDE-Projekte umgesetzt

Bericht zum Stand der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE): Bis Ende 2013 wurden rund 34 Milliarden Euro investiert, das entspricht rund 86 Prozent des Gesamtvolumens. Davon wurden rund 16,9 Milliarden Euro in die Schienenprojekte (Gesamtinvestitionen: 20,3 Milliarden Euro), 15,3 Milliarden Euro in die Straßenprojekte (Gesamtinvestitionen: 17,4 Milliarden Euro) und rund 1,6 Milliarden Euro in die Wasserstraße (Gesamtinvestition rund 2 Milliarden Euro) investiert. Weiterlesen

PM 06-2014: Wachstum vorwiegend auf den Straßen

BMVI-Verkehrsprognose 2030 erfordert gezielten Ausbau und eine Erhaltungsoffensive

Wachstum vorwiegend auf den Straßen: BMVI-Verkehrsprognose 2030 erfordert gezielten Ausbau und eine Erhaltungsoffensive. Die Straßen werden zwei Drittel des zusätzlichen Personenverkehrs und drei Viertel des Wachstums im Güterverkehr aufnehmen. Weiterlesen

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