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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Pressemeldungen 2015

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Kraftvollem Modernisierungsschub für Autobahnen und Bundesstraßen weitere Taten folgen lassen

Bundestagsberatungen zum Investitionsaufbau im Verkehrsetat 2016 Veröffentlicht am 25. November 2015

Das Präsidium von Pro Mobilität begrüßt den deutlichen Anstieg der Investitionen in 2016, den der Bundestag in dieser Woche für die Bundesfernstraßen beschließen will. Große Sorge bereite dagegen der Zustand vieler kommunaler Verkehrswege und eine Daueraufgabe bleibe die Verkehrssicherheit. Die Qualität Infrastruktur spiele dabei eine zentrale Rolle, Weiterlesen

Bundesfernstraßen: mehr Transparenz und besseres Controlling

Zusätzliche Aufgaben für Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft Veröffentlicht am 13. November 2015

Der Bundestag hat die Aufgaben der Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft (VIFG) des Bundes ausgeweitet. Ab 2016 wird das Bundesunternehmen alle Zahlungsströme für den Bau, Erhalt und Betrieb von Bundesfernstraßen über sein Finanzmanagementsystem abwickeln. Weiterlesen

Zukunft der Bundesförderung für kommunalen Straßenbau weiter unklar

Bund führt nur Teil des Gemeindeverkehrsfinanzierungsprogramms über 2019 hinaus fort Veröffentlicht am 25. September 2015

Bund und Länder haben sich bei ihrem Flüchtlingsgipfel auch auf die Fortführung des Bundesprogramms der Gemeindeverkehrsfinanzierung (GVFG) und der Regionalisierungsmittel geeinigt. Doch was weiter fehlt, ist eine Anschlussregelung über die Zuweisungen des Bundes an die Länder zur Förderung von kommunalen Straßen im Rahmen des Entflechtungsgesetzes.. Weiterlesen

Vorausschauende Infrastrukturpolitik statt Staurekorde

Deutsche Autofahrer 2014 vier Stunden länger im Stau als 2013 Veröffentlicht am 24. August 2015

39 Stunden im Jahr verbrachten deutsche Autofahrer 2014 im Stau. Das dritte Jahr in Folge stieg die Staubelastung. "Zwei Jahrzehnte wurde zu wenig für den Ausbau der Stauschwerpunkte und die Sanierung von Brücken getan. Nun sehen wir die Folgen. Bund, Länder und Kommunen werden von der Realität eingeholt", stellt Pro Mobilität-Präsident Dr. Peter Fischer fest und fordert eine vorausschauende Infrastrukturpolitik. Weiterlesen

Investitionsplus von 20 Prozent für Autobahnen und Bundesstraßen geplant

Bundeskabinett beschließt Etatentwurf 2016 und Finanzplanung bis 2019 Veröffentlicht am 01. Juli 2015

Die Bundesregierung will die Investitionen in Bundesfernstraßen im kommenden Jahr um 20 Prozent erhöhen. "Nach Jahren der Stagnation setzt die Koalition mit einer Aufstockung der Finanzierungslinie ein wichtiges Signal zur Modernisierung des Straßennetzes", begrüßte Pro Mobilitäts-Präsident Dr. Peter Fischer den Kabinettsbeschluss zum Etatentwurf 2016. Weiterlesen

Planung und Finanzierung müssen zusammenrücken

Präsidium von Pro Mobilität unterstützt Reformen bei Bundesfernstraßen Veröffentlicht am 10. Juni 2015

Bundesfernstraßen müssen effizienter organisiert werden, stellte das Präsidium des Infrastrukturverbandes am Mittwoch in Berlin fest. "Planung und Finanzierung müssen dazu enger koordiniert werden", betonte Verbandspräsident Dr. Peter Fischer. Weiterlesen

Nachtragshaushalt 2015: mehr Finanzmittel für Verkehrsinfrastruktur

Länder sind gefordert, die Chancen zu nutzen Veröffentlicht am 22. Mai 2015

Am Donnerstag hat der Bundestag den Nachtragshaushalt 2015 sowie einen Sonderfonds für finanzschwache Kommunen beschlossen. Verbandspräsident Dr. Peter Fischer betonte, dass jetzt die Länder gefordert seien, ihre Auftragsverwaltung personell so aufzustocken, dass die zusätzlichen Finanzmittel auch in die Stärkung der Verkehrsinfrastruktur fließen könnten. Weiterlesen

Marodes Autobahnnetz braucht schnelle Hilfe

Vereinfachtes Genehmigungsverfahren für Ersatzneubauten an Autobahnen Veröffentlicht am 28. April 2015

Für einen schnelleren Ersatzneubau der Rheinbrücke am Autobahnkreuz Leverkusen und drei weiteren Autobahnbrücken hat der Bund ein beschleunigtes Planungsverfahren beschlossen. Um den Klageweg bei diesen Bauvorhaben zu verkürzen, wird das Bundesverwaltungsgericht bereits in erster Instanz zuständig. "Wir brauchen", betont Verbandspräsident Fischer, "ein standardisiertes Gesetzgebungsverfahren für einen beschleunigten Ersatzneubau der absehbar dringlichsten Projekte." Es genüge nicht, nur bei einem akuten Verkehrsinfarkt, wie im Fall der Leverkusener Brücke, ein schnelleres Planungsverfahren zu ermöglichen.. Weiterlesen

Geplante Achsklassen der Lkw-Maut belasten Straßen und Unternehmen

Pro Mobilität in Bundestagsanhörung zu Lkw-Mautgesetzgebung Veröffentlicht am 17. März 2015
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Der Gesetzentwurf zur Ausweitung der Lkw-Maut sieht ab Oktober eine Maut-Staffelung mit vier anstatt zwei Achsklassen vor. Die Bundesregierung plant damit unter Verweis auf Gebührengerechtigkeit finanzielle Anreize, bei Transporten Fahrzeuge mit möglichst wenigen Achsen einzusetzen. Diesen Punkt hat Pro Mobilität-Geschäftsführer Stefan Gerwens in der Anhörung des Bundestagsausschuss am Montag kritisch bewertet: "Durch die dann höheren Achslasten drohen mehr Verschleiß und erhöhter Sanierungsbedarf im gesamten Straßennetz". Zudem erwarte Pro Mobilität Mehrkosten für die Logistikbranche. Weiterlesen

Fünf-Milliarden-Investitionsprogramm für kommunale Infastruktur

Sondermittel für marode Straßen und Brücken nutzen Veröffentlicht am 05. März 2015

Kommunen sollen vom Bund bis 2017 fünf Milliarden zusätzliche Investitionsmittel erhalten. 3,5 Millliarden davon sind als Sondervermögen für besonders finanzschwache Städte, Gemeinden und Landkreise reserviert.Jetzt besteht die Chance, in den Kommunen und Städten zumindest die wichtigsten der bröckelnden Straßen und maroden Brücken zu sanieren. Dazu müssten die gesetzlichen Rahmenbedingungen jedoch so gestaltet werden, dass Bundesmittel direkt in kommunale Straßeninfrastrukturprojekte fließen können. Weiterlesen

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