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PresseSie können unsere Pressemitteilungen (E-Mail oder Fax) hier abonnieren [Kontaktformular]. Finanzierungskreisläufe bei der Schiene längst Realität"Die Kritik der Allianz pro Schiene an dem Prinzip Straße finanziert Straße' ist eine Verleugnung der Realität. Kein anderer Verkehrsweg ist in der Infrastrukturfinanzierung durch Kreisläufe so gut gegen zunehmende Etatrisiken abgesichert wie die Schiene", erklärte Stefan Gerwens, Geschäftsführer des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität. Finanzierungskreisläufe bei Verkehrswegen stärkenDas Präsidium von Pro Mobilität begrüßt die Pläne von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und der Koalition, eigenständige Finanzierungskreisläufe bei den Verkehrswegen zu stärken. Die meisten neuen Fernstraßen-Projekte sind bereits angelaufenKonjunkturprogramme zeigen Wirkung Keine Lösung für überlastete AutobahnenDer Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, äußerte sich enttäuscht, dass der Koalitionsvertrag kein klares Signal für eine Reform der Verkehrsinfrastrukturpolitik enthält. Reformen in der Verkehrsinfrastrukturpolitik neu belebenDer Präsident von Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer hat die Pläne der Koalition, eine neue Experten-Kommission zur Lösung der Probleme in der Verkehrsinfrastruktur einzusetzen, als wichtigen Schritt gelobt. Qualität der Straßen verbessern, Reformen anpackenDie Straßen haben mit Abstand den meisten Verkehr zu verkraften. Dem muss die Verkehrspolitik Rechnung tragen. Zu den vorrangigen verkehrs-politischen Aufgaben der nächsten Legislaturperiode muss es gehören, den Qualitätsverlust der Straßen zu stoppen und organisatorische Reformen endlich anzupacken. Das erklärte der Präsident von Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, heute aus Anlass der beginnenden Koalitionsverhandlungen. Qualitätsoffensive für die Fernstraßen, mehr Effizienz und Reform der FinanzierungIn den kommenden vier Jahren müsse für die Verkehrsinfrastrukturpolitik ein neues Fundament gelegt werden, hat der Präsident von Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer am Mittwoch in Berlin gefordert. Unter dem Leitthema "Mobilität braucht Verkehrswege" weist der Infrastrukturverband in einem Sieben-Punkte-Programm für die Zeit nach der Bundeswahl auf die Notwendigkeit hin, eine Qualitätsoffensive für die Fernstraßen zu starten und deren Finanzierung neu auszurichten. Verkehrssicherheit braucht Verlässlichkeit bei InvestitionenDer erfreuliche Rückgang von Verkehrsunfällen in 2008 zeigt, dass Deutschland das EU-Ziel, von 2001 bis 2010 die Zahl der Unfallopfer zu halbieren, eventuell noch erreichen kann." Das erklärte der Präsident von Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, am Mittwoch aus Anlass des Berichtes des Statistischen Bundesamtes zur Unfallentwicklung im letzten Jahr. Kommunen könnten Konjunkturpaket im Straßenbau gebrauchenDas Ergebnis einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Ernst & Young hat bestätigt, dass mehr als die Hälfte der Kommunen sich gewünscht hätte, Gelder aus den Konjunkturpaketen ins marode Straßennetz investieren zu können. Schwache Investitionsbilanz bei den Fernstraßen nach der Wahl nicht fortsetzen"Mit der Finanzplanung bis 2013 will die Koalition ihre schwache Investitionsbilanz bei den Fernstraßen für die Zukunft fortschreiben. Das ist Raubbau an der Infrastruktur", kritisierte der Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, den für morgen geplanten Kabinettsbeschluss. Zur Abstufung von Bundesstraßen konkrete Pläne vorlegenDer Bundesrat hat heute seine Bereitschaft bekräftigt, mit dem Bund über die Übertragung von Bundesstraßen auf die Länder zu verhandeln. Chance zur Modernisierung der FernstraßenfinanzierungDer Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, sieht in der Föderalismusreform II gute Chancen für eine langfristige Modernisierung der Fernstraßenfinanzierung. Fernstraßenfinanzierung vor Etatrisiken absichernDas Präsidium von Pro Mobilität fordert die Parteien auf, in der nächsten Legislaturperiode die Finanzierung der Fernstraßen von den Etatrisiken des Bundes abzukoppeln. Peter Markus Löw neu im PräsidiumDie Mitgliederversammlung von Pro Mobilität hat Peter Markus Löw, Geschäftsführer der Autobahn Tank & Rast GmbH, neu in das Präsidium des Infrastrukturverbandes gewählt. Bahnpolitik neu ausrichten"Die Koalition muss die Rolle der Schiene für das Verkehrssystem in Deutschland neu definieren", erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität in Berlin. Bessere Rahmenbedingungen für PPP schaffenDer Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, begrüßt den heute vom Bundestag angenommenen Antrag der Koalitionsfraktionen zu Öffentlich Privaten Partnerschaften (PPP). Zusätzliche Investitionen in Straßen gut angelegtDer Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, hat die Zustimmung des Bundesrates zum Konjunkturpaket II als wichtigen Impuls für mehr Beschäftigung und bessere Infrastruktur begrüßt. Länder beim kommunalen Straßenbau in der PflichtDer Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, hat anlässlich der ersten Lesung des Konjunkturpakets II im Bundestag die Bundesländer aufgefordert, den kommunalen Straßenbau durch eigene Konjunkturprogramme zu stärken. Koalition setzt wichtigen Impuls für VerkehrswegeDer Infrastrukturverband Pro Mobilität begrüßt das zweite Konjunkturprogramm der großen Koalition als wichtiges Signal für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. "In der Krise erleben wir die Wiederentdeckung der Infrastruktur. Längst überfällige Investitionen in die Verkehrswege können nachgeholt werden", erklärte Präsident Dr. Peter Fischer. Pressearchiv
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