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PRESSEMITTEILUNG 12/2007 Berlin, den 2. August 2007
Bahnprivatisierung/Verkehrsministerkonferenz
Neuanfang ist fällig
"Der einstimmige Beschluss der
Verkehrsministerkonferenz ist ein klares Signal, das das Parlament aufgreifen
muss. Die schwerwiegende Kritik der Länder bestätigt, dass der
Gesetzentwurf der Bundesregierung in die Sackgasse führt. Das von Minister
Tiefensee favorisierte Modell funktioniert nicht, ein Neuanfang ist
fällig. Nur dann kann die Privatisierung der Deutschen Bahn AG auch
verkehrspolitisch positive Impulse bringen". Das erklärte der
Präsident des Verkehrsverbandes Pro Mobilität, Dr. Peter Fischer, zum
Ergebnis der Verkehrsministerkonferenz.
Nähere Informationen: Stefan Gerwens,
Geschäftsführer, Pro Mobilität - Initiative für
Verkehrsinfrastruktur e.V.
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