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Pro Mobilität zu Flutschäden:

Für schnelle Beseitigung der Flutschäden an Straßen müssen zusätzliche Mittel bereitgestellt werden

markerHannover/Frankfurt am Main, 20. August 2002. "Diese Umschichtung von einer Milliarde Euro im Bundeshaushalt 2003 kann nur ein erster Schritt sein", kommentierte Dr. Peter Fischer, Präsident von Pro Mobilität - Initiative für Verkehrsinfrastruktur am Dienstag in Hannover den Vorschlag von Bundesverkehrsminister Bodewig, der die Mobilisierung einer Milliarde Euro für die Beseitigung von Hochwasserschäden an Verkehrswegen in Aussicht gestellt hatte. Dr. Fischer: "Eigentlich müssten die Wegeinvestitionen jetzt erhöht werden, gemessen am Bedarf fehlen ohnedies jährlich 2,5 Milliarden Euro für den Fernstraßenbau."

markerEs müsse nun umgehend eine systematische Analyse der durch Überflutungen und Unterspülungen verursachten Schäden vorgenommen werden, fordert Pro Mobilität weiter. "Es steht zu befürchten, dass es erheblicher zusätzlicher Finanzanstrengungen bedarf, um das Straßennetz insgesamt wieder funktionstüchtig machen zu können", so Präsident Dr. Fischer. Vor allem die Landes- und Kommunalstraßen dürften dabei nicht vernachlässigt werden. Ohne ihre Nutzung seien die anstehenden Aufbauarbeiten nicht durchführbar. "Deshalb muss schnell entschieden werden, wie Städten und Gemeinden in den betroffenen Gebieten mit der von der Europäischen Union und dem Bund zugesagten finanziellen Unterstützung aus ihrer äußerst bedrückenden finanziellen Lage geholfen werden kann", betonte Dr. Fischer.

Ansprechpartner:
Eckehart Rotter
VDA
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (0 69) 9 75 07-2 66
Fax: (0 69) 9 75 07-3 20

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