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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern, im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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6,9 % weniger Verkehrstote im Februar 2016

Zahl der Verletzten um 8,6 % gestiegen

188 Menschen kamen im Februar 2016 bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 14 Personen oder 6,9 % weniger als im Februar 2015. Dagegen ist die Zahl der Verletzten um 8,6 % auf circa 24 500 gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen.

Von Januar bis Februar 2016 wurden auf Deutschlands Straßen 429 Personen getötet. Damit kamen seit Jahresanfang bei Straßenverkehrsunfällen insgesamt 4 Personen mehr ums Leben (+ 0,9 %) als in den ersten zwei Monaten des Jahres 2015.

Die Polizei erfasste von Januar bis Februar 2016 insgesamt rund 384 300 Straßenverkehrsunfälle und damit 3,3 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Davon waren gut 38 600 Unfälle mit Personenschaden (+ 3,8 %) und 345 600 Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (+ 3,3 %). Die Zahl der Verletzten stieg in diesem Zeitraum ebenfalls, und zwar um 4,0 % auf rund 50 500.