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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Mehr Unfälle, weniger Verkehrstote

Verkehrssicherheit im Straßenverkehr im 1. Quartal 2016

Verkehrstote bei Verkehrsunfällen 2014 - 2016613 Menschen kamen in den ersten drei Monaten 2016 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das waren 42 Personen oder 6,4 % weniger als in den Monaten Januar bis März 2015. Die Zahl der Verletzten ging dagegen nur geringfügig um 0,5 % auf rund 76 300 zurück. Insgesamt erfasste die Polizei im ersten Quartal 2016 rund 577 000 Unfälle, das waren 1,0 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Davon waren 519 000 Unfälle (+ 1,3 %), bei denen ausschließlich Sachschaden festgestellt wurde, und 58 000 Unfälle (– 1,6 %), bei denen mindestens eine Person verletzt wurde.

Zur rückläufigen Entwicklung der Zahl der Verunglückten im ersten Quartal 2016 haben die Ergebnisse im März beigetragen: Die Zahl der Getöteten auf deutschen Straßen sank im März 2016 gegenüber dem Vorjahresmonat um 15,7 % auf 194 Menschen. Bei den Verletzten gab es einen Rückgang um 3,9 % auf rund 27 000.

Verkehrstote bei Verkehrsunfällen im 1. Quartal 2016 nach Bundesländern

Quelle Text / Grafik: Destatis