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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern, im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Zahl der Verkehrstoten im September auf historischem Tiefstand

Positive Entwicklung des Jahres 2012 setzt sich fort

330 Menschen starben im September 2012 auf deutschen Straßen. Das ist die niedrigste Zahl an Verkehrstoten in einem September seit Einführung der Statistik im Jahre 1953.

Pro Mobilität Branchennews - Verkehrstote 2012Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, lag der Rückgang im Vergleich zum September 2011 bei 62 Personen oder 15,8 %. Auch die Zahl der Verletzten ging gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,6 % auf etwa 36 400 zurück.

Insgesamt nahm die Polizei 195 700 Unfälle im September 2012 auf, ein Minus von 4,1 % gegenüber September 2011. Darunter waren rund 28 200 Unfälle mit Personenschaden (– 7,6 %) und 167 500 Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb (– 3,4 %).

Mit diesen Ergebnissen setzt sich der Rückgang der Zahl der Verkehrstoten in diesem Jahr weiter fort: In den ersten drei Quartalen dieses Jahres sank die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr gegenüber Januar bis September um 6,3 %. Insgesamt verloren 2 762 Menschen im Straßenverkehr ihr Leben. Auch die Gesamtzahl der Verletzten ging in diesem Zeitraum im Vergleich zum Vorjahr erstmals leicht um 0,2 % auf rund 293 300 zurück.

Die Zahl der polizeilich erfassten Unfälle stieg dagegen in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 1,0 % auf rund 1,74 Millionen. Bei etwa 228 900 Unfällen kamen Personen zu Schaden (– 0,5 %), bei den übrigen Unfällen (1,51 Millionen) entstand ausschließlich Sachschaden.

Quelle: Statistisches Bundesamt