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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Netzkarte für Elektroauto-Ladestellen im Netz

Interaktive Übersichstkarte für das E-Auto-Ladenetz in Deutschland veröffentlicht

Die Bundesnetzagentur hat eine interaktive Übersichtskarte von öffentlichen Ladepunkten für Elektromobile in Deutschland veröffentlicht, die den Standort der jeweiligen Ladepunkte mit Adresse sowie die vorhandenen Stecker und die Ladeleistungen zeigt. Aktuell sind 3.335 Ladepunkte an 1.600 Ladesäulen erfasst.

URL: www.bundesnetzagentur.de/ladesaeulenkarte 

Mit der Karte kann regional und im Umkreis bestimmter Postleitzahlen nach Schnell- und Normalladepunkten recherchiert werden.  Normalladepunkte  haben eine maximale Ladeleistung von 22 kW, mit mehr Ladeleistung gelten sie als Schnellladepunkte.

 „Trotz erkennbarer Schwerpunkte in den Ballungszentren bieten auch immer mehr regionale Anbieter öffentliche Ladepunkte an. Wir sind zuversichtlich, dass der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zügig voranschreiten wird“, zeigt sich Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, optimistisch.

In der regelmäßig aktualisierten Karte kann nach Schnell- und Normalladepunkten recherchiert werden.  Normalladepunkte  haben eine maximale Ladeleistung von 22 kW, darüber hinaus gelten sie als Schnellladepunkte.

Die Karte enthält die Ladesäulen von derzeit 300 Betreibern, die das Anzeigeverfahren der Bundesnetzagentur nach der Ladesäulenverordnung erfolgreich durchlaufen haben und der Veröffentlichung der Ladepunkte zugestimmt haben. Das Prüfverfahren legt ein besonderes Augenmerk auf die technische Sicherheit der Anlagen nach den anerkannten Regeln der Technik.

Betreiber von öffentlich zugänglichen Ladepunkten sind seit 17. März 2016 verpflichtet, diese bei der Bundesnetzagentur anzuzeigen. Hintergrund ist insbesondere die Sicherstellung einer einheitlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland durch die Festlegung bestimmter Steckertypen als Mindeststandards. Ausgenommen von den Verpflichtungen sind lediglich Normalladepunkte, die vor Inkrafttreten der Verordnung aufgebaut wurden.