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Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Straßengüterverkehr wächst 2014 stärker als im Vorjahr

Mittelfristprognose bis 2017: stetiger Anstieg bei Personen- und Güterverkehr
2014 erwartet der Straßengüterverkehr in Deutschland ein Wachstum von 1,9 Prozent beim Aufkommen und von 2,9 Prozent bei der Transportleistung. Zu diesem Ergebnis kommt die die "Mittelfristprognose Winter 2013/14". Die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur beauftragte Untersuchung gibt einen Ausblick auf die Jahre 2014 bis 2017.

PRognose: Wachstum beim Straßengüterverkehr bis 2017Der prognostizierte Anstieg beim Straßengüterverkehr 2014 basiert auf dem wirtschaftlichen Aufschwung von Deutschland und Europa. Damit wachsen sowohl die innereuropäischen Handelsströme als auch der grenzüberschreitende Lkw-Verkehr. Zudem soll die für den Lkw-Verkehr bedeutende Bauproduktion spürbar anziehen. Ingesamt wird der Straßengüterverkehr demnach um einen Prozentpunkt mehr zulegen als 2013. Von 2015 bis 2017 wird für die meisten Leitdaten des Binnenmarktes ein etwas schwächerer Anstieg erwartet, während sich beim Außenhandel die Dynamik weiter verstärken soll. In Summe wird für den Lkw-Verkehr bis 2017 ein stetiges Wachstum von jährlich 1,6 Prozent bzw. 2,8 Prozent p.a. erwartet.

Im Personenverkehr wird der Individualverkehr im Jahr 2014 aufgrund der steigenden privaten Konsumausgaben, des erweiterten Pkw-Bestands so wie der weiter sinkenden Kraftstoffpreise spürbar wachsen: um je 1,2 Prozent bei Aufkommen und Leistung und damit etwas mehr als im Vorjahr mit seinem Wachstum von 1,1 Prozent. Bis 2017 sollen sich die Haupteinflussfaktoren ähnlich entwickeln, der Pkw-Verkehr wird damit jedes Jahr um ein weiteres Prozent zulegen.

Hier gibt es die "Mittelfristprognose Winter 2013/14" zum Download