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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Grundkonzeption Bundesverkehrswegeplan 2015

Öffentlichkeitsbeteiligung bis 15. März 2013 möglich

Der aktuell gültige Bundesverkehrswegeplan 2003 stellt die Investitionsstrategie der Bundesregierung für die Verkehrsinfrastruktur ab dem Jahr 2001 dar. 2015 tritt ein neuer Bundesverkehrswegeplan in Kraft. Als "wichtigste Herausforderung der künftigen Infrastrukturpolitik" sieht das BMVBS "die Priorisierung von Investitionen." Angesichts der knappen Finanzmittel komme einer "bedarfsgerechten Schwerpunktsetzung der Investitionen eine besondere Bedeutung" zu. 

Bei der Erstellung des Bundesverkehrswegeplans 2015 können sich alle Interessierten Bürgerinnen und Bürger bereits in die Diskussion um die Grundkonzeption einbringen. 

bvwp-Öffentlichkeitsbeteiligung BVWP 2015

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat dazu am 1. Februar den Startschuss für die Konsultation von Öffentlichkeit und Verbänden zum Entwurf der Grundkonzeption der Bundesverkehrswegeplanung 2015 gegeben.

Diskussionsgrundlage ist der Entwurf der Grundkonzeption für den Bundesverkehrswegeplan 2015, der auf der Homepage des BMVBS zum Download bereit steht.

Stellungnahmen zur Grundkonzeption des BVWP 2015 können bis zum 15. März 2013 via Onlinefragebogen abgegeben werden.  Eine Registrierung ist hierfür nicht erforderlich.  

Alle Anregungen und Vorschläge werden durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung geprüft. Die Ergebnisse sollen in die finale Grundkonzeption einfließen.