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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Feldversuch Lang-Lkw

Wissenschaftliche Untersuchung unter Leitung der BASt

Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) begleitet im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums den Feldversuch Lang-Lkw.  Der Feldversuch läuft seit Januar 2012 in sieben Bundesländern und wird insgesamt fünf Jahre andauern.

Feldfersuch Lang-LKW

BASt-Projektleiter Dr. Marco Irzik, Spediteur Hans-Günther Schwarz, Präsident Stefan Strick und Abteilungsleiter Michael Rohloff sowie Unterabteilungsleiter Martin Friewald des BMVBS vor dem Lang-Lkw auf der Freifläche der Fahrzeugtechnischen Versuchsanlage der BASt (von links, Foto: BASt).

Am 17. Januar 2013 trafen sich rund 100 Fachleute in der BASt, um sich über das wissenschaftliche Untersuchungsprogramm zu informieren und auszutauschen. Neben der Analyse und Auswertung eigener Erhebungen – vor allem zum Unfallgeschehen und anderer besonderer Ereignisse – koordiniert die BASt alle weiteren Forschungsaktivitäten.

Die externen Forscher untersuchen Auswirkungen auf die Verkehrsnachfrage, Fahrzeugsicherheit, Umwelt und Verkehrssicherheit, den Verkehrsablauf sowie auf die sicherheitstechnische Ausstattung und den Brandschutz von Straßentunneln. Weitere Themen sind die Berücksichtigung psychologischer Aspekte, die Beanspruchung der Straßeninfrastruktur und die Befahrbarkeit spezieller Verkehrsanlagen. Anpralluntersuchungen an Schutzeinrichtungen runden das Untersuchungsprogramm ab.