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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern, im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Weniger Unfalltote, mehr Sachschäden

Unfallstatistik April 2013

Nach vorläufigen Ergebnissen kamen 244 Menschen im April 2013 bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 7 Personen oder 2,8 % weniger als im April 2012. Auch die Zahl der Verletzten ist gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken, und zwar um 2,4 % auf circa 27 900. 

Insgesamt nahm die Polizei im April 2013 in Deutschland rund 189 000 Straßenverkehrsunfälle auf, 2,1 % mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Dabei ging die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 1,3 % auf 21 900 zurück, während die Zahl der Unfälle mit nur Sachschaden um 2,6 % auf 167 100 leicht anstieg. 

Von Januar bis April 2013 erfasste die Polizei insgesamt 744 200 Straßenverkehrsunfälle, ein Rückgang um 0,6 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Darunter waren 74 200 Unfälle mit Personenschaden (– 12,4 %) und 670 000 Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (+ 0,9 %). In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden 856 Personen bei Straßenverkehrsunfällen getötet, das sind 163 Personen oder 16,0 % weniger als in den ersten vier Monaten des Jahres 2012. Die Zahl der Verletzten ging in diesem Zeitraum ebenfalls zurück, und zwar um 11,9 % auf rund 96 700.