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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern, im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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17 % weniger Verkehrstote im November 2016

In ersten elf Monaten sank die Zahl um 5,8 %

Bei Straßenverkehrsunfällen starben im Jahr 2016 bis November  2 989 Menschen. Damit waren 184 weniger Verkehrstote zu beklagen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, ein Rückgang von 5,8 % . Im November war der Rückgang mit 17,3 Prozent überduchschnittlich hoch. Es starben 51 Personen weniger auf den Straßen Deutschlands als im November 2015, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

Die Zahl der Verletzten sank gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,4 % auf etwa 31 500.

Insgesamt registrierte die Polizei im November 2016 rund 234 500 Straßenverkehrsunfälle, das entspricht einer Zunahme um 2,3 % gegenüber November 2015. Bei etwa 209 800 Unfällen blieb es bei Sachschaden (+ 3,5 %), bei 24 600 Unfällen wurden Personen verletzt oder getötet (– 6,5 %).

In den ersten elf Monaten des Jahres 2016 starben 2 989 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen, das waren 184 Personen oder 5,8 % weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verletzten dagegen stieg von Januar bis November 2016 um 0,3 % auf rund 364 300.

Quelle: DESTATIS