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Vernetzte Mobilität

Mobilität verändert sich, sie wird von Grund auf neu gestaltet. Noch nie gab es eine schnellere Entwicklung in den Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Die Straßeninfrastruktur wird zukünftig nicht nur auslanglebigen und mängelfreien Fahrbahnen und Brücken bestehen, sondern sie wird ihre Nutzer in Echtzeit mit Informationen versorgen, Daten für automatisierte Fahrzeuge zur Verfügung stellen und Verkehrsteilnehmer miteinander vernetzen.

Unser Ziel ist es, an der Modernisierung der Infrastruktur für mehr Effizienz, Sicherheit und Umweltschutz aktiv mitzuwirken.

Dafür setzt sich Pro Mobilität mit seinen Mitgliedern im Dialog mit Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein.
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Pressemeldungen 2010

PM 12-2010 Zweckbindung der Lkw-Maut für Fernstraßen

Präsidium von Pro Mobilität zur Verkehrspolitik der Bundesregierung Veröffentlicht am 01. Dezember 2010

Im Bundeshaushalt 2011 werden die Einnahmen der Lkw-Maut vollständig für die Fernstraßen verwendet. Die Koalition schafft damit eine wichtige Voraussetzung für einen Finanzierungskreislauf Fernstraßen, der im kommenden Jahr entwickelt werden soll. Weiterlesen

PM 11-2010 Aktionsplan Güterverkehr und Logistik

Pro Mobilität fordert schnelle Umsetzung Veröffentlicht am 22. November 2010

Der Aktionsplan Güterverkehr und Logistik setzt verstärkt auf die Vernetzung der Verkehrssysteme Schiene, Straße und Wasserwege. Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer präsentierte das Strategiepapier am Montag in Berlin. Es ist die Fortschreibung des Masterplans für Verkehr und Logistik 2008. Weiterlesen

PM 10-2010 Jetzt Straßen sanieren

Steuerschätzung mit Einnahmenplus bis 2012 Veröffentlicht am 05. November 2010

Aus Finanznot haben Kommunen und Länder jahrelang an der Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur gespart. "Die guten Nachrichten der jüngsten Steuerschätzung müssen Länder und Kommunen zum Anlass nehmen, die Investitionsbremse bei den Straßen zu lösen", sagte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, heute in Berlin. Weiterlesen

PM 9-2010 Zeitgewinn von ÖPP entlastet Autofahrer von Staus

Erstes A-Modell heute in Thüringen für den Verkehr freigegeben Veröffentlicht am 07. September 2010

"Öffentlich-private Partnerschaften entlasten Autofahrer von jahrelangen Staus, denn große Bauvorhaben lassen sich so schneller umsetzen", erklärte Dr. Peter Fischer, Präsident des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität, anlässlich der heutigen Verkehrsfreigabe der Umfahrung Hörselberge an der A 4 in Thüringen. Weiterlesen

PM 8-2010 Fernstraßen droht der Verkehrskollaps

Umsetzung des Koalitionsvertrags im Verzug Veröffentlicht am 31. August 2010

Die Investitionen in Neu- und Ausbau werden ab 2011 drastisch zurückgefahren, obwohl der Verkehr mit der Wirtschaft dynamisch wächst. Ein Finanzierungsmodell nach dem Prinzip "Straße finanziert Straße" könnte das Dilemma lösen. Doch es ist bisher nicht abzusehen, wann und wie dieser Punkt in Angriff genommen wird. Weiterlesen

PM 7-2010 Straßenverkehr lässt Krise hinter sich

Regierungsprognose zur Verkehrsentwicklung Veröffentlicht am 12. August 2010

Die Bundesregierung hatte heute eine neue Mittelfristprognose zur Verkehrsentwicklung veröffentlicht. 2010 soll die Verkehrsleistung der Lkw um zehn Prozent zulegen. Der durch die Wirtschaftskrise bedingte Rückgang des Straßengüterverkehrs wird in nur einem Jahr aufgeholt. Weiterlesen

PM 6-2010 Verkehrsetat des Bundes mit Kürzungen und weiteren Investitionsrisiken

Zweckbindung der Lkw-Maut für Fernstraßen noch nicht umgesetzt Veröffentlicht am 07. Juli 2010

Die Verkehrsinvestitionen sollen 2011 und in den Folgejahren unter zehn Milliarden Euro sinken. Das sehen der Haushaltsentwurf und die Finanzplanung bis 2014 vor, die das Bundeskabinett heute beschlossen hat. Damit hat Bundesverkehrsminister Ramsauer das Ziel nicht erreicht, Zukunftsinvestitionen in Verkehrswege von den Kürzungen auszunehmen. Weiterlesen

PM 5-2010 Wechsel im Präsidium

Präsident Dr. Peter Fischer erneut im Amt bestätigt Veröffentlicht am 10. Juni 2010

Die Mitgliederversammlung des Infrastrukturverbandes Pro Mobilität hat am 8. Juni 2010 Dr. Peter Fischer für weitere zwei Jahre in seinem Amt als Präsident bestätigt. Neu ins Präsidium gewählt wurden Stefan Kölbl, Vorsitzender der Vorstände von Dekra e.V. und Dekra AG, und Bernward Kulle, Mitglied des Vorstands der Hochtief Concessions AG. Weiterlesen

PM 4-2010 Präsidium zu Sparbeschlüssen der Regierungsklausur

Keine Entwarnung für den Verkehrsetat: Koalitionsvertrag mit Finanzierungskreislauf Straße jetzt umsetzen Veröffentlicht am 09. Juni 2010

Unterlassene Investitionen in die Erhaltung der Verkehrswege bedeuten eine verkappte Staatsverschuldung und für kommende Generationen eine zusätzliche Hypothek. Will man die Qualität der Straßeninfrastruktur auch nur auf dem derzeitigen Niveau halten, sind zusätzliche Ausgaben notwendig. Weiterlesen

PM 3-2010 Zustand der Brücken

Abschlussberatungen des Bundestages zum Verkehrsetat 2010 Veröffentlicht am 15. März 2010

47 Prozent der Brückenflächen werden vom Bund als "noch ausreichend" oder schlechter eingestuft. Das geht aus dem jetzt dem Bundestag vorliegenden Verkehrsinvestitionsbericht 2009 hervor. Damit hat sich der Anteil der kurzfristig zu sanierenden Brücken gegenüber 2008 weiter erhöht. Weiterlesen

PM 2-2010 Kommunen müssen mehr in Verkehrswege investieren können

Zum morgigen Start der Kommission zur Gemeindefinanzierung Veröffentlicht am 03. März 2010

Der Investitionsstau in der kommunalen Infrastruktur ist nach einer Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik mit 700 Milliarden Euro im Zeitraum 2006 bis 2020 gewaltig. Das Straßennetz einschließlich Fuß- und Radwege hat dabei mit 160 Milliarden Euro den größten Bedarf. Weiterlesen

PM 1-2010 Viele Aus- und Neubauprojekte in weiter Ferne

Bundesverkehrswegeplan gerät bei Fernstraßen weit in Rückstand Veröffentlicht am 25. Januar 2010

"Es wäre gesamtwirtschaftlich fahrlässig, die Konsolidierung in den nächsten Haushaltsjahren auf Kosten der Investitionen zu betreiben", warnte Verbandspräsident Dr. Fischer unter Verweis auf das erwartete Güterverkehrswachstum von 71 Prozent bis 2025. Die Wirtschaft würde im Stau stecken bleiben, bevor sie richtig Fahrt aufnehmen könne. Weiterlesen